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Donnerstag, 21. Feber 2019

* Raubüberfall in Höfen: Lebensmittelgeschäft kurz vor Ladenschluss überfallen

* Arbeiter stürzt auf Baustelle in Vomp in den Tod

* Nordische Ski-WM in Seefeld vor 10.000 Zuschauern eröffnet

Wenige Minuten vor dem Zugsperren ist gestern Abend ein Lebensmittelgeschäft in Höfen im Außerfern überfallen worden. Ein mit einer Sturmhaube maskierter Mann hat der Kassierin eines Lebensmittelgeschäftes in Höfen um kurz vor 19 Uhr eine Waffe vorgehalten und Geld gefordert. Mit einem geringen Bargeldbetrag, den er in einer mitgebrachten Plastiktasche verstaut hat, ist der Unbekannte zu Fuß geflüchtet. Der Mann ist etwa 1,75 Meter groß und normaler Statur. Bekleidet war er mit einer beigen Hose und einer dunklen Jacke. Der Mann hat Außerferner Dialekt gesprochen. Eine Alarmfahndung ist bislang erfolglos geblieben.

 


 

Bei einem schweren Arbeitsunfall in Vomp ist gestern Vormittag ein 55-jähriger Mitarbeiter einer Baufirma tödlich verunglückt. Beim Bedienen einer Betonpumpe auf einer Baustelle ist er knapp neun Meter weit auf einen Schotterboden gestürzt und hat dabei ein Sicherungsbrett durchbrochen. Schwerst verletzt ist der 55-jährige in die Klinik Innsbruck geflogen worden, wo er wenig später verstorben ist.

 


 

Glimpflicher ist ein Absturz eines 33-jährigen Landwirtes aus St. Leonhard im Pitztal ausgegangen. Bei Arbeiten am Tennenboden ist dem Pitztaler eine Schaltafel unter den Beinen weggebrochen, woraufhin der 33-jährige rund drei Meter weit auf den Garagenboden gestürzt ist. Schwer an der Wirbelsäule verletzt ist er in die Klinik Innsbruck geflogen worden.

 


 

ÖVP-Verkehrssprecher Florian Riedl zeigt sich erfreut über die jüngsten Aussagen des EU-Parlamentspräsidenten Antonio Tajani, die Brennerautobahn zwischen Modena und Innsbruck solle vom LKW-Transitverkehr befreit werden. Riedl ortet Rückenwind aus der EU, ebenso wie der ÖVP-Wirtschaftsbund. Dieser spricht von wachsender Unterstützung im Bemühen Tirols, den LKW-Verkehr von der Straße auf die Schiene zu verlagern.

 


 

In Söll ist ein 55-jähriger Einheimischer von einem Internetbetrüger um mehr als 10.000 Euro geprellt worden. Der Mann hatte online einen Bagger bestellt und die vereinbarte Anzahlung auf ein Konto nach Großbritannien überwiesen. Als der Verkäufer auf die Überweisung des Restbetrages drängte, wurde der Söller stutzig. Recherchen im Internet haben sodann ergeben, dass die angegebene Firma nicht existiert und die Webseite gefälscht war.

 


 

In Seefeld ist gestern Abend vor 10.000 Zuschauern die Nordische Ski-WM 2019 eröffnet worden. Heute beginnen die 22 Medaillenentscheidungen. Mehr als 700 Athleten aus 61 Nationen kämpfen bis 3. März in drei Sportarten um Edelmetall. FIS-Präsident Gianfranco Kasper zeigt sich begeistert:

„Wir haben viel Schnee in Seefeld, was auch nicht immer der Fall ist bei einer WM. Und wie das Wetter aussieht, sollten wir uns auch keine allzu großen Sorgen machen. Und ich glaube, wir sind im Moment in einer Situation, wo wir auch sportliche Höchstleistungen von mehreren Nationen erwarten können. Sorgen mache ich mir also ganz ehrlich keine.‟

Dieser Begeisterung kann sich der Seefelder Bürgermeister, Werner Frießer, anschließen:

„So etwas einmal als Bürgermeister erleben zu dürfen ist ja eine Seltenheit. Das dürfen nur wenige Bürgermeister erleben. Und es ist dann auch noch unglaublich, einen Ort zu haben, der komplett hinter so einem Projekt steht. Das ist schön und macht mich dankbar.‟

