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Donnerstag, 20. Juni 2019 - Fronleichnam

* deutscher Wanderer stürzt im Tannheimer Tal in den Tod

* seit Dezember Vermisster im Ötztal tot gefunden

* seit heute sieben Uhr in der Früh gilt das Abfahrts-Verbot von der Autobahn zwischen Hall und Kematen

Ein 67-jähriger Deutscher ist gestern Nachmittag bei einer Wanderung auf die Köllenspitze in den Tannheimer Bergen in Nesselwängle tödlich verunglückt. Am Nachmittag hatte er seiner Frau noch ein Gipfelfoto geschickt, als er am Abend nicht nahhause gekommen ist, hat die Frau zunächst mit Bekannten Ausschau nach ihrem Mann gehalten. Am Abend sind Bergrettung, Alpinpolizei und die Feuerwehr zur Suche aufgebrochen. Um kurz nach Mitternacht konnte dann nur mehr die Leiche des Mannes unterhalb des Köllenspitze Klettersteigs gefunden werden. Er dürfte mehrere hundert Meter in den Tod gestürzt sein.

 


 

Im Bereich zwischen der vorderen und der hinteren Sulztalalm in Längenfeld im Ötztal hat  am Dienstagabend ein Landwirt eine stark verweste männliche Leiche gefunden. Eine Obduktion hat ergeben, dass der Mann über die Felswand abgestürzt und dabei ums Leben gekommen sein dürfte. Es handelt sich um einen seit Mitte Dezember abgängigen 58-jährigen Deutschen.

 


 

Bis auf den Quell- und Zielverkehr sowie Anrainer dürfen heute zwischen Hall und Kematen keine Fahrzeuge von der Autobahn abfahren. Ab übermorgen gilt dieses Fahrverbot, um Staus in den Gemeinden zu vermeiden, bis Mitte September jeweils von Samstag sieben Uhr bis Sonntag 19 Uhr. Heute, am Feiertag, probeweise. Die Verkehrs- und Versorgungssicherheit könne ansonsten nicht gewährleistet werden, heißt es vom Land.

„Um die Infrastruktur denen zur Verfügung zu stellen, die da wohnen, die da leben, die da ins Krankenhaus müssen, erlaubt es die Straßenverkehrsordnung, beschränkende Maßnahmen zu ergreifen, wie eben jetzt diese Fahrverbote. Ich glaube, von Leichtigkeit und Flüssigkeit können wir in Tirol auf diesen Strecken eh schon nicht mehr sprechen. Jetzt kommt der Sicherheitsaspekt in den Vordergrund, um hier eben wirklich Einsatzfahrzeugen wie Rettung und Polizei eine Durchfahr zu ermöglichen. Da brennen Heustadl ab und die Feuerwehr kommt nicht hin. Das kann es bittesehr nicht sein”,

sagt der Leiter der Abteilung Verkehrsrecht des Landes, Bernhard Knapp. Das Fahrverbot wird auch in die Navis eingespeist, sodass diese den Urlaubern in Fahrtrichtung Süden oder von dort kommend bei Stau auf der Autobahn kein Ausweichen über die Dörfer empfehlen. Die Polizei kontrolliert zudem an den Autobahnabfahrten.

„Wir werden jetzt in erster Linie damit beginnen, Bewusstsein zu schaffen und die Verkehrsteilnehmer, die verbotener Weise unterwegs sind, wieder auf die Autobahn zurück schicken. Es ist aber auch nicht ausgeschlossen, wenn jemand trotz Verbots unterwegs ist, dass er auch angezeigt wird‟,

so der Leiter der Landesverkehrspolizei, Markus Widmann.

 


 

Zustimmung zu dieser Maßnahme kommt von der Tiroler SPÖ. Parteivorsitzender Georg Dornauer spricht sogar ein Lob für Landeshauptmann Platters Mut aus. Wirtschaftskammerpräsident Christoph Walser spricht von einem nachvollziehbaren, notwendigen Schritt. Die NEOS zeigen sich wenig erfreut und wollen, dass sich das Land in das Baustellenmanagement im Sommer einbringen kann. Die Liste Fritz bemängelt vor allem, dass es auf der Brenner-Bundesstraße kein Fahrverbot gibt.

 


 

Die Verkehrspolizei bilanziert heute auch über die gestrige LKW-Blockabfertigung bei Kufstein, die dieses Mal so lange wie noch nie davor gedauert hat, nämlich von fünf Uhr in der früh bis zehn Uhr am Abend. Insgesamt sind in dieser Zeit knapp 4.200 LKW abgefertigt worden. Ab etwa 15 Uhr ist die Zahl der durchgewunkenen LKW auf 160 pro Stunde reduziert worden. Aufgrund des starken Reiseverkehrs und zahlreicher Pannen vor allem auf der Brennerautobahn wäre der Verkehr ansonsten vermutlich vollkommen zum Erliegen gekommen, heißt es von der Verkehrspolizei.

 


 

Im Bereich “Durchkaser” in Waidring ist gestern Nachmittag ein 38-jähriger Arbeiter schwer verletzt worden. Er wurde von einem umstürzenden Baum getroffen. Am Baum war ein Bagger für Grabungsarbeiten in dem äußerst steilen Gelände zur Sicherung mit einem Seil befestigt. Aufgrund der schweren Last ist der Baum entwurzelt worden und umgestürzt. Schwer verletzt ist der 38-jährige mittels Tau geborgen und in das BKH Kufstein geflogen worden.

