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Donnerstag, 2. Mai 2019

* mehrere Vandalenakte am Bahnhof in Baumkirchen

* Arbeitslosigkeit in Tirol im April stark zurück gegangen

* Gerichtstermin nach tödlichem Messerangriff im Mai 2018 in Imst fixiert

Die Polizei sucht jetzt nach mehreren Vandalenakten in den vergangenen Wochen am Bahnhof in Baumkirchen nach den Tätern. Zuletzt sind am Montagabend mehrere Holzsessel auf die Geleise gestellt und von einem einfahrenden Regionalzug gerammt worden. Schon im März und dann noch einmal Mitte April – insgesamt neunmal – sind Gegenstände, unter anderem ein Fahrrad, auf den Bahngleisen abgestellt worden, konnten aber noch rechzeitig entfernt werden. Verletzt wurde niemand. Der bisher entstandene Schaden beträgt mehrere tausend Euro. Die Polizei geht davon aus, dass mehrere Jugendliche aus der Region dafür verantwortlich sind und bittet um Hinweise.

 


 

Auch im April ist die Arbeitslosigkeit in Tirol stark zurück gegangen. 20.500 Menschen suchen im Land derzeit eine Arbeit – das sind um fast 3.000 weniger als noch vor einem Jahr. Prozentuell gesehen hat Tirol einmal mehr den stärksten Rückgang bei der Arbeitslosigkeit, nämlich um gut zwölf Prozent. Das ist übrigens das einzige zweistellige Minus im April in ganz Österreich. Bundesweit gibt es einen Rückgang von vier Prozent. Die Arbeitslosenquote liegt bei 7,3, in Tirol bei knapp vier Prozent. Die genauen Tirol-Zahlen werden heute Vormittag präsentiert. Wir werden natürlich darüber berichten.

 


 

Nachdem die Staatsanwaltschaft Innsbruck Anfang März Mordanklage nach einer tödlichen Messerstecherei letztes Jahr im Mai in Imst erhoben hat, steht jetzt der Verhandlungstermin fest. Der Geschworenenprozess am Landesgericht Innsbruck ist für 28. Mai anberaumt. Einem 19-jährigen Imster drohen bis zu zehn Jahre Gefängnis. Der Oberländer soll laut Anklage nach einer Party einen 17-jährigen Vorarlberger mit zwei Messerstichen getöten haben. Er gibt die Tat zu und spricht von Notwehr.

 


 

Wir bleiben in Imst: Dort ist gestern Mittag eine 56-jährige Einheimische bei Reinigungsarbeiten rund drei Meter weit vom Hausdach gestürzt. Schwer am Kopf verletzt ist die Oberländerin in die Klinik Innsbruck geflogen worden.

 


 

Ein schwerverletzter Mann, der gestern in den frühen Morgenstunden von Passanten in der Andreas-Hofer-Straße in Innsbruck gefunden worden ist, gibt den Ermittlern Rätsel auf. Er gibt an, von zwei dunkelhäutigen Männern niedergeschlagen und ausgeraubt worden zu sein. Mit seinem Smartphone und einem zweistelligen Gedlbetrag seien die Männer in Richtung Süden geflüchtet, gibt er an. Eine nähere Täterbeschreibung liegt nicht vor. Der Mann ist schwer am Kopf verletzt in die Klinik Innsbruck gebracht worden.

 


 

In Mayrhofen im Zillertal gehen heute nach dem Felssturz oberhalb der Gemeinde am Dienstagmorgen die Sicherungsarbeiten weiter. Wann die Bewohner der vier evakuierten Häuser wieder zurück können, steht noch nicht fest. Erst nachdem die Sicherungsmaßnahmen beendet sind, wird sich ein Landesgeologe ein Bild vor Ort machen und die Lage neu beurteilen. Wie berichtet haben sich Erdmaterial und Felsbrocken gelöst, sind durch ein Waldstück abgestürzt, sind über die vier Häuser geschleudert worden und haben diese beschädigt. Verletz wurde zum Glück niemand.

