Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
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Kitzbühel

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Frequenz

St. Johann

87,7 MHz
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Kössen

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Donnerstag, 23. Jänner 2020

* Prozess nach Bombendrohung in Ibk. und Schießerei in der Wildschönau

* Land will 5.100 zusätzliche Parkplätze an den Tiroler Bahnhöfen bis 2030

* heute 5. Tag der Lehre des Landes in Innsbruck

Nach einer Bombendrohung mit angeblicher Geiselnahme in Innsbruck und einer Schießerei in der Wildschönau muss sich heute ein 56-jähriger Mann vor Gericht verantworten. Anfang Juli hat der Mann bei der Polizei angerufen, gesagt dass er in einer McDonald’s-Filiale im Zentrum von Innsbruck eine Bombe deponiert hat. Außerdem habe er zwei Geiseln in seiner Gewalt. Einer der Geiseln hätte er bereits in den Kopf geschossen, und auch die zweite werde er umbringen. Großalarm daraufhin für die Polizei: die gesamte Altstadt von Innsbruck ist evakuiert worden, Bombe wird schließlich keine gefunden. In der Wildschönau wird unterdessen das Handy des heute Angeklagten geortet. Als ihn zwei Polizisten bei einer Tankstelle verhaften wollen, fängt er an zu schießen. Die Polizisten erwidern das Feuer und verletzten den damals 55-jährigen gebürtigen Kärntner schwer. Unter anderem wegen gefährlicher Drohung und versuchten Widerstands gegen die Staatsgewalt drohen dem Mann heute im Falle einer Verurteilung bis zu fünf Jahre Gefängnis. Inzwischen ist der 56-jährige übrigens aus der U-Haft entlassen worden, um sich einer Alkoholtherapie zu unterziehen.

 



Das Land will bis 2030, also in den nächsten zehn Jahren, an den Tiroler Bahnhöfen um 42 Prozent bzw. in absoluten Zahlen um 5.100 mehr Parkplätze schaffen. Das ist der Schluss aus einer vo

m Land und den ÖBB in Auftrag gegebenen Bedarfs- und Potentialstudie. Berücksichtigt wurde der unbedingt notwendige Stellplatzbedarf, heißt es. Ein Überangebot solle vermieden werden. Besonders großes Ausbaupotential gäbe es laut der Studie im Oberland, vor allem an den Bahnhöfen Imst-Pitztal und Landeck-Zams. Auch Abstellplätze für Fahrräder sollen bis 2030 wesentlich mehr entstehen, nämlich um 47 Prozent oder 5.600 mehr als bislang – vor allem in Kufstein, Hall und Innsbruck.

 


 

Der TSD-U-Ausschuss geht am 19. Februar mit den Befragungen des ehemaligen Vorstandes der Sozialabteilung und TSD-Aufsichtsratsvorsitzenden Hans Widemair sowie des ehemaligen stellvertretenden Landesamtsdirektors Dietmar Schennach weiter. Das ist in der Ausschusssitzung gestern beschlossen worden. Zwei Sitzungen im Jänner haben ja wie berichtet wegen fehlender Akten und Protokolle verschoben werden müssen. Die Opposition hat schwarz-grün damals Blockade vorgeworfen. Die Regierungsparteien haben sich wiederum auf ein gültiges Rechtsgutachten bezogen. Dieses wird heute Vormittag übrigens offiziell vorgestellt.

 


 

In der Messe Innsbruck findet heute bereits zum fünften Mal der Tag der Lehre statt. Mehr als 30 Lehrberufe werden vorgestellt. Interessierte können den Lehrlingen zusehen und auch selber Hand anlegen. Für Wirtschaftskammer-präsidenten Christoph Walser ist

„die Lehre das Zentrum der Wirtschaft. Wir versuchen, die Lehre in der Gesellschaft wieder besser zu positionieren. Ich glaube, es muss unser Ziel sein, dass sowohl die Jugendlichen als auch die Familien und Eltern daheim einfach stolz auf ihre Kinder sind, wenn sie einen Lehrberuf machen. Und ich denke, die steigenden Lehrlingszahlen beweisen, dass wir am richtigen Weg sind.‟

Auch Maturanten sind heute willkommen. Nach der Matura eine Lehre anzufangen machen in Tirol nämlich immer mehr. Der Tag der Lehre findet zwischen 9 und 16 Uhr statt.

