Landeck

101,6 MHz
Frequenz

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95,0 MHz
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93,9 MHz
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Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
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Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
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94,2 MHz
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97,0 MHz
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Frequenz

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100,2 MHz
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Frequenz

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89,2 MHz
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93,8 MHz
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Frequenz

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Donnerstag, 20.Dezember 2018

* Raubüberfall in Schwaz

* Heute kommt das Friedenslicht

* Frau nach Balkonsturz verstorben

In der Nacht auf heute haben zwei maskierte Männer ein Glücks-und Unterhaltungsspiellokal in Schwaz überfallen. Während einer der Täter die zwei weiblichen Angestellten und einen Besucher mit einer Pistole bedroht hat, hat der andere Bargeld gefordert. Nachdem eine der Angestellten weit über 50.000 Euro in einem von den Tätern mitgebrachten Plastiksack verstaut hat, sind die Männer geflüchtet. Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb erfolglos. Verletzt wurde niemand. Die Opfer haben allerdings einen ziemlichen Schock erlitten.



Wir bleiben in Schwaz und wir bleiben beim Glücksspiel: Die Behörden haben gestern insgesamt acht illegale Glücksspielautomaten in zwei Lokalen  sicherstellen können. Alle Geräte wurden abtransportiert und aus dem Verkehr gezogen. Doch damit nicht genug: die Betreiber der Lokale haben offenbar gegen weitere Auflagen verstoßen. Neben Anzeigen nach dem Glücksspielgesetzt, müssen sie jetzt mit weiteren rechnen. So erfolgen Anzeigen nach dem Allgemeinen Sozialversicherungsgesetz, Ausländerbeschäftigungsgesetz und Fremdenpolizeigesetz an die Strafbehörde.



Landeshauptmann Günther Platter war gestern gemeinsam mit Bischof Hermann Glettler und den Tiroler Schützen beim Papst in Rom. Bei dieser 200 Jahre Stille Nacht Wallfahrt wollte die Tiroler Delegation in der Papststadt in Erinnerung rufen, dass Stille Nacht, das berühmteste Weihnachtslied der Erde, von Tirol aus in die Welt hinaus getragen worden ist. Für Günther Platter ist Stille Nacht mittlerweile zum Inbegriff von Weihnachten geworden. Das Lied, das mittlerweile in mehr als 300 verschiedenen Sprachen gesungen wird, überwindet alle Grenzen. Bischof Hermann Glettler ergänzt, dass auch wenn der weihnachtliche Erfolgshit in Oberndorf in Salzburg entstanden ist, waren es doch die Zillertaler Sängerfamilien Strasser und Rainer, die die Melodie verbreitet haben. Auch Papst Franziskus wisse diese Volkskultur und Volksfrömmigkeit zu schätzen.



Heute ist der letzte Tag, um Briefe und Pakete innerhalb Österreichs mit der Post aufzugeben, damit sie noch rechtzeitig bis zum 24. ankommen. Bei der Post ist allerdings schon in den Wochen vor Weihnachten Hochbetrieb:


„Wir haben vor Weihnachten noch erweiterte Filialöffnungszeiten, um noch die letzten Pakete und Briefe abholen zu können. Wir werden alle Filialen am Samstag von 09 bis 12 Uhr geöffnet haben, sofern nicht ohnehin eine längere Öffnungszeit vorgesehen ist, beispielsweise bei Filialen in Einkaufszentren. Und auch am 24. Dezember haben alle Filialen noch von 09 bis 12 Uhr geöffnet.“


Sagt  David Weichselbaum, der Pressesprecher der österreichischen Post AG.



Wie jetzt bekannt geworden ist, war die Innsbrucker Bogenmeile am vergangenen Wochenende wieder Schauplatz einer umfangreichen Polizeirazzia. An insgesamt drei Abenden hat die Polizei unter anderem das seit 1. Dezember geltende Waffenverbot in der Bogenmeile überwacht. Dabei haben die Beamten im Rucksack eines Mannes ein Messer sichergestellt. Auch wurde das Urinieren an eine Hausmauer geahndet.



Eine 50-jährige Tirolerin aus dem Bezirk Kitzbühel hat der Behörde ihren Umzug nach Deutschland verschwiegen und sich so Sozialleistungen erschlichen. Innerhalb der letzten zwölf Jahre soll die Frau so zu mehr als 10.000 Euro gekommen sein. Sie muss den Betrag jetzt zurückzahlen.



Nach dem schweren Sturz von einem Balkon Dienstagabend in Kals in Osttirol, ist die 73-jährige Frau gestern Nachmittag in der Innsbrucker Klinik ihren schweren Verletzungen erlegen. Wie berichtet, ist die Frau rund sieben Meter von dem Balkon eines Einfamilienhauses gestürzt. Wie es dazu gekommen ist, ist unklar. Es gibt keine Zeugen dafür.



Die Volksschule Grinzens ist seit gestern bekanntlich Klimabündnis Partner. Volksschul-Direktorin Gabriele Leitner:


„Zur Klimabündnisschule wird man dann, wenn man sich vorab schon - und in unserem Fall jahrelang - um den Umweltschutz im Allgemeinen kümmert. Wenn man aber auch die verschiedene Projekte, die das Klimabündnis anbietet, in Anspruch nimmt und durchführt.“


Der Pedibus war zum Beispiel ein solches Projekt in diesem Schuljahr. Dabei gehen Kinder in Begleitung von Erwachsenen zu Fuß zur Schule, und lernen dadurch, welche Vorteile es hat, nicht auf das Elterntaxi angewiesen zu sein und gleichzeitig das Klima zu schonen.



Und heute kommt das Friedenslicht, quasi direkt aus Betlehem, am Innsbrucker Hauptbahnhof an:


„Das Friedenslicht kommt direkt aus der Geburtsgrotte in Betlehem. Es wurde dort Ende November von einer oberösterreichischen Delegation abgeholt und dann nach Österreich gebracht. Und wir als ÖBB, wir sorgen quasi für die Feinverteilung innerhalb Österreichs: unsere Züge bringen das Licht in alle Himmelsrichtungen. Am Innsbrucker Hauptbahnhof kommt das Licht um die Mittagszeit, um zirka 12:45 Uhr, an.“


So ÖBB-Sprecher Christoph Gasser-Mair. Verteilt wird das Friedenslicht dann an Heiligabend an allen besetzten ÖBB Bahnhöfen und von den Freiwilligen Feuerwehren, in ganz Tirol.