 


 

Die Tiroler Polizei warnt abermals vor Telefonbetrügern, die sich als Polizeibeamte ausgeben und behaupten, ein naher Angehöriger sei in einen schweren Verkehrsunfall verwickelt und deshalb im Gefängnis. In Kufstein wurden nämlich weitere Fälle dieser Betrugsmasche bekannt. Mehrere gleichgeartete Fälle wurden bereits am Dienstag in Kufstein angezeigt. Deshalb warnt die Polizei abermals und bittet die Bevölkerung, derartige Anrufe umgehend zu ignorieren bzw. das Gespräch sofort abzubrechen. Keinesfalls soll man auch auf die geforderte Geldforderung in Form einer Kaution für die Freilassung des angeblichen Angehörigen eingehen. Allerdings sofort bei der Polizei Anzeige erstatten. Bislang ist laut Polizei erst ein Fall bekannt, in dem bezahlt worden ist. Nämlich von einer Frau in Igls 85.000 Euro.

 


 

Ab kommenden Montag, das ist der 6. Mai, muss auch auf der Hungerburg in Innsbruck für das Parken bezahlt werden. Sieben Tage die Woche sind die Parkplätze zwischen neun und 19 Uhr gebührenpflichtig. Es gelten dieselben Tarife, die auch in den anderen Stadtteilen eingehoben werden. Anrainer haben sich vermehrt über Dauerparker beschwert, die entlang der Straße parken. Auch viele Freizeitsportler hätten das An- und Abfahren für die Anrainer zunehmend erschwert, heißt es. Die Anrainer selber bekommen übrigens eine Anwohnerparkkarte.

 


 

Mit der traditionellen Maikundgebung im Rapoldipark in Innsbruck hat die Tiroler SPÖ gestern auch gleichzeitig ihren Wahlkampfauftakt für die EU-Wahl am 26. Mai gefeiert. Mit der Tiroler Spitzenkandidatin Theresa Muigg will SPÖ-Chef Georg Dornauer ein klares Ziel erreichen.

„Ich möchte das größte Plus als Landesorganisation im Vergleich zu den anderen acht SPÖ-Landesorganisationen haben. Das ist mein ambitioniertes Ziel. Das würde ich gerne Pamela Rendi-Wagner auch zeigen, dass Tirol dazu im Stande ist.”

Dornauer räumt der SPÖ übrigens gute Chancen ein, bei der EU-Wahl die Nummer eins in Österreich zu werden.

 


 

Um die Erste Hilfe am Pillberg besser aufzustellen, richtet dort das Rote Kreuz jetzt ein so genanntes “First Responder System” ein. Das sind Helfer, die in abgelegenen oder dünn besiedelten Regionen die Zeit bis zum Eintreffen der Rettung überbrücken. Die freiwilligen Rot-Kreuz-Mitarbeiter werden mit Notfallausrüstung ausgestattet und können innerhalb kürzester Zeit vor Ort sein. Das System hat sich bereits in anderen Regionen, etwa am Achensee und am Weerberg, bewährt, heißt es vom Roten Kreuz.

 


 

Und der heutige 2. Mai steht ganz im Zeichen des Passwortes, denn heute ist Welt-Passwort-Tag. 2013 ist dieser Tag ins Leben gerufen worden, um auf die Wichtigkeit von sicheren Passwörtern hinzuweisen. Denn nach wie vor ist es bei vielen viel zu einfach und daher sehr leicht zu knacken.

„Meistens kommen Passwörter zum Einsatz, die Rückschlüsse auf den Namen oder auf das Umfeld des Benutzers zulassen. Und dann womöglich noch in Kombination mit einfachen Zahlenkombinationen wie zum Beispiel 12345. Und das ist natürlich nicht sehr vorteilhaft‟,

sagt Hans-Peter Seewald vom Landeskriminalamt. Ein sicheres Passwort sollte übrigens mindestens zehn Zeichen lang sein und auch Sonderzeichen enthalten.