 


 

Ihr Medikament ist leider nicht verfügbar. Das bekommen Patienten auch in Österreich und in Tirol immer öfter zu hören. Dass Arzneimittel nicht vorhanden sind, ist zwar kein ganz neues Phänomen, es ist aber in den letzten Jahren immer dramatischer geworden.

„Da es sehr viele Gründe dafür gibt und das alles sehr komplex ist, ist es schwierig, Maßnahmen zu setzen, die dieses Problem beheben. Wir haben auf der Homepage des Bundesamtes für Sicherheit im Gesundheitswesen auch ein so genanntes Vertriebseinschränkungsregister publiziert, in das Firmen melden, wenn sie ihre Arzneimittel nicht liefern können‟,

weiß Christa Wirthumer-Hoche von der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit Medizinmarktaufsicht. Mehr über Medikamentenengpässe hören Sie heute im U1 Mittagsmagazin ab 12 Uhr. 

 


 

Bei zwei schweren Schiunfällen in Sölden haben gestern Vormittag die jeweiligen Verursacher Fahrerflucht begangen. Am Gaislachkogel ist gegen halb elf Uhr ein unbekannter Snowboarder einer 52-jährigen Deutschen über die Skier gefahren. Die Frau ist gestürzt und hat sich unbestimmten Grades verletzt. Der Snowboarder ist einfach weiter gefahren. Die Deutsche ist in die Med-Alp Mils geflogen worden. Eine gute Stunde später ist am Tiefenbachgletscher ein 60-jähriger Skifahrer aus Deutschland mit einem unbekannten Skifahrer zusammengeprallt. Unbestimmten Grades verletzt ist der Deutsche in das Krankenhaus nach Zams geflogen worden. Der Unfallverursacher hat zunächst Erste Hilfe geleistet, ist dann aber ebenfalls einfach weiter gefahren.

 


 

Im Schigebiet Spieljoch in Fügenberg war gestern Vormittag ein 35-jähriger Schifahrer aus Deutschland viel zu schnell unterwegs und hat die Kontrolle über seine Skier verloren. Er ist über die Piste hinaus geraten und gegen einen Baum und eine Skihütte geprallt. Schwer verletzt ist der Deutsche in die Klinik Innsbruck geflogen worden.

 


 

Bei Forstarbeiten in Hart im Zillertal ist gestern Nachmittag ein 29-jähriger Einheimischer schwer verletzt worden. Um die Fallrichtung eines gefällten Baumes zu bestimmen, hat er diesen an einem Spanngurt befestigt und mit einem Hoftrac gespannt. Der 61-jährige Vater hat den Baum mit der Motorsäge schließlich gefällt, der Baum ist allerdings genau in die Richtung seines Sohnes gestürzt. Der 29-jährige ist noch vom Hoftrac gesprungen, wurde aber vom Baum am Kopf und an der Schulter getroffen. Schwer verletzt ist der Zillertaler in das BKH Schwaz gebracht worden.

 


 

Das 80. Hahnenkammwochenende in Kitzbühel steht unmittelbar bevor. Die ÖBB stocken ihr Angebot wieder massiv aus und lassen die Schienen glühen. Mehr als 80.000 Sitzplätze werden zwischen 24. und 26. Jänner zwischen Krichberg, Kitzbühel und St. Johann zusätzlich bereit gestellt. Ein Sonderzug jagt quasi den anderen. 185 zusätzliche Halte werden am Bahnhof Kitzbühel-Hahnekamm eingeschoben. Rund 150.000 Fahrgäste werden auch heuer wieder kostenlos von den Parkplätzen in Kirchberg und Oberndorf direkt an den Hahnenkamm gebracht. Zusätzlich fahren am Samstag in der Früh drei und am Sonntag ein Sonderzug ab Innsbruck mit mehreren Zwischenhalten nach Kitzbühel. Die ÖBB bitten, sich im Internet über das Angebot zu informieren.