Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

106,0 MHz
Frequenz

St. Johann

87,7 MHz
Frequenz

Kössen

105,4 MHz
Frequenz

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Donnerstag, 22. Oktober 2020

* Alkoholverbot auf Ischgls Straßen beschlossen

* zwei Auffahrunfälle nahe Pettnau

* Bayern will Testpflicht für Berufspendler

1.885 Personen sind mit Stand gestern Abend nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Seit Mittwochabend sind 277 positive Testergebnisse dazugekommen, 117 weitere Personen gelten indes als genesen. Derzeit leuchten mit Innsbruck und Innsbruck-Land zwei Tiroler Bezirke auf der Coronaampel rot. Mit den Inzidenzzahlen als Richtschnur, könnten ab Freitag drei weitere Tiroler Bezirke auf Rot springen, nämlich Schwaz, Landeck und Imst. Einen öffentlichen Aufruf gibt es für den Bezirk Imst: Wer am 18. Oktober auf der UALM, der Untermarkter Alm war, soll auf seinen Gesundheitszustand achten und gegebenenfalls 1450 kontaktieren.



Damit die Grenzen offen bleiben können, will Bayerns Ministerpräsident Markus Söder in Zukunft eine Testpflicht für Berufspendler aus Risikogebieten, also auch für jene aus Tirol, einführen. Damit sollen diese Pendler einmal in der Woche einen negativen Coronatest vorweisen müssen. Auch in Ischgl verschärfen sich zurzeit die Maßnahmen, so ist das geplante Alkoholverbot auf den Straßen ab dem 26. November jetzt beschlossene Sache. Auch das Grillen am Parkplatz ist dann verboten.



Für Aufregung sorgen zurzeit Aufnahmen in den sozialen Medien, die dicht aneinander gedrängte Menschen an Liftstationen in Tiroler Skigebieten zeigen. Die Behörden wollen nun die Gangart verschärfen, indem sie den Verkehr zu den Skigebieten dosieren und vermehrt Durchsagen machen. Außerdem soll die Polizei kontrollieren, ob die Regeln eingehalten werden und Uneinsichtige auch strafen. In Ischgl ist indes das geplante Alkoholverbot auf den Straßen ab dem 26. November beschlossene Sache. Auch das Grillen am Parkplatz ist dann verboten.



Die Verhandlungen für ein 50-Meter-Becken in Innsbruck laufen auf Hochtouren. Heute fliegen Bürgermeister Georg Willi und Sportstadträtin Elli Mayr zu Vizekanzler Werner Kogler nach Wien, um über die notwendige Finanzierung und Zuschüsse vom Bund zu reden:

„Es steht eben ein Termin vom Herrn Bürgermeister und mir in Wien bei Vizekanzler Kogler an, um nochmal auszuloten was die möglichen Unterstützungen seitens des Bundes sind. Das ist eben ein springender Punkt. Es geht um eine 50-Meter-Halle, die allgemein indoor mehr Wasserflächen in Innsbruck schaffen soll. Auf der anderen Seite ist das Ziel von Anfang an gewesen auch ein Leerschwimmbecken zu errichten, so sehen es die Pläne vor. Und der Anteil des Bundes bezieht sich aber auf das, was dem Leistungssport zuzuordnen ist.“


So Mayr. Das 50m Becken würden dann nicht nur Sportvereine und Schwimmschulen nutzen können, sondern beispielsweise auch die Tiroler Bildungsdirektion für Schwimmunterricht. Ob und wann das Becken kommt, ist noch unklar.



Gleich zwei Auffahrunfälle sind gestern auf Tirols Straßen passiert. Am Nachmittag hat ein 42-Jähriger mit seinem Traktor und dem Anhänger auf der Tiroler Straße zwischen Pettnau und Telfs verkehrsbedingt abbremsen müssen. Ein dahinter fahrender Rennradfahrer ist daraufhin gegen den Anhänger geprallt und gestürzt. Schwerverletzt, unter anderem am Kopf, ist er in die Klinik gebracht worden. Im Gemeindegebiet von Pettnau ist am Abend ein 28-Jähriger mit dem PKW vor seiner Frau gefahren, die ebenfalls mit dem PKW unterwegs war. Aus bisher unbekannter Ursache sind die beiden Autos plötzlich kollidiert. Durch den Aufprall hat sich das Auto der Frau überschlagen. Unbestimmt verletzt ist die Frau ebenfalls in die Klinik gebracht worden, der Lebensgefährte der Frau hat sich beim Unfall nicht verletzt.



Am Dienstag ist am Riedenberg in Thiersee das erste sogenannte „Waldbad“ im Kufsteinerland eröffnet worden. Seit Jahren ist der Riedenberg mit dem damals errichteten Steinkreis als Kraftplatz bekannt. Jetzt ist das Angebot mit einem Rundweg mit 14 Stationen als sogenanntes Waldbad erweitert worden.


„Für mich persönlich ist das eine riesen Freude, dass wir jetzt ein Waldbad haben. Waldbaden heißt nicht, dass wir in der gesunden Luft baden, in der Fülle dieser Kraft. Da im Wald können wir gut baden und ich glaube da nehmen wir alle etwas mit.“


Sagt der Obmann des TVB Kufsteinerland, Georg Hörhager.



In allen Bundesländern Österreichs werden immer weniger Einfamilienhäuser verkauft, so auch in Tirol. Bei den Preisen ist der Landesschnitt gesunken. 275 Einfamilienhäuser sind im letzten Halbjahr in Tirol verkauft worden, das ist um mehr als ein Fünftel weniger seit dem Rekordjahr 2018. Nur in den vier Bezirken Innsbruck-Land, Lienz, Landeck und Reutte sind heuer mehr verkauft worden als letztes Jahr. Obwohl in den meisten Bezirken selbst die Preise für Einfamilienhäuser gestiegen sind, ist statistisch gesehen eine Verbilligung zu erkennen. In Innsbruck haben Einfamilienhäuser rund eine Million Euro gekostet, auch hier kompensiert der Mengenrückgang von 53 Prozent  die Preissteigerung von 29 Prozent und drückt so den Landesschnitt hinunter. Am billigsten war eine Immobilie in Landeck mit knapp unter 400.000 Euro. Übrigens gehen nahezu sämtliche Einfamilienhausverkäufe an Bauträger, die daraus in der Regel Mehrfamilienhäuser bauen.



Und in Innsbruck hat gestern ein Mülleimer in einer Wohnung gebrannt. Das Feuer konnte von der Feuerwehr rasch gelöscht werden. Die Küche ist völlig ausgebrannt, die Bewohnerin ist mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in die Klinik gebracht worden.