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107,9 MHz
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Donnerstag, 22. August 2019

* Mordalarm in Wörgl

* Rückendeckung für Transitkampf von Ex-Kanzler Kurz

* sieben Tiroler Kleinstschulen sperren zu

Kurz vor Mitternacht ist es heute Nacht in Wörgl, in der Nähe eines Fast Food Restaurants bei der Bundesstraße zu einem Handgemenge zwischen mehreren Personen gekommen. Dabei hat ein 20 Jahre alter Mann aus Afghanistan eine Stichverletzung im Bereich des Brustkorbs erlitten, und ist kurz nach der Einlieferung ins Krankenhaus Kufstein an seinen schweren Verletzungen gestorben. Wie es genau zu der Tat gekommen ist, ist noch Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Der vermeintliche Täter und mögliche Komplizen, sind mit zwei Autos Richtung Wörgler Stadtzentrum gefahren, dort verliert sich die Spur. Noch ist der mutmaßliche Täter also auf der Flucht.



Die Sommerferien sind bald zu Ende, und mit Beginn des Schuljahrs 2019/20 gibt es einige Neuerungen in Tirols Schulen. So werden insgesamt sieben Kleinstschulen in Tirol zugesperrt, weil die Schülerzahlen zu gering sind. Betroffen sind beispielsweise die Volksschule in Vent, die Volksschule Holdernach in der Gemeinde Kappl, die Volksschule 2 in Jenbach, und die Volksschule Neder in Neustift im Stubaital. Auch die Sonderschulen in Jenbach, Wörgl und im vorderen Stubaital werden geschlossen. Als Grund für die Schulschließungen gibt Bildungslandesrätin Beate Palfrader die sinkenden Schülerzahlen an, die gesetzliche Mindestzahl würde hier nicht erreicht werden. Tirolweit gibt es heuer knapp 7.600 Erstklässler, das sind rund ein Fünftel weniger, als noch vor 20 Jahren.



Kritik zu den bevorstehenden Schulschließungen kommt von der FPÖ. FPÖ Bildungssprecher Christof Ranzmaier kritisiert vor allem die Drüberfahrmentalität von Landesrätin Beate Palfrader, die seiner Meinung nach, das Wohl der Kinder und die Befindlichkeiten der Eltern hinten anstelle.



Das Land bereitet eine Ausdehnung der LKW-Fahrverbote zu Billigdiesel-Tankstellen auf ganz Tirol vor, darüber haben wir bereits gestern ausführlich berichtet. Jetzt gibt es dafür auch von etlichen Bürgermeistern und anderen Verantwortungsträgern breite Unterstützung für diese Initiative. Die Unterländer Gemeinden Kufstein und Brixlegg sind durch LKW-Tanktouristen beispielsweise ebenfalls stark belastet. Anrainer hätten kein Verständnis für diesen LKW-Tanktourismus, und sehen Tank-Rabatte für große Frächterfirmen als Teil des Tiroler Transitproblems. Die Tiroler Grünen nehmen die geplanten Fahrverbote für Tanktouristen ebenfalls wohlwollend auf, pochen allerdings weiter auf die Abschaffung des Dieselprivilegs.



Volle Unterstützung beim Tiroler Kampf gegen den Transitverkehr sichert auch Ex-Bundeskanzler Sebastian Kurz bei seinem gestrigen Tirol-Besuch zu.


„Der Landeshauptmann und ich ziehen da an einem Strang. Wir sind zum einen dabei, Druck in Deutschland und in Brüssel zu machen, dass es dort ein Umdenken gibt, und zum anderen natürlich Maßnahmen in Österreich zu setzen, die eine Entlastung für die Tiroler Bevölkerung bringen. Wichtig erscheint mir hier eine Ausnahme von der Vignette im Raum Kufstein. Aber auch Maßnahmen, dass der Transit in Tirol teurer wird, als die Route für die LKW unattraktiver.“


Welche Tirol Akzente Kurz in der heißen Phase des Nationalratswahlkampfs noch setzen will, das und mehr hören Sie heute im U1 Mittagsmagazin, ab 12.



