Landeck

101,6 MHz
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Imst

95,0 MHz
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93,9 MHz
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96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
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106,8 MHz
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90,7 MHz
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94,2 MHz
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Innsbruck

97,0 MHz
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Frequenz

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100,2 MHz
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89,2 MHz
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Hintertux

89,2 MHz
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Wildschönau

93,8 MHz
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Kufstein

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Donnerstag, 19. November 2020

* Brandstifter in Telfs hat wieder zugeschlagen

* Mann mit einem Schuh in Wattens vermisst

* Innsbrucker Feuerwehren rüsten sich für Blackout

In Telfs geht die Angst vor einem Feuerteufel um. Heute Nacht ist schon wieder ein Auto in Flammen aufgegangen, die Polizei hat Brandbeschleuniger auf zwei Reifen gefunden, es war also Brandstiftung. Schon nach den letzten Bränden in Telfs wird dahingehend ermittelt, wie uns Hubert Perktold von der Polizei in Telfs letzte Woche bestätigt hat:


„Von früheren Bränden haben wir noch Beweismittel, die noch nicht vollständig ausgewertet sind. Ganz genau lassen wir uns da nicht in die Karten schauen, aber es gibt Ermittlungsansätze, wo die Kollegen heute untertags dann dran sind.“

 



In Wattens wird seit dem Wochenende ein 25-jähriger Italiener vermisst. Er war in der Wohnung eines Bekannten und ist seitdem verschwunden. Weil er die Wohnung mit nur einem Schuh verlassen hat, kann auch ein Verbrechen nicht ausgeschlossen werden. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.



Im Congress und in der Messe in Innsbruck finden heute die Landtagssitzung und der Innsbrucker Budgetgemeinderat statt. In der Landeshauptstadt wird unter anderem ein 81 Millionen Euro schweres Investitionspaket für die nächsten drei Jahre auf den Weg gebracht. Dazu gehört auch eine Ausrüstungsoffensive für die Freiwilligen Feuerwehren in Innsbruck:


„Alles in allem muss man bei der Feuerwehr auch sagen, dass es uns ganz wichtig ist, für einen eventuellen Katastrophenfall entsprechend vorbereitet zu sein. Das bedeutet, wir werden alle Feuerwehreinheiten ausstatten mit Notstromaggregaten, sollte es zu einem möglichen Blackout kommen, dass wir dort eine entsprechende Stromversorgung haben und sich die Bevölkerung dort sammeln kann, um auch den Betrieb und die Infrastruktur so weitgehend bei dem Katastrophenfall eines Blackouts hier weitgehend aufrecht erhalten zu können.“


Sagt Innsbrucks Vizebürgermeister Hannes Anzengruber.  



Schon wieder sind Tiroler Betrügern zum Opfer gefallen. Eine Pensionistin aus Wörgl hat über Facebook einen angeblichen US-Soldaten kennen- und lieben gelernt. Um dem Mann zu helfen, hat sie ihm 2.500 Euro überwiesen, bei weiteren Geldforderungen ist sie aber stutzig geworden und hat Anzeige erstattet. In Innsbruck hat ein Betrüger einer Frau gesagt, sie hätte bei einem Gewinnspiel 20.000 Euro gewonnen, müsse davor aber noch Geschenkkarten bei einem Onlinestore kaufen und ihm die Codes geben. Gesagt getan, Gewinn gibt es natürlich keinen, der Schaden beträgt mehrere hundert Euro.



Falls sie gestern Abend an einer Kirche vorbeispaziert oder gefahren sind, dann ist Ihnen vermutlich aufgefallen, dass etliche Kirchen am gestrigen „Red Wednesday“ rot beleuchtet waren. Damit soll ein sichtbares Zeichen dafür gesetzt werden, dass Christen in vielen Ländern wegen ihres Glaubens diskriminiert werden. In Tirol war zum Beispiel die Karlskirche in Volders oder das Franziskanerkloster in Schwaz prominent rot beleuchtet.



Die Tiroler Landesregierung hat eine neue Unternehmensförderung für Digitalisierungsprojekte beschlossen, und zwar die „digital Tirol – KMU Förderung“. 99,8 Prozent der Tiroler Unternehmenslandschaft gelten als Kleinst,- Klein und Mittelunternehmen, kurz KMU, und an sie richtet sich jetzt die neue Förderung Unternehmen bekommen für Personal,- oder Beratungskosten bis maximal 10.000 Euro 20 Prozent gefördert. Für Hard und Softwareinvestitionen bekommen Unternehmen die Kosten von maximal 100.000 Euro ebenfalls mit bis zu 20 Prozent gefördert. Das Land stellt insgesamt 3 Millionen Euro zur Verfügung. Beantragt werden kann die Förderung ab sofort und gilt bis Ende 2021.



Und ein durchaus kurioser Diebstahl beschäftigt gerade die Polizei im Außerfern. Unbekannte haben in Höfen nämlich in der Nacht auf gestern drei Schafe gestohlen.