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Donnerstag, 20. September 2018

* Tödlicher Alpinunfall am Großglockner

* Führerloser Bus rollt auf Spielplatz zu

* Bub unter Bus-Reifen eingeklemmt

Tödlicher Alpinunfall gestern in Kals am Großglockner. Auf dem Weg zum Großglockner-Gipfel ist ein 78-jähriger Deutscher unmittelbar unterhalb der sogenannten „Kanzel“ ausgerutscht und rund 300 Meter über teilweise senkrechtes Felsgelände abgestürzt. Der Mann war zu diesem Zeitpunkt ohne Seil unterwegs. Bei dem Absturz hat sich der 78-Jährige tödliche Verletzungen zugezogen.



Ein 8-jähriger Bub ist gestern Mittag in Telfs unter dem Reifen eines Busses eingeklemmt und dabei unbestimmten Grades verletzt worden. Der Schüler ist mit mehreren anderen Schülern an einer Bushaltestelle gestanden. Gerade als der Schülerbus in die Bushaltestelle eingefahren ist, ist der 8-Jährige wegen eines Gedränges am Bordstein ausgerutscht. Er ist gestürzt und unter dem Reifen des Busses eingeklemmt worden. Der Bub ist mit Verletzungen unbestimmten Grades in die Innsbrucker Klinik gebracht worden.



Ein führerloser Bus ist gestern auf einen Spielplatz in Absam zugerollt. Eine Frau und ein 13-jähriges Kind sind dabei verletzt worden. Weil der Busfahrer an einer Haltestelle bemerkte, dass die Kassa im Linienbus nicht funktionierte, hat er den Bus verlassen, um den Hauptschalter aus und wieder einzuschalten. Während des Ausschaltens war der Bus für kurze Zeit ohne Strom – dadurch hat sich die Haltestellenbremse gelöst und der Bus hat sich selbstständig gemacht. Das Fahrzeug ist durch einen Zaun gefahren und erst auf einem Erdhügel zum Stehen gekommen. Zwei Fahrgäste sind dabei unbestimmten Grades verletzt worden.  



Im Rahmen eines Bezirkstages in Schwaz hat Landeshauptmann Günther Platter gestern unter anderem die Lebenshilfe und das international tätige Vermessungsunternehmen TRIGONOS besucht. Dabei hat er auch zur im Regierungseinkommen niedergeschriebenen Prüfung des Schigebietszusammenschlusses Fügen bis Tux und ins Inntal Stellung genommen.


„Bei uns im Regierungsprogramm wird nur die Möglichkeit geschaffen, falls Unternehmer Interesse haben, diese Verbindung herzustellen bzw. falls man in der Region sagt ‘ja, wir stehen dazu’, dass dann die Regierung auch die Rahmenbedingungen schafft. Es würde natürlich das Zillertal verkehrsmäßig entlasten, wenn man von der Inntalschiene aus hier eine Verbindung schafft . Aus diesem Grund hat man das im Regierungsprogramm auch aufgenommen, damit wir in den Tälern Verkehrsreduktion erzielen können.”


Konkrete Pläne oder Vorhaben würden ihm jedoch noch nicht vorliegen. Zunächst müssten Gespräche in den Gemeinden geführt werden, so Platter.



Um halb zwölf Uhr am Vormittag übergibt die Gewerkschaft heute ihr Forderungsprogramm an die Arbeitgeberverbände. Damit beginnt die diesjährige Herbstlohnrunde – traditionell mit den Kollektivertragsverhandlungen der Metaller. Laut Mitgliederbefragung besonders wichtig sind eine satte Lohnerhöhung, mehr längere Freizeitblöcke und mehr Mitbestimmung bei der elften und zwölften Arbeitsstunde. Patrik Tirof, Regionalvorsitzender des ÖGB Unterland und Mitverhandler ist sich sicher,


„… dass die Verhandlungen sehr anstrengend sein werden. Es werden mit Sicherheit keine kurzen Verhandlungen werden, weil zu den normalen Forderungen, die wir stellen – die Klassiker, wie Abgeltung der Inflation, Abgeltung des Wirtschaftserfolges, der Produktionszuwächse usw. – natürlich jetzt die elfte und zwölfte Stunde dazukommen. Man muss sich nur vor Augen halten: man hat jetzt natürlich vor allem in der Metallindustrie enorm gute Wirtschaftskennzahlen. Man hat 6,4 Prozent Produktivitätszuwach, wir haben jetzt eine Inflation von 2,2 Prozent gehabt. Die Verhandlungen werden sicher nicht ohne werden – dem sind wir uns aber bewusst.”


Die generelle Forderung sei die Arbeitszeitverkürzung, so Tirof. Auf einen Prozentsatz für die geforderten Lohnerhöhungen will er sich nicht einlassen. Es müssten aber mehr als 3,6 Prozent sein.



Der Ötztaler Publizist Markus Wilhem steht heute in einem Zivilprozess vor Gericht. Wilhelm hat auf seiner Homepage „die tiwag.org“ über die Festspiele Erl mehrere Beiträge verfasst, die die Causa rund um Gustav Kuhn ins Rollen gebracht hat. Hans-Peter Haselsteiner, Präsident der Tiroler Festspiele Erl, hat sich durch die Beiträge beleidigt gefühlt und klagt deshalb auf Unterlassung. Der Streitwert: 100.000 Euro. Gegen Wilhelm laufen derzeit zwei weitere Zivilklagen von Haselsteiner. Dabei geht es um die Schließung des Forums und um die Veröffentlichungen auf dem Blog im Allgemeinen. Wilhelm selbst hat das Forum, in dem diese Beiträge rund um die Tiroler Festspiele in Erl geschrieben worden sind, bereits geschlossen. Einige Beiträge habe er auch gelöscht, so Wilhelm.



Im Innsbrucker Centrum für Chemie und Biomedizin treffen sich ab heute bis einschließlich Sonntag rund 300 Forscher im Bereich der Phoniatrie. Als Phoniatrie werden Hör-, Stimm- und Sprachstörungen vor allem bei Kindern bezeichnet. In Innsbruck gibt es dafür seit genau 50 Jahren einen Lehrstuhl. Die rund 300 Experten aus Österreich, Deutschland und der Schweiz tauschen ab heute ihre aktuellsten Erkenntnisse in ihrem Fachgebiet aus und feiern auch das runde Jubiläum des Lehrstuhls. Hörstörungen sind häufig angeboren. Eines von eintausend Neugeborenen hat eine Hörstörung, viele davon sind auf einem Ohr komplett taub. Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung sind für die lautsprachliche sowie soziale und psychiatrische Entwicklung besonders wichtig.



Und nachdem das heurige Sommerhalbjahr bekanntlich das wärmste der Messgeschichte war, stellen sich viele natürlich die Frage: Wie wird denn der Winter. Ob uns dann heuer auch ein warmer Winter oder doch ein kalter und schneereicher Winter bevorsteht, das lässt sich aus jetziger Sicht noch nicht vorhersagen:


„Es wird sich die Nordhalbkugel weiter abkühlen. Es wird zur Tiefdruckbildung kommen im Nordatlantik. Und je nachdem wie diese Tiefdrucktätigkeit dann in Gang kommt, wird es dieses gesamte Wettersystem über kurz oder lang immer wieder mal ausräumen. Es werden sozusagen die Karten neu gemischt.“


So Alexander Orlik von der ZAMG. Eines lässt sich aber schon sagen: die derzeitige ungewöhnlich warme Wetterlage geht bald zu Ende. In der Nacht auf Samstag erreicht eine Kaltfront Österreich. Das Wochenende wird also recht herbstlich.