Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

106,0 MHz
Frequenz

St. Johann

87,7 MHz
Frequenz

Kössen

105,4 MHz
Frequenz

Gerade on Air:

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  5. 07:08:Du Bist Mein Leben-Silvio Samoni
  6. 07:04:Zeit Mit Aufhörn Aufzuhörn-Sonnwend
  7. 07:03:Verkehr On-U1
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Donnerstag, 19. September 2019

* Cobra-Einsatz in Innsbruck

* Waldbrand im Kaunertal

* heute Entscheidung über Mautbefreiung bis Kufstein Süd

Ein Waldbrand am Kaunerberg hat die Einsatzkräfte gestern in Atem gehalten. Arbeiter waren am Vormittag im Aifner Wald mit Holzschlägerungsarbeiten beschäftigt, als sie bemerkt haben, dass sich bei einem Wurzelstock Rauch entwickelt. Schnell hat sich daraus ein Feuer entfacht, das sie nicht selber löschen konnten. Der Waldaufseher hat sofort die Feuerwehr alarmiert, bis die eingetroffen ist, waren allerdings schon knapp 300 m² Wald in Vollbrand. Zur Unterstützung der Feuerwehren Kauns, Kaunerberg und Landeck war dann auch noch ein Polizeihubschrauber im Einsatz. Im Laufe des Nachmittags war der Brand unter Kontrolle, die Nachlöscharbeiten haben sich aber bis in die späten Nachtstunden gezogen.



Die Zahlungsmoral vieler Österreicher lässt zu wünschen übrig, rund ein Fünftel aller Rechnungen wird erst verspätet bezahlt. Tirol schneidet hier allerdings relativ gut ab:


„Es ist so, dass die Privatkunden die höchste Zahlungsmoral haben. In Summe haben wir hier eine Zahlungsdauer von 15 Tagen. Wenn ich das jetzt vergleiche mit den Firmenkunden, dann liegen die bei 29 Tagen, und die öffentliche Hand, bei den Ländern und Gemeinden stellen wir auch fest, dass es gerade in Tirol am besten funktioniert, also im Österreich-Vergleich liegt Tirol hier vorbildlich.“  


Sagt der CEO des Kreditschutzverband KSV 1870 Ricardo-José Vybiral.



Ein vermeintlicher Stalker muss sich heute am Innsbrucker Landesgericht verantworten. Der 23-Jährige soll seiner Ex-Freundin täglich mehrere SMS geschickt haben, dazu kommen etliche Anrufe und auch Drohungen. Außerdem soll er höchstpersönliche Daten seiner Ex-Freundin auf Snapchat online gestellt haben. Unter anderem wegen beharrlicher Verfolgung, versuchter Nötigung und fortgesetzter Belästigung droht dem 23-Jährigen im Falle einer Verurteilung heute bis zu ein Jahr Haft.



Ein Tiroler ist neuer Bundesobmann des Maschinenring. Christian Angerer, Landwirt aus dem Tiroler Oberland repräsentiert jetzt knapp 75.000 Mitglieder des Maschinenrings aus der Landwirtschaft, und mehr als 30.000 Mitarbeiter. Der 59-Jährige Ex-Banker und Schaf- und Ziegenzüchter will vor allem den Gedanken der gegenseitige Hilfeleistung, und effizienten Nutzung von Geräten weiter fortführen.



Heute entscheidet sich, ob die Mautbefreiung bis Kufstein Süd tatsächlich kommt. Wie berichtet wird die ÖVP bei der heutigen Sondersitzung des Nationalrats einen entsprechenden Antrag dazu einbringen, neben Kufstein sollen noch vier andere Regionen mautfrei werden, unter anderem die Region am Walserberg in Salzburg. Die große Frage ist, ob sich heute eine Mehrheit für diesen Antrag findet. Wenn nicht, könnte er nach der Wahl mit neuen Mehrheitsverhältnissen entweder neu eingebracht werden, oder das Thema könnte Teil des nächsten Koalitionspakts werden.



In einer kurzfristig einberufenen Pressekonferenz wollen Landeshauptmann Günther Platter, Soziallandesrätin Gabi Fischer, Landespolizeidirektor Helmut Tomac und andere heute Mittag über aktuelle Entwicklungen bei den Tiroler Sozialen Diensten berichten. Opposition und Landesregierung haben sich hier zuletzt wie berichtet gegenseitig mit Vorwürfen überhäuft, mit einem Untersuchungsausschuss sollen einige Missstände jetzt geklärt werden.



Einen Cobra-Einsatz hat es gestern Abend in Innsbruck gegeben. Über ein Baugerüst am Karl-Rahner-Platz sind zwei Unbekannte auf Hausdächer geklettert, unter anderem auch auf das Dach der Jesuitenkirche. Mit einer Drehleiter der Feuerwehr sind die Cobra-Beamten dann auf die Dächer gebracht worden, weil dort niemand mehr war, ist der Einsatz kurz nach 23 Uhr beendet worden.



Nachdem Gemeindevertreter Anfang der Woche wie berichtet mehr Geld für Schülertransporte eingefordert haben, gibt das Land jetzt bekannt, dass es bei der Finanzierung der öffentlichen Verkehrsmittel bald weitere finanzielle Erleichterungen für die Tiroler Gemeinden geben soll. Bereits seit Februar ist der Aufteilungsschlüssel neu geregelt, hiervon profitieren vor allem finanzschwache Gemeinden. Bei Neubestellungen werden die Subventionen vom Land an die Gemeinden ab 1. Jänner 2020 indexiert.



In der SkiWelt Wilder Kaiser-Brixental wird eine neue Ära eingeleitet. Fast 75 Millionen Euro nehmen die Betreiber in die Hand, um die Bergbahnen zu modernisieren und vier neue Lifte zu errichten. Durch neue Skitrassen gibt es dort bald auch mehr Pistenkilometer zu befahren, gebaut wird auch ein neuer Speichersee, ein großer Busparkplatz und eine neue 10er-Gondel zum Hexenwasser.



Und der Verein RollOn setzt sich seit nunmehr 30 Jahren für Menschen mit Behinderung ein. Obfrau Marianne Hengl blickt dabei dankbar auf die letzten Jahre zurück:


„Es ist natürlich eine sehr spannende Zeit, die niemals so spannend und erfolgreich gewesen wäre, wenn wir nicht unsere Engel an der Seite gehabt hätten, nämlich unsere Sponsoren, die schon seit Jahren uns wirklich unterstützen. RollOn hätte keine Mitarbeiter, wenn ich nicht Sponsoren hätte, die diese Mitarbeiter sponsern, und das schon seit so vielen Jahren, also das ist unbeschreiblich.“


Hengl sieht es als Hauptaufgabe der nächsten Jahre, das Überleben des Vereins RollOn weiterhin zu sichern.