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107,9 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
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90,7 MHz
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89,2 MHz
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Wildschönau

93,8 MHz
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Donnerstag, 22. Februar 2018

* Fünfjähriger stürzt in Ellmau 2 ½ Meter ab und verletzt sich

* 17-jähriger Rodler prallt in Achenkirch mit Schidoo zusammen – schwer verletzt

* am Wochenende kommt eine Kältewelle nach Tirol, die es so nur alle paar Jahre einmal gibt

In Ellmau ist gestern Nachmittag ein fünfjähriger Bub beim Spielen durch eine in einer Zwischendecke seines Elternhauses eingebaute Zustiegsluke gestürzt. Nach dem rund zweieinhalb Meter tiefen Sturz ist der Bub auf dem Fliesenboden liegen geblieben. Unbestimmten Grades verletzt wurde der Fünfjährige in die Klinik Innsbruck geflogen.


Im Schiegebiet Hochalmlifte Christlum in Achenkirch ist gestern um kurz vor 23 Uhr ein 17-jähriger einheimischer Rodler mit dem Schidoo eines Bergretters zusammengeprallt und hat sich dabei am linken Unterschenkel schwer verletzt. Beim Abfahren mit einigen Arbeitskollegen hatte der 17-jährige die Rodelbahn verlassen und ist auf der Schipiste weiter gefahren. Ein 36-jähriger Bergretter, der im Zuge eines Rettungseinsatzes mit einem Schidoo unterwegs war, hatte den unbeleuchteten 17-jährigen nicht bemerkt, woraufhin die beiden zusammengestoßen sind. Während der nicht alkoholisierte Schidoo-Fahrer unverletzt geblieben ist, musste der schwer verletzte 17-jährige in das BKH Schwaz gebracht werden.


Bei gleich zwei Lawinenabgängen in St. Anton am Arlberg sind gestern fünf Personen verschüttet und lebend geborgen worden. Zunächst sind unterhalb der Hochkarspitze drei einheimische Tourengeher von einem Schneebrett mitgerissen worden. Zwei Personen wurden teilweise, eine komplett verschüttet. Letzterer hatte insofern Glück, als dass seine Hand aus dem Schnee ragte und er so schnell geortet und geborgen werden konnte. Der 64-jährige Tiroler liegt in stabilem Zustand in der Klinik Innsbruck auf der Intensivstation. Eine gute Stunde später sind im Bereich „Hinteres Rendl” zwei Mitglieder einer fünfköpfigen deutschen Tourengruppe von einer Lawine mitgerissen und teilweise verschüttet worden. Die drei weiteren Kameraden konnten sich durch eine Schussfahrt aus dem Lawinenbereich retten und ihre Kollegen freischaufeln. Beide Deutschen sind unverletzt geblieben.


Ein seit dem 7. Dezember vermisster 47-jähriger im Großraum Landeck lebender Belgier konnte nur mehr tot gefunden werden. Wie die Polizei mitteilt, ist der Mann am Montag in Tobadill aufgefunden worden. Fremdverschulden ist auszuschließen, der Belgier dürfte also verunglückt sein. Tagelang ist im Dezember nach dem Vermissten gesucht worden. Vier Tage nach seinem Verschwinden ist im Landecker Ortsteil Perfuchsberg sein Auto entdeckt worden, vom 47-jährigen fehlte bis Anfang dieser Woche allerdings jede Spur.


Das neue Dienstfahrzeug des Geschäftsführers des Tourismusverbandes Alpbachtal-Seenland, ein 120.000 Euro teures E-Auto der Marke TESLA, erhitzt weiterhin die Gemüter zahlreicher Unternehmer in der Region. In einem Brief an die Tourismusabteilung des Landes und an Landeshauptmann Günther Platter fordern sie die Aufklärung und wollen unter anderem wissen, ob im Zuge des Ankaufes Provisionen im Hintergrund geflossen sind. Hinterfragt werden auch die angeblichen Werbezwecke des Tesla X für den Tourismusverband. Bis zur restlosen Klärung wollen 62 Unternehmer aus der Region ihre Tourismusabgabe nicht abliefern und werden diese in der Zwischenzeit treuhändig hinterlegen.


Die ZAMG warnt heute vor ungewöhnlicher Kälte zum Monatsende hin. Eine derartige Kältewelle gäbe es in Tirol nur alle paar Jahre einmal, heißt es von den Experten. Am kommenden Sonntag wird in Tirol nicht nur gewählt, es steht uns auch ein Kälteeinbruch bevor, wie er statistisch gesehen nur alle sieben bis zehn Jahre vorkommt, so die Meteorologen der ZAMG. Bisher war der heurige Winter zwar relativ schneereich, aber einigermaßen mild. Am kommenden Wochenende kommt dann polare Kaltluft zu uns nach Österreich. Neben Dauerfrost am Tag bedeutet das für uns Tirolerinnen und Tiroler vor allem klirrend kalte Nächte. Sogar in tiefen Lagen kann es nachts auf bis zu -20 Grad abkühlen. Auf den Bergen, also in rund 2.000 m Höhe, bleibt es den ganzen Tag um die -20 Grad kalt. Zeitweise sind auf den Bergen sogar bis zu -30 Grad möglich.


In Umhausen im Ötztal sind gestern Nachmittag wie berichtet 200 Kubikmeter Felsen auf die Gemeindestraße in den Ortsteil Farst gestürzt. Vom Berg droht jetzt weiteres Gestein abzubrechen.

„Es ist noch eine Felsnase oben, die hat auch noch einmal ca. 300 Kubikmeter, die jetzt durch eine Kluft schon durchtrennt ist. Diese Felsnase kann jederzeit abstürzen und muss deshalb entfernt werden‟,

erklärt Landesgeologin Petra Nittel-Gärtner. Sollte das Gestein nicht von selber abstürzen, muss es kontrolliert abgesprengt werden. Der Ortsteil Farst mit mehreren Bauernhäusern und einer Jausenstation ist derzeit nur über einen Notsteig erreichbar und bleibt noch einige Tag verkehrstechnisch von der Außenwelt abgeschnitten. Die Versorgung der Anrainer könnte im Fall des Falles jedoch per Hubschrauber durchgeführt werden, wie die Landesgeologin erklärt.


Und heute soll der Bau des dritten PEMA-Turms neben dem Innsbrucker Hauptbahnhof fixiert werden. Das zuletzt eingereichte Projekt ist ja wie berichtet abgelehnt worden. Unter anderem musste das Bauvorhaben um zwei Stockwerke reduziert werden. Heute soll zuerst der Bauausschuss und dann der Gemeinderat das adaptierte Projekt absegnen.