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Donnerstag, 20. August 2020

* DNA-Ergebnisse bestätigen Wolfsverdacht in Navis

* 71-Jähriger bei Suche nach Fotoapparat tödlich verunglückt

* ungesicherter Kletterer stürzt 70 Meter in den Tod

In Gschnitz ist gestern ein 71-jähriger Belgier beim Wandern auf die Bremer Hütte tödlich verunglückt. Ihm und seiner Frau ist bei einem Übergang der Fotoapparat entglitten. Als die beiden danach gesucht haben, ist der Mann ausgerutscht und rund 150 Meter abgestürzt. Er hat sich dadurch tödlich verletzt. Frau hat sich aufgrund des Geländes nicht getraut zu ihm abzusteigen und hatte auch keinen Handyempfang. Erst nach zirka einer Stunde hat eine Wandergruppe die Rettungskette in Gang setzen können. Der Polizeihubschrauber hat die Leiche ins Tal geflogen.



In Walchsee hat gestern eine Klettersteigtour am „Bergkameraden“ für einen Mann tödlich geendet. Er war mit einer Begleiterin ungesichert unterwegs und wollte nach etwa 100 Metern sogar noch umkehren. Dabei ist der Mann gestolpert und etwa 70 Meter abgestürzt. Die Einsatzkräfte haben nur noch den Tod des Mannes feststellen können.



Die DNA-Ergebnisse von den Proben der ersten Schafrisse in Navis liegen vor. Es handelt sich hierbei um einen Wolf aus der italienischen Population. Die Proben der weiteren Risse werden noch ausgewertet, es ist aber davon auszugehen, dass hier derselbe Wolf zugeschlagen hat. Auch beim Riss in Pfunds vom 9. August ist ein italienischer Wolf als Täter nachgewiesen worden.



Coronabedingt ist heuer ja vieles anders, als gewohnt. So auch das traditionelle Sommergespräch vom Tiroler Bauernbund, das gestern in Terfens lediglich mit ausgewählten Mitgliedern stattgefunden hat. Die Anliegen der heimischen Bauernschaft sind allerdings klar:


„Die Anliegen sind, dass wir in der Herkunftskennzeichnung ein weiterkommen, weil eben in Coronazeiten haben wir gesehen, dass eine gesicherte, heimische Lebensmittelproduktion wichtig ist und man hat auch von der öffentlichen Hand investiert, zum Beispiel in Antibiotikaherstellung, Penicillinherstellung. Und wir erwarten uns auch von der Politik, dass es Unterstützung gibt in der Lebensmittelsicherheit und der in der Lebensmittelproduktion und dazu gehört, dass man sich zum Standort Tirol bekennt.“


So der Schwazer Bezirksbauernobmann Hannes Partl. Für emotionale Diskussionen hat gestern Abend erwartungsgemäß auch das Thema Wolf gesorgt. Mehr dazu hören Sie heute im U1 Mittagsmagazin, ab 12.
***
In Innsbruck und Axams hat es gestern, wie berichtet, eine Einbruchserie gegeben, bei der unbekannte Täter in insgesamt vier Lokale eingebrochen sind und unter anderem Bargeld, Zigaretten, und einen Tresor gestohlen haben. Im Zuge der Ermittlungen ist jetzt bekannt geworden, dass in der Nacht auf Mittwoch in drei weitere Vereinslokale in Axams eingebrochen worden ist. Die Polizei geht davon aus, dass die gleichen Täter für alle Fälle verantwortlich sind.



Noch bis 30. September können bedürftige Familien bzw. Alleinerzieher die Schulstarthilfe vom Land Tirol beantragen. Der Schulanfang geht bekanntlich oft ganz schön ins Geld, vor allem bei Erstklässlern. Für einkommensschwache Eltern gibt es daher 150 Euro Förderung pro schulpflichtigem Kind, für das kommende Schuljahr. Die Auszahlung hängt vom Einkommen ab. Weil coronabedingt viele weniger verdienen, wird heuer neu ab dem Monat gerechnet, ab dem das Einkommen geringer geworden ist.



Gestern hat der Wohnbauträger BSWG, kurz für besser wohnen seit Generationen, den zweiten Bauabschnitt des Wohnprojekts „Haus im Leben“ in der Höttinger Au feierlich übergeben. Jung und Alt sollen hier zusammen wohnen und sich gegenseitig unterstützen. Das war auch schon bei der Umsetzung des ersten Bauabschnitts wesentlich.


„Den Grund zur Verfügung gestellt haben die Ursulinen, deren Ordensgründerin gesagt hat, auf bewährten Wegen Neues wagen. Und hier wurde mit dieser neuen Wohnform „Haus im Leben „ etwas Neues gewagt. Es funktioniert, wie man beim Bauteil 1 sieht. Der heutige Teil 2 ergänzt das Ganze und ich glaube, dass es für die, die hier wohnen und auch arbeiten ein Glück ist hier in der Stadt in so einem Umfeld leben zu dürfen.“


Sagt Innsbrucks Bürgermeister Georg Willi.
Beim zweiten Bauabschnitt sind 43 geförderte Mietwohnungen errichtet und vor allem die sozialen Dienstleistungsangebote ausgebaut worden.



In Tirol sind mit Stand gestern Abend 248 Personen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Seit dem Vorabend sind zwar zwölf positive Testergebnisse dazugekommen, 20 Personen sind aber in der Zwischenzeit wieder genesen.



Und beim Sommergespräch des Tiroler Bauernbunds gestern Abend ist es natürlich um das Thema Wolf gegangen, aber auch um die Finanzen der Tiroler Bauern, und die entsprechenden EU-Förderungen:


„Wir haben also die Situation momentan, dass die laufende EU-Finanzperiode um zwei Jahre verlängert wird. Der grobe Finanzrahmen ist geschmiedet, aber jetzt beginnt für uns die intensive Arbeit der Mittelverteilung in Österreich. Das ist absolut eine große Herausforderung, weil natürlich jeder Bundesvertreter für sein Bundesland kämpft. Das beginnt die nächsten Wochen, die nächsten Monate, damit wir   dann wirklich für den Start am 1.1.2023 ein gutes Modell haben, wo die Bauern sagen, ja wir sind bereit auch weiterhin Landwirtschaft zu bleiben.“


Sagt Landwirtschaftskammerpräsident Josef Hechenberger.