In Innsbruck waren Vandalen unterwegs, und haben in der Nacht auf gestern im Stadtteil Pradl insgesamt 21 geparkte Autos beschädigt. Die Unbekannten haben teilweise die Kennzeichentafeln samt Halterung abgerissen, Außenspiegel abgerissen, und den Lack zerkratzt. Wer hierzu etwas beobachtet hat, soll sich bitte bei der Polizei in Innsbruck melden.



In einem Waldstück vor der Muggenmoos Alm bei Seefeld hat ein Pensionist am Dienstagabend einen verschlossenen Tresor gefunden. Die Polizei hat den Tresor mittlerweile sichergestellt, und einem Einbruch in Seefeld vom Dezember 2016 zuordnen können. Offenbar ist es den Einbrechern damals nicht gelungen, den Tresor zu öffnen.



Beim Europäischen Forum in Alpbach starten heute die Technologiegespräche. Diese beleuchten die fortschreitende Digitalisierung unter dem Generalthema des heurigen Forums - „Freiheit und Sicherheit“. Pünktlich um 13 Uhr werden die Technologiegespräche heute eröffnet. Inhaltlich dreht sich alles darum, ob das Internet sein Versprechen von Information und Bildung für alle tatsächlich auch  gehalten hat oder ob doch die negativen Aspekte wie Cyberkriminalität, Mobbing und Informationsmanipulation überwiegen. Bis einschließlich Samstag werden Wissenschaftler, Politiker und Technikexperten darüber diskutieren, wie man die digitale Welt in Zukunft gestalten will. Zeitgleich wird eine Begleitausstellung zu sehen sein, die den Bogen von der Kunst zur Technik spannt. Den Technologiegesprächen folgen ab Samstag die Politik- und Rechtstage.



Bei den SPÖ Frauen geht es im Nationalratswahlkampf heuer insbesondere um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, um Einkommensgerechtigkeit und Gewaltschutz:


„Wie soll eine Frau mit einem Kind, oder ein Mann mit einem Kind – vor allem wenn es auch noch Alleinerziehende sind, wie soll eine ganzjährige Beschäftigung möglich sein? De facto unmöglich. In dem Fall hat der Bund hier wirklich die Möglichkeit, hier zweckgebundene Mittel den Ländern und den Gemeinden zur Verfügung zu stellen. Und ich wünsche mir da stärkere Unterstützung der Gemeinden, weil ich davon überzeugt bin: der Wille wäre da. Nur die Sorge, wie sollen sich die Gemeinden das leisten, in den Vordergrund stellen.“


Sagt Tirols SPÖ Spitzenkandidatin Selma Yildirim.



Gleich über zwei Außerferner Unternehmer ist gestern am Landesgericht Innsbruck ein Konkursverfahren eröffnet worden. Zum einen ist die Pächterin der Ammerwald Alm in Reutte pleite. Seit einigen Monaten bereits müssen Lieferanten das Geld gerichtlich einfordern. Und auch die Firma Maro Haustechnik in Lähn ist pleite. Der Betreiber ist Minderheitengesellschafter der Tiroler Schischule Snowpower in Lermoos. Über die Gründe für die Insovlenz ist in beiden Fällen noch nichts bekannt.



Und Tirols Lehrling des Monats August heißt Magdalena Huber. Die junge Frau kommt aus Radfeld, und ist gerade im dritten Lehrjahr, ihrer Ausbildung zur Bürokauffrau bei Spar. Für Magdalena Huber ist es die zweite Lehre, sie hat bereits einen Lehrabschluss als Blumenbinderin und Floristin. Von ihren Chefs und Kollegen wird sie besonders für ihre Verlässlichkeit, Kollegialität, ihre Pünktlichkeit und ihren Fleiß gelobt. Auerdem hat Magdalena Huber viele innerbetriebliche Weiterbildungsmöglichkeiten genutzt und ist auch in ihrer Freizeit für das Gemeinwesen engagiert.