Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
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Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
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Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
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Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
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Inzing

94,2 MHz
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Innsbruck

97,0 MHz
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Wattens

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Schwaz

100,2 MHz
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Jenbach

89,2 MHz
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Achensee

104,1 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
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Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
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Wildschönau

93,8 MHz
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Wörgl

101,0 MHz
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Kufstein

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103,7 MHz
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Donnerstag, 22. November 2018

* Tödlicher Skiunfall in Obergurgl

* Zu wenig Pfarrer in Tirol

* Klebevignette ab heute erhältlich

Ein Skitag in Obergurgl im Tiroler Oberland hat gestern für einen 54-Jährigen tödlich geendet. Der Mann ist bei der Abfahrt mit einem anderen Skifahrer aus seiner Skigruppe zusammengestoßen. Er ist gestürzt und hat sich dabei tödliche Verletzungen zugezogen. Für den Mann ist jede Hilfe zu spät gekommen. Der zweite Skifahrer hat mit Verletzungen unbestimmten Grades ins Krankenhaus Zams geflogen werden müssen.



In Tirol gibt es zu wenig Pfarrer. Aktuell sind 170 Priester für 350 Pfarren zuständig. Um dem massiven Pfarrermangel in unserem Land entgegen zu wirken, hat beispielsweise die Diözese Innsbruck vor zehn Jahren damit begonnen, sogenannte Seelsorgeräume zu formieren. In einem Seelsorgeraum sind derzeit zum Teil bis zu acht Pfarren zusammengeschlossen.



Wenn es ums Heizen geht, vertrauen wir Tiroler voll und ganz auf Holz. Das geht jetzt aus einer repräsentativen Umfrage der Energie Tirol hervor.

„Wir wollten wissen, wie das Holzheizen in Tirol bei der Bevölkerung ankommt, wie das Holzheißen im Land verankert ist. Das Ergebnis ist recht erfreulich. Der überwiegende Teil sieht das Heizen mit Holz positiv. Man verbindet damit eine angenehme Wärme. Wir haben auch gesehen, dass ein größerer Teil, als wir uns gedacht haben, tatsächlich mit Holz heizt.”


Nämlich 53 Prozent, also jeder zweite Tiroler, wie der Geschäftsführer der Energie Tirol, Bruno Oberhuber weiß. Einen Umstieg auf eine andere Heizmethode, zum Beispiel Biomasse, schließen zwei Drittel der Befragten aus.



Die Vignette für 2019 ist Zitronengelb. Ab heute ist die Klebevignette an rund 6.000 Vertriebsstellen im In-und Ausland erhältlich. Die digitale Vignette kann bereits seit Anfang November erworben werden. Insgesamt 1,3 Millionen Mal ist sie mittlerweile schon gekauft worden. Die aktuelle Vignette in Kirschrot ist noch bis zum 31. Jänner gültig. Das heißt ab 1. Februar muss dann ausschließlich Zitronengelb geklebt sein.   



Nachdem das Landesverwaltungsgericht die Beschwerde der Pitztaler Gletscherbahnen gestern abgwiesen hat, nehmen heute die Gletscherbahnen dazu Stellung. Die Abweisung des Landesverwaltungsgerichtes gestern bedeutet im Klartext: der ohne naturschutzrechtliche Bewilligung gebaute Skiweg am Brunnenkogel bleibt weiter geschlossen. Die Gletscherbahnen bedauern diese Entscheidung und sind um rasche Klärung bemüht. Dazu stehen sie auch in engem Kontakt mit den Behörden und deren Sachverständigen. Einstweilen werden für die Tageskarten zehn Prozent weniger verlangt, da der Skiweg, der mehrere Pisten miteinander verbindet, nicht zur Verfügung steht. Wirtschaftskammerpräsident Christoph Walser hofft indes auch auf eine rasche, gemeinsame Lösung, zumal die Wintersaison unmittelbar vor der Tür steht.



Im Gemeindegebiet von Tulfes ist gestern ein 69-Jähriger von einem Baum getroffen worden. Der Mann wollte gemeinsam mit seinem Bruder einen kleineren Baum umschneiden. Dieser ist aber nicht wie geplant zu Boden gefallen, sondern weiter oben abgebrochen. Der 69-Jährige ist am Kopf getroffen und unter dem Baum eingeklemmt worden. Er war kurzzeitig bewusstlos. Mit Verletzungen an Schulter und Kopf ist der Mann in die Innsbrucker Klinik geflogen worden.



Und jetzt steht fest, wer künftig den öffentlichen Busverkehr im Lechtal und im Tannheimertal betreibt: die ÖBB-Postbus-AG. Diese hat die Ausschreibung für sich entschieden und wird künftig den Busvkerkehr im Lechtal sowie im Tannheimertal schaukeln. Für die künftigen Betreiber ist das nichts Neues, sind doch bislang schon acht von zehn Bussen, die in diesen Tälern fahren, Postbusse. Die ÖBB-Postbus AG hat den Zuschlag bis Dezember 2026 erhalten – inklusive Option auf eine Verlängerung über zwei Jahre. Betriebsbeginn ist der 9. Dezember – da werden europaweit bekanntlich die Fahrpläne umgestellt. 22 großteils neue Busse werden im Lech- und im Tannheimertal unterwegs sein. Das bedeutet 30 Arbeitsplätze für Busfahrer, die insgesamt mehr als 1,2 Millionen Kilometer für die Fahrgäste zurücklegen.