Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
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Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

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Frequenz

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Donnerstag, 21. Jänner 2021

* Impfanmeldung für 80+ bis heute

* Vizebürgermeisterwahl in Innsbruck

* Arbeiter mit flüssigem Kupfer verbrannt

Bis spätestens heute müssen sich alle über 80-Jährigen bei ihrer Gemeinde melden, wenn Sie bald eine Coronaimpfung bekommen wollen. Außerhalb der Tiroler Wohn- und Pflegeheime haben sich bis jetzt rund 7.000 über 80-Jährige für die Impfung vormerken lassen. Ab 1. Februar können sich dann alle online für die Impfung anmelden.



Bei einem Arbeitsunfall in den Montanwerken in Brixlegg sind gestern zwei Arbeiter verbrannt worden. Die Männer haben aus einem Hochofen flüssiges Kupfer in eine Form gegossen, dabei ist es zu einer kleinen Explosion gekommen, und das mehr als 1.000 Grad heiße Kupfer ist über die Sicherheitswand hinaus gespritzt. Obwohl die beiden Männer ordnungsgemäße Helme, Schutzbrillen und Sicherheitsjacken getragen haben, hat sich das heiße Kupfer durch diese Schutzschichten durchgefressen. Mit Verbrennungen liegen die beiden jetzt im Krankenhaus Schwaz.



In Innsbruck wird heute ein neuer Vizebürgermeister gewählt, zur Wahl stehen Elisabeth Mayr von der SPÖ und Markus Lassenberger von der FPÖ. Die Wahl ist geheim, es gibt keinen Klubzwang, und für Christine Oppitz-Plörer von Für Innsbruck darf die Wahl auch nicht zur Koalitionsfrage werden:


„Sollte die Wahl auf Elli Mayr fallen, dann ist die Koalitionsfrage so geklärt. Sollte die Wahl auf Markus Lassenberger fallen, dann sollte man das nicht wieder zur Koalitionsfrage machen, sondern das, was der Wähler vorgegeben hat, auch einfach akzeptieren, und da speziell von den Grünen.“


Oppitz selbst könnte heute überraschend als Kompromisskandidatin antreten, sie macht allerdings zur Bedingung, dass alle gewählten Kräfte in der Stadtregierung eingebunden werden, sprich dass auch die FPÖ Ressorts bekommt, was Bürgermeister Georg Willi bisher kategorisch ablehnt.
Für Elisabeth Mayr von der ist ein Weiterregieren mit einem blauen Vizebürgermeister schier undenkbar:


„Für uns ist es nicht möglich, dass die FPÖ Teil der Koalition wird, weil das war von Anfang an nach der Wahl in den ersten Sondierungsgesprächen mit Georg Willi klar: wir haben eine Koalition ohne FPÖ.“


Außerdem will Mayr ihre Kandidatur nicht zurückziehen.



Nach dem Lawinenabgang am Rastkogel in Schwendau gestern Mittag, schwebt der verschüttete 15-Jährige noch immer in Lebensgefahr. Auch in Kirchberg ist ein staatlich geprüfter Berg- und Skiführer gestern von einem Schneebrett mitgerissen worden. Sein Lawinenairbag hat offenbar Schlimmeres verhindert, der Mann ist rasch vom Notarzthubschrauber geborgen worden.



Das Hahnenkammwochenende hat begonnen, heuer sind Athleten und Betreuer coronabedingt hermetisch abgeriegelt, und auch für die Polizei ist vieles anders, als gewohnt:


„Es ist für uns auch eine große Unbekannte. Wir gehen jetzt davon aus, dass alle so vernünftig sind, und nicht kommen werden, weil ja in Kitzbühel in dem Sinn jetzt dieses Wochenende – da gibt’s keine Parties oder sonst irgendwas. Aber trotzdem, damit wir da nicht überrascht werden, haben wir einen dementsprechenden Polizeieinsatz geplant.“


Sagt der Kitzbühler Polizeikommandant Martin Reisenzein.



In Buch hat es heute Nacht gebrannt. Kurz nach zwei Uhr heute Früh hat es im Keller eines Wohnhauses einen Glimmbrand gegeben. Die Hausbesitzer sind durch den Rauchmelder geweckt worden, und damit unverletzt geblieben. Die Feuerwehren Buch und Jenbach haben das Haus durchlüftet, der Sachschaden hält sich in Grenzen.



Es war versuchter Mord – das sagen die Geschworenen gestern am Innsbrucker Landesgericht. Bei einem Streit zwischen zwei Polen in Fügen letzten Sommer, ist eine Streiterei in einer alkohollastigen Nacht ausgeartet, der Angeklagte hat seinen Kontrahenten zunächst geschlagen, und ihm später mit einem Küchenmesser in den Bauch gestochen. Das Opfer hat damals nur durch Glück überlebt, der Angeklagte ist gestern nicht rechtskräftig zu elf Jahren Haft verurteilt worden.  



Und in Nassereith waren gestern Nacht Vandalen unterwegs. Bei einer Zufahrt zur Fernpassstraße haben die Unbekannten insgesamt 14 Plastikleitpflöcke beschädigt und die Schneestangen abgebrochen.