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Reutte - Lechtal

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Ehrwald

107,9 MHz
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100,2 MHz
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89,2 MHz
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Achensee

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Gerlos - mittleres Zillertal

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Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
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93,8 MHz
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Scheffau

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Donnerstag, 23. August 2018

* Murenabgang im Zillertal

* schwerer Auffahrunfall bei Rietz

* Terrorismusprozess in Innsbruck

Ein 13-jähriger Radfahrer, genauer gesagt ein Downhill-Fahrer, ist gestern in Söll mit einem Motorradfahrer zusammengekracht. Der Bub war auf der Ötztaler Gletscherstraße talwärts unterwegs, als er aus bisher unbekannter Ursache auf die Gegenfahrbahn gekommen ist – dort ist er mit dem 53-jährigen Motorradfahrer zusammengestoßen. Der 13-Jährige hat sich dabei schwer verletzt und musste mit dem Hubschrauber in die Innsbrucker Klinik geflogen werden. Der Motorradlenker ist unverletzt geblieben.



Seit dieser Woche Dienstag steht der Tiroler Nationalratsabgeordnete Dominik Schrott in der Kritik. Er soll wie berichtet im Nationalratswahlkampf ein Gewinnspiel manipuliert haben. Auch die Tiroler Abgeordnete Kira Grünberg stand in diesem Jahr schon wegen einem geschenkten Auto in der Kritik. Sie möchte diesen Fall vollständig aufgeklärt haben:


„Ich habe auch gesagt und stehe immer noch dazu, dass ich da dafür bin, dass die Immunität aufgehoben wird. Ich will alle offenen Fragen noch beantworten. Natürlich war es auch ein bisschen ein Schock, das muss ich schon gestehen, wenn man hört dass da die Staatsanwaltschaft ermittelt. Aber ich glaube das wäre für jeden nicht so einfach. Aber ich werde da alles tun, dass alle Fragen noch geklärt werden und bin da eigentlich sehr positiv gestimmt, dass wir das gut über die Bühne bringen.“


Sagt die Nationalratsabgeordnete Kira Grünberg.



Gestern Abend hatten die Tiroler Feuerwehren alle Hände voll zu tun – vor allem das Zillertal war von schweren Unwettern betroffen. Allein von 18 bis 22 Uhr mussten die Feuerwehrmänner bereits 20 Mal ausrücken. Zwischen Zellberg und Aschau wurde zum Beispiel die Landesstraße L300 durch einen Erdrutsch kleinräumig verlegt. Die Freiwillige Feuerwehr Aschau konnte die Straße rasch wieder frei räumen. Ein neuerlicher Erdrutsch ist aber nicht auszuschließen. Ein Landesgeologe wird sich heute ein Bild der Lage machen. Am Vögelsberg in Wattens haben Blitze gestern Abend im Wald für Rauchentwicklung gesorgt.



In gut zwei Wochen ziehen bekanntlich die ersten Bewohner in das neue „Haus für psychosoziale Begleitung und Wohnen“ ein. Dort werden psychisch erkrankte Menschen nach ihrem Aufenthalt in der Klinik begleitet. Immer mehr Menschen leiden an einer psychischen Erkrankung, weiß Karl-Heinz Alber, Geschäftsführer vom Psychosozialen Pflegedienst Tirol:


„Was in der Zwischenzeit ja vielen Menschen ein Begriff ist, das ist das Burn Out, was ja mit der Depression in Verbindung steht auch. Und diese Zahlen nehmen eindeutig zu, wobei die Depressionen insgesamt nicht wirklich zunehmen.“


Den Menschen im „Haus für psychosoziale Begleitung und Wohnen“ wird ein vorübergehendes, betreutes Wohnumfeld mit einem therapeutischen Angebot geboten - als Hilfestellung sozusagen am Weg ins eigenständige Leben.



Viele Wohnungen in Innsbruck stehen derzeit leer. Wie viele das sind, ist nur schwer abzuschätzen. Mit mehreren Maßnahmen will das Land jetzt die Wohnungsbesitzer dazu bringen, ihre Wohnungen zu vermieten. Unter anderem soll etwas gegen die Angst unternommen werden, dass man die Mieter nicht mehr aus der eigenen Wohnung bringt:


„Sehr viele Menschen schaffen sich ja auch Wohnungen an, für die nächste Generation, für ihre Kinder und Enkel. Brauchen sie vielleicht in diesem Moment noch nicht, wollen sie aber auch nicht vermieten – weil hier eine gewissen Sorge besteht. Und vielleicht muss man auch hier an den Bund herantreten, auch Schutzmaßnahmen für den Vermieter, für die Vermieterin zu schaffen. Wobei der Mieterschutz natürlich nicht aufgeweicht werden soll.“


So die zuständige Landesrätin Beate Palfrader. Mehr zu diesem Thema hören Sie heute in unserem Mittagsmagazin ab 12 Uhr.  