 


 

Für die Downhiller und Mountainbiker in Innsbruck gibt es jetzt eine weitere Lösung, ihre Räder ohne Streitereien zu transportieren. Da derart viele Mountainbiker in der Straßenbahn mit ihren Bikes unterwegs waren, sind sie kurzerhand wie berichtet augsgesperrt worden. Kurze Zeit später dann der Vorschlag zur Güte: Pro Fahrt dürfen – sofern Platz vorhanden ist – vier Mountainbikes transportiert werden. Jetzt wird – ab heute – zusätzlich ein kostenloser Shuttle mittels Klein-LKW zum Bikepark in Mutters angeboten. Quasi als Tranportberechtigung dient ein gültiger Fahrschein für die Tramlinie STB zum Bikepark. Pro Fahrt können 16 Bikes transportiert werden. Der Shuttle ist an die Öffnungszeiten des Bikeparks gekoppelt. Der Shuttle fährt ab heute. Bis Ende Juni Freitag bis Sonntag, von Juli bis September dann täglich.

 


 

Heute, am 20. Juni, ist Weltflüchtlingstag!

„Ich glaube, die grundsätzliche Überlegung ist, dass Schutz und Unterstützung mehr denn je gefordert sind. Und man muss einfach den Blickwinkel auf das richten, was weltweit passiert. Es heißt Weltflüchtlingstag und wenn wir wissen, dass aktuell mehr als 68,5 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht sind, dann ist das glaube ich eine sehr erschreckende Zahl ‟,

sagt Integrationslandesrätin Gabi Fischer. Österreichweit leben 36.000 Flüchtlinge, in Tirol davon nur ein kleiner Teil, nämlich rund 2.400. Sie werden vom Land in 90 Unterkünften betreut.

 


 

Beim Telefonieren auf der Terrasse eines Vereinslokals in Schwaz hat gestern Abend ein 28-jähriger Bosnier eine Lichtkuppel übersehen. Er ist gestolpert und auf die Kuppel gestürzt. Diese ist dadurch zerbrochen, der Bosnier ist knapp vier Meter weit abgestürzt. Schwer verletzt ist der 28-jährige in das örtliche Bezirkskrankenhaus gebracht worden.

 


 

Auf der Seefelder Straße in Reith bei Seefeld ist, wie die Polizei erst heute mitteilt, bereits am Dienstagabend ein besonders unverbesserlicher Jugenldicher mit seinem Moped aus dem Verkehr gezogen worden. Polizisten hatten bemerkt, dass an dem Mofa kein Kennzeichen montiert waren. Am Rollenprüfstand ist dann eine Höchstgeschwindigkeit von 144 km/h gemessen worden. Logische Folgerung: dem 19-jährigen Lenker wird der Führerschein abgenommen. Das war allerdings nicht mehr möglich, da ihm die Lenkberechtigung bereits entzogen worden war.
Etwas später ist ein 16-jähriger angehalten worden, dessen Moped eine Höchstgeschwindigkeit von 77 km/h aufgewiesen hatte. Das Kennzeichen wurde ihm anbegnommen. Beide Jugendliche werden angezeigt.

 


 

Während die Zugverbindung zwischen Kitzbühel und Saalfelden nach der Zugentgleisung am Dienstagnachmittag in Kirchberg wieder offen ist, dauern die Arbeiten in Kirchberg weiter an. Zwischen Wörgl und Kitzbühel fahren ersatzweise Busse. Heute an Fronleichnam ist die Brixentalstraße zwischen Kitzbühel und Brixen im Thale allerdings von 12 bis 17 Uhr wegen einer Großveranstaltung komplett gesperrt. Die ÖBB unterbrechen daher ihre Instandhaltungsarbeiten und öffnen die Strecke während dieser Zeit für den Zugverkehr. Die beiden Züge um 13:22 und 15:22 von Wörgl nach Kirchberg verkehren also ebenso planmäßig wie jene zwei um 14:11 und um 16:11 Uhr in der Gegenrichtung. Danach wird die Strecke wieder gesperrt.

 


 

Eine 54-jährige Frau aus Innsbruck ist von unbekannten Telefonbetrügern um einige tausend Euro geprellt worden. Im Zuge eines Investmentgesprächs am Telefon konnten der Innsbruckerin ihre Konto- und Kreditkartendaten herausgelockt werden. Kurze Zeit später ist der Betrag auf ein Konto in Slowenien, das auf ihren Namen läuft, überwiesen worden. Auf dieses Konto hat die Frau jedoch keinen Zugriff.

 


 

Beim Einbiegen von der Böglergasse in die Dorfstraße in Uderns im Zillertal hat gestern Abend ein einheimischer Autofahrer einen Radfahrer übersehen und diesen touchiert. Der 41-jährige ist mit seinem Rennrad gestürzt und hat sich dabei am Kopf und am Oberkörper unbestimmten Grades verletzt. Anrainder haben erste Hilfe geleistet. Der Rennradfahrer ist in das BKH Schwaz gebracht worden.

 


 

Und in der Tiroler Wirtschaftskammer in Innsbruck hat gestern Abend die erste Ingenieur-Zertifizierungsfeier Westösterreichs stattgefunden. Und dieser Abend stand gestern ganz im Zeichen von Qualifikationen. Insgesamt 50 Nachwuchstalente haben die Zertifizierungsprüfungen zum Ingenieur erfolgreich absolviert. Mittlerweile ist der Ingenieur-Titel ja keine Standesbezeichnung mehr, sondern ein zertifizierter Bildungsabschluss. Und noch eine weitere Besonderheit hat es gestern Abend gegeben, es ist nämlich die erste Ingenieurin Westösterreichs zertifiziert worden.