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Donnerstag, 21. Mai 2020 - Christi Himmelfahrt

* Standortgarantie für Innsbrucker Flughafen gefordert

* Wolf reisst Schafe in Serfaus und Reith i.A.

* Traktorabsturz in Angerberg

Mindestens ein Wolf geht offenbar derzeit in Tirol um, am Sonnenplateau, in Serfaus, sind gestern weitere fünf tote Schafe gefunden worden, die lt. Experten vermutlich von einem Wolf gerissen worden sein dürften. Auch bei einem toten Lamm in Reith im Alpbachtal kann nicht ausgeschlossen werden, dass ein Wolf das Tier gerissen hat. Vom Land gibt es für die Tierhalter eine finanzielle Entschädigung, außerdem wird empfohlen, Schafe und Ziegen im Freien mit Elektrozäunen zu schützen, die mindestens 3.000 Volt Spannung haben und keine Möglichkeit zum Durchschlüpfen bieten.
Für uns Menschen besteht aktuell überhaupt keine Gefahr, Wandern, Waldspaziergänge usw. sind weiterhin unbedenklich möglich:


„Die Wahrscheinlichkeit, dass man dem beim Spazierengehen begegnet, ist sehr gering. Wenn es der Fall sein sollte, braucht man keine Angst in dem Sinn haben, das Tier wird sich entfernen. Wenn der Wolf es nicht bemerkt, oder wenn sich das Tier nicht entfernen sollte, sollte man auf sich aufmerksam machen. Was man auf keinen Fall tun sollte ist das Tier in irgend einer Weise anlocken, oder füttern oder so. Wenn man einen Hund dabei hat, ist sicherlich gut den anzuleinen.“


Sagt Martin Janovsky, der Experte für Wolf, Luchs und Bär vom Land Tirol.



Während Deutschland sich mit 25% an der Lufthansa beteiligt, laufen in Österreich nach wie vor die Verhandlungen zur AUA Rettung. Der Innsbrucker Gemeinderat hat gestern mit großer Mehrheit eine Standortgarantie gefordert, dass der Flughafen Innsbruck durch die Austrian Airlines weiterhin mit Wien und Frankfurt gut vernetzt, und somit attraktiver Ausgangspunkt für Langstreckenflüge bleibt.  


„Für Innsbruck, für Tirol, für die gesamte Region, und ich wage auch zu sagen für Südtirol, ist dieser Stützpunkt in Innsbruck nicht nur für den Tourismus, sondern auch für ganz viele Betriebe, aber auch für die Wissenschaft und Forschung und für die Industrie unverzichtbar. Und es geht nicht nur darum, wo die InnsbruckerInnen hinfliegen, sondern auch für den Congress- und Messestandort ist dieser Flughafen unverzichtbar. Also da hängen nicht nur all jene Arbeitnehmer am Flughafen, an den Betrieben dort dran, sondern ganz viele in der Wirtschaft.“


Sagt Wirtschaftsstadträtin Christine Oppitz-Plörer.



Heftige Diskussionen hat es im Gemeinderat gestern Abend über die Finanzen der Stadt Innsbruck gegeben. Ausgangspunkt dafür waren Anträge, die abgeschmettert sind, weil kein Bedeckungsvorschlag dabei war. Sprich: angesichts des ohnehin angespannten Budgets in der Landeshauptstadt, können derzeit kaum neue Projekte verwirklicht werden, ohne dass dafür Gebühren oder ähnliches erhöht werden:


„In einem Jahr, wo wir nicht mit zusätzlichen Einnahmen rechnen können, weil uns die Einnahmen weg brechen, da bin ich so hart und verlange von allen die Verantwortung tragen für die Stadt, dass sie sagen, wo das Geld herkommen soll.“


Sagt Bürgermeister Georg Willi.
Rudi Federspiel von der FPÖ fordert sogar einen Sondergemeinderat zum Budget der Landeshauptstadt:


„Die Stadt ist flach wie eine Flunder, wir haben kein Geld mehr. Jetzt würde ich vorschlagen einen Sondergemeinderat, um die finanziellen Verhältnisse der Stadt hier klar und deutlich auf den Tisch zu legen. Und dann wird bitte erklärt von der Regierung: wo kann man einsparen.“



Am Ehrenberg bei Reutte ist bei Grabungsarbeiten vor Kurzem ein rund 500 Jahre alter Felsstollen entdeckt worden. Mittlerweile ist der 20 Meter lange Felsgang komplett freigelegt worden, er dürfte im Mittelalter als Fluchtweg der Burg Ehrenberg gedient haben. Jetzt werden noch Sicherungsarbeiten durchgeführt, schon bald sollen auch Besucher den per Hand in den Fels gemeiselten Felsgang betreten können.



Die Timmelsjochstraße wird frühestens in drei Wochen öffnen, nämlich am 11. Juni, also am Fronleichnamstag. Obwohl heuer so wenig Schnee liegt wie lange nicht mehr, hat die Schneeräumung coronabedingt heuer erst später begonnen, daher verzögert sich auch die Öffnung.  



In Angerberg ist ein 14-Jähriger gestern Nachmittag mit einem Traktor gefahren und abgestürzt. Der Vater und der Sohn haben noch rechtzeitig vor einem steilen Hang abspringen können, bevor der Traktor gut 100 Meter weit gegen einen Baum gekracht ist. Der Jugendliche ist dann mit dem Rettungshubschrauber ins BKH Kufstein geflogen worden.



Viele Eltern können sich aufgrund der Coronakrise keine Kinderbetreuung leisten. Durch die fehlenden Einnahmen sind private Kinderbetreuungseinrichtungen deshalb mit einer unsicheren Zukunft konfrontiert. Zusätzlich zur Förderung des Landes soll hier nun mit einer Sonderförderung der Stadt Innsbruck ausgeholfen werden. Die privaten Kinderbetreuungseinrichtungen finanzieren sich in erster Linie durch die Elternbeiträge. Und die bleiben zurzeit vermehrt aus. Das Land Tirol fördert diese Einrichtungen mit maximal 125 Euro. Weil das zu wenig ist, gibt es von der Stadt Innsbruck eine zusätzliche gedeckelte Sonderförderung, die sich an den durchschnittlichen Elternbeträgen orientiert. Damit sollen die privaten Kinderbetreuungseinrichtungen durch die Coronakrise geführt werden. Die Kosten für die zusätzliche Förderung belaufen sich auf etwa 600.000 Euro.



Noch kurz die aktuellen Corona-Zahlen für Tirol: gestern hat es zwei positive Testergebnisse gegeben, damit sind aktuell 38 Personen aktiv erkrankt, fast 3.400 sind bereits wieder gesund.



Und zum Schluss noch gute Nachrichten: in Tirol hat es im letzten Jahr deutlich weniger Fahrraddiebstähle gegeben: 1.565 Fahrräder sind in Tirol im Vorjahr insgesamt gestohlen worden. Zum Vergleich: 2015 waren es um fast 700 Diebstähle mehr. Der VCÖ geht davon aus, dass die Zahl rückläufig ist, da immer mehr Menschen das Fahrrad auch absperren. Der VCÖ empfiehlt hier den Rahmen immer an einem Fahrradbügel zu befestigen, wird nämlich nur das Vorderrad angehängt, kann der Rahmen gestohlen werden. Leider werden nur fast acht Prozent der Fahrraddiebstähle aufgeklärt, wer ein neues Fahrrad besitzt, sollte deshalb über eine Diebstahl-Versicherung nachdenken.