Schwere Unwetter haben gestern die Feuerwehren auf Trab gehalten. Vor allem das Zillertal war von Starkregen und Gewittern betroffen. Zwischen Zellberg und Aschau wurde zum Beispiel die Landesstraße L300 durch eine Mure kleinräumig verlegt. Die Freiwillige Feuerwehr Aschau konnte die Straße rasch wieder frei räumen. Ein neuerlicher Erdrutsch ist aber nicht auszuschließen. Ein Landesgeologe wird sich heute ein Bild der Lage machen.



Ein 68-jähriger Mann hat gestern auf der Bundesstraße bei Rietz ein vor ihm angehaltenes Auto einer 49-Jährigen übersehen und ist ungebremst auf dieses aufgefahren. Durch die Wucht des Aufpralls ist das Auto der Frau auf die Gegenfahrbahn geschleudert worden. Die 49-jährige Autofahrerin ist dabei unbestimmten Grades verletzt worden. Der 68-Jährige ist unverletzt geblieben. An beiden Autos ist Totalschaden entstanden. Die Bundesstraße war für gut eine Stunde für den gesamten Verkehr gesperrt.   



Ein spektakulärer Terrorismusprozess wird heute am Innsbrucker Landesgericht verhandelt. Ein 43-Jähriger soll sich nämlich im Juni 2004, beim zweiten Tschetschenienkrieg in Inguschetien an landesweiten Überfällen auf russische Einrichtungen beteiligt haben. Ebenso soll er Teil einer Befreiungsaktion von Häftlingen gewesen sein, wo er und seine Mitkämpfer den Wachleuten Schusswaffen vorgehalten, und sie mit dem Tod bedroht hätten. Durch die Freilassung der Gefangenen sollte die Bevölkerung eingeschüchtert und die öffentliche Ordnung gestört werden. Außerdem hätten die Rebellen die Absicht gehabt, die politischen, rechtlichen, sozialen und wirtschaftlichen Grundstrukturen des Staates Inguschetien zu zerstören. Dem Angeklagten drohen heute im Falle einer Verurteilung bis zu 15 Jahre Haft.



Ein 68-jähriger Mann hat gestern auf der Bundesstraße bei Rietz ein vor ihm angehaltenes Auto einer 49-Jährigen übersehen und ist ungebremst auf dieses aufgefahren. Durch die Wucht des Aufpralls ist das Auto der Frau auf die Gegenfahrbahn geschleudert worden. Die 49-jährige Autofahrerin ist dabei unbestimmten Grades verletzt worden. Der 68-Jährige ist unverletzt geblieben. An beiden Autos ist Totalschaden entstanden. Die Bundesstraße war für gut eine Stunde für den gesamten Verkehr gesperrt.   



Heute ist der Tag der Entscheidung für den 17-jährigen Brandstifter in Erpfendorf – er könnte heute möglicherweise nach einem Monat in Untersuchungshaft auf freien Fuß gesetzt werden. Laut Gutachten sei der 17-Jährige nämlich therapierbar. Wie berichtet soll der Feuerwehrmann zwischen Anfang Juni und Mitte Juli insgesamt acht Brände in Erpfendorf und Umgebung gelegt haben. Der Schaden beträgt über eine Million Euro. Im Großraum Zirl hingegen geht die Suche nach dem Brandstifter weiter. Auch hier sind mittlerweile in den letzten Wochen schon neun Stadel in Brand gesetzt worden.



Und schwere Unwetter haben gestern die Feuerwehren auf Trab gehalten. Vor allem das Zillertal war von Starkregen und Gewittern betroffen. Zwischen Zellberg und Aschau wurde zum Beispiel die Landesstraße L300 durch eine Mure kleinräumig verlegt. Die Freiwillige Feuerwehr Aschau konnte die Straße rasch wieder frei räumen. Ein neuerlicher Erdrutsch ist aber nicht auszuschließen. Ein Landesgeologe wird sich heute ein Bild der Lage machen. Allein von 18 bis 22 Uhr mussten die Feuerwehrmänner bereits 20 Mal ausrücken.