Landeshauptmann Günther Platter:

„Ich wünsche mir, dass das alles sehr fair ablaufen wird. Aber eigentlich kann man sagen, es ist angerichtet in Seefeld. Und wir können uns schon auf die nächsten Tage freuen.‟

Rund 200.000 Besucher werden in Seefeld erwartet. Mehr als 1.000 Journalisten aus aller Welt sind vor Ort. Und das hat für die dritte Weltmeisterschaft innerhalb eines halben Jahres in Tirol wieder einen unbezahlbaren Werbewert.

„Kurzfristig gibt es sogar Wirtschaftsbereiche, die in dieser Zeit eher sogar weniger profitieren, weil der Februar bei uns generell ein sehr starker Tourismusmonat ist. Aber bei uns geht es ja nicht darum, dass man kurzfristig viel Geld verdient, sondern unsere Strategie ist langfristig ausgelegt. Und da gehen wir davon aus, dass die WM positiv zur Wertschöpfung in unserer Region beitragen wird‟,

sagt der Geschäftsführer des Tourismusverbandes Seefeld, Elias Walser.

 


 

Noch einmal ins Außerfern: Eine Dachlawine in Ehrwald hat gestern Abend einen Sucheinsatz ausgelöst. Die Schneemassen haben sich vom Dach eines gemeinnützigen Wohnbaus gelöst und das angrenzende Grundstück auf einer Länge von zehn Metern etwa 1,20 Meter hoch verschüttet. Die Bergrettung hat die Schneemassen sondiert und Entwarnung geben können. Es wurde niemand verschüttet oder verletzt.

 


 

Immer mehr Menschen wollen offenbar am MCI studieren. Das Management Center Innsbruck freut sich über ein sattes Bewerberplus. Das heurige Aufnahmeverfahren läuft zwar noch nicht lange, aber dennoch gibt es gegenüber 2018 bereits ein Bewerbungsplus von sechs Prozent zu verzeichnen. Bislang sind für 1.180 neue Studienplätze im Herbst 1.619 Bewerbungen eingelangt. Gegenüber 2017 ist das sogar ein Plus von 14 Prozent, gegenüber 2016 sogar um 20 Prozent mehr Anmeldungen. Mit 55 Prozent kommt etwas mehr als die Hälfte der Bewerber aus Österreich, der Rest aus 70 Nationen weltweit. Die nächste Bewerbungsfrist endet übrigens – kein Aprilscherz – am 1. April.

 


 

In einer Wohnsiedlung in Schwaz ist gestern Vormittag Gas ausgetreten. Durch einen Kurzschluss in einer 400 Volt-Stromleitung ist die darunter liegende Gasleitung beschädigt worden. Durch die Elektrokabelverrohrung ist das Gas in die Wohnhäuser gelangt. Die Häuser wurden vorübergehend evakuiert, es wurde zum Glück niemand verletzt. Die Gasleitung ist bereits repariert, die Stromleitung noch nicht. Die Stromversorgung ist allerdings gewährleistet.

 


 

Die Suche nach einem seit Dienstagvormittag vermissten 71-jährigen Landwirt aus Brixen im Thale dauert an. Wie berichtet ist der Unterländer von Erledigungen im Dorf nicht zurückgekehrt. Er ist mit einem silbernen VW Golf Kombi unterwegs. Die Polizei bittet um Hinweise.

 


 

Und die Universität Innsbruck nutzt ihr heuriges 350-Jahr-Jubiläum unter anderem dafür, um sich mit ihrer Geschichte auseinanderzusetzten. Heute Abend rehabilitiert die Uni Christoph Probst. Die Universität Innsbruck hat eine dunkle Vergangenheit – so war die Uni in den Nationalsozialismus involviert. Im Zuge des 350-Jahr-Jubiläums setzt sich die Uni Innsbruck jetzt  mit diesem problematischen Kapitel auseinander. Auch ein Teil ihrer Geschichte war Christoph Probst, ein Widerstandskämpfer und kurzzeitig auch Student in Innsbruck. Er wird heute im Rahmen einer Gedenkstunde der Innsbrucker Universitäten rehabilitiert.