Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
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Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
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Ehrwald

107,9 MHz
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Sölden

97,1 MHz
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102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
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90,7 MHz
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94,2 MHz
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Innsbruck

97,0 MHz
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Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
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89,2 MHz
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104,1 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
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Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
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Wildschönau

93,8 MHz
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Wörgl

101,0 MHz
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Kufstein

102,6 MHz
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Ebbs

103,7 MHz
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88,9 MHz
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Donnerstag, 2. Juli 2020

* zahlreiche Feuerwehreinsätze nach heftigen Unwettern in Absam und Kirchdorf

* Dopingprozess gegen Ex-ÖSV-Trainer wird heute fortgesetzt

* Swarovski Kristallwelten buhlen um Tiroler Gäste

Heftige Unwetter haben gestern Nachmittag die Feuerwehren im Land auf Trab gehalten. In Absam und Umgebung haben sie zu mehr als 30 Einsätzen ausrücken müssen. Mit Unterstützung der umliegenden Feuerwehren wurden zahlreiche überflutete Keller ausgepumpt. Auch im Bezirk Kitzbühel haben Unwetter mit Starkregen große Schäden verursacht. Einsätze gab es in Kirchberg und Reith, aber

„am meisten betroffen war die Gemeinde Kirchdorf. Unter anderem ist eine Fußgängerbrücke weitergerissen worden, Bäche sind über die Ufer getreten. Die Hauptaufgaben waren Straßen frei zu machen, Keller auspumpen und Schutzbarrieren aufzubauen, dass nicht weitere Keller überflutet werden. Im Bezirk Kitzbühel haben wir gesamt 33 Einsätze abzuarbeiten, davon 16 alleine in Kirchdorf. Insgesamt waren etwa 150 Mann im Einsatz‟,

schildert der Pressesprecher des Bezirksfeuerwehrverbandes Kitzbühel, Andreas Schroll. Heute gehen die Aufräumarbeiten weiter. Die B 176, Kössener Landesstraße, ist nach einem Murenabgang nach wie vor gesperrt. Auch am Hahntennjoch ist gestern eine Mure abgegangen. Zunächst wurden Personen unter dem Geröll vermutet, bevor zum Glück Entwarnung gegeben werden konnte.

 


 

Am Landesgericht Innsbruck wird heute der Prozess wegen Dopingvergehens und schweren Betrugs gegen den ehemaligen ÖSV-Trainer Walter Mayer fortgesetzt. Mitte Feber wurde bereits verhandelt, damals aber vertagt, da Richterin und Staatsanwalt weitere Zeugen vorladen wollten. Außerdem hatte der wegen Dopings bereits vorbestrafte Salzburger sein Entschlagungsrecht gebraucht. Zwischen 2012 und 2019 soll Mayer Sportler beim Dopen unterstützt aber auch selbst Dopingmittel weitergegeben und Blutdoping an Athleten durchgeführt haben. Der Prozess ist für heute und morgen anberaumt.

 


 

16 Personen sind in Tirol momentan nachweislich am Coronavirus erkrankt. Seit gestern Abend sind keine Neuinfizierten dazu gekommen, zwei Personen sind seither genesen.

 


 

In Haldensee im Außerfern ist in der Nacht auf gestern ein 59-jähriger Einheimischer mit seinem Rad über die Fahrbahn hinausgeraten und drei Meter weit in den Strindenbach gestürzt. Eineinhalb Stunden lang ist er dort liegen geblieben, bevor sich der Außerferner zum nahe gelegenen Campingplatz geschleppt und Hilfe gesucht hat. Schwer verletzt wurde der 59-jährige in das BKH Reutte gebracht.

 


 

Das Hick-Hack um das Aus und das Doch-nicht-Aus der Achenseebahn geht in die nächste Runde. Das Land Tirol stoppt jetzt zugesagte finanzielle Unterstützung zum Erhalt der Bahn, nachdem sie im Frühjahr in die Insolvenz gechlittert ist. Bislang unbekannte Haftungsrisiken veranlassen Landeshauptmannstellvertreter Josef Geisler vorgestern Dienstag, also einen Tag bevor die 3,4 Millionen Euro im Landtag beschlossen werden sollten, die Reißleine zu ziehen. Fortsetzung folgt!

 


 

Im Congress in Innsbruck trifft sich heute der Tiroler Landtag das letzte Mal vor der Sommerpause. Traditionell beginnt der zweite Sitzungstag auch heute mit der Aktuellen Stunde. Das Thema geben heute die NEOS vor. Diskutiert wird über “#neueZuversicht: Reformen und Investitionen in Bildung und Wissenschaft legen das Fundament für künftiges Wachstum in Tirol”.

 


 

Die Arbeitslosigkeit sinkt wie berichtet im Vergleich zum coronabedingten Höchststand im April wieder. Von Ende Mai bis Ende Juni um 28 Prozent. Die stellvertretende Geschäftsführerin des AMS Tirol, Sabine Platzer-Werlberger, rechnet mit einer weiteren Stabilisierung. Richtig bergauf werde es aber wohl erst 2021 gehen. Außerdem:

„Ein zweiter Shutdown, also vergleichbar zu dem, was wir in den letzten Wochen erlebt haben, würde wahrscheinlich wirtschaftlich und am Arbeitsmarkt ganz desaströse Auswirkungen haben. Wenn man dann noch einmal drei, vier Wochen echten Shutdown hätten, befürchte ich, würde das für kleine und mittlere Betriebe düstere Überlebensprognosen geben.‟

28.000 Tiroler haben aktuell keinen Arbeitsplatz, 57.000 befinden sich noch in Kurzarbeit.

 


 

Österreichweit sind heuer bereits elf Frauen ermordet worden. Zuletzt wie berichtet letzte Woche eine 31-jährige Frau in Imst. Die Frauenvernetzung Tirol schlägt Alarm: Nirgendwo in Europa ist der Anteil der Frauen unter Mordopfern so groß wie in Österreich. Die Zahl der Frauenmorde steigen in Österreich kontinuierlich an, seit 2014 haben sich die Zahlen verdoppelt. Bei den Morden gehe es meistens nicht um Familiendramen oder Eifersuchtstaten, sondern vielmehr um die männliche Dominanz, die tief in unserer Gesellschaft verwurzelt sei, so die Frauenvernetzung Tirol. Es müsse mehr Bewusstsein geschaffen werden, um die Zahl der Frauenmorde auch in Österreich zu reduzieren. Morgen Abend wird bei der Annasäule in Innsbruck gegen Femizide, also Frauenmorde, demonstriert.

 


 

Und die Coronakrise hat unter anderem auch den Kristallriesen Swarovski in Wattens schwer getroffen. Vor allem die wichtigen Gäste aus China und Indien sind in den Kristallweteln ausgeblieben. Von den täglich rund 3.000 Beuschern im letzten Jahr kann nur geträumt werden. Jetzt bemühen sich die Kristallwelten vermehrt um Besucher aus Tirol und Österreich. Eine neue Wunderkammer zum 25-jährigen Jubiläum soll dabei helfen.

„Es geht um poetischen Schneefall in einer neuen Wunderkammer. Und wir sind sehr zuversichtlich, dass das für noch mehr staunen sorgen wird‟,

weiß der Geschäftsführer der Swarovski Tourism Services, Stefan Isser. Herzstück der neuen Wunderkammer ist der Kristallbaum “Silent Light” mit echtem Schnee.