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Donnerstag, 23. Mai 2019

* Nach Steinschlag: Hausbewohner evakuiert

* Wörgl: 16-Jähriger mit einem Messer bedroht

* Vent für weitere zwei Wochen nicht erreichbar

Vor einem Mehrparteienhaus in Wörgl ist gestern Früh ein 16-jähriger Schüler von einem Unbekannten attackiert und ausgeraubt worden. Die dunkel gekleidete, männliche Person hat den Jugendlichen zuerst mit einem Messer bedroht und ihn aufgefordert Bargeld herauszugeben. Das hat der 16-Jährige dann auch gemacht. Bevor der Täter aber geflüchtet ist, hat er dem Schüler mit dem Messer noch eine etwa drei Zentimeter lange und wenige Millimeter tiefe Schnittwunde im Bereich der Brust zugefügt und ihm mehrmals ins Gesicht geschlagen. Eine Fahndung bisher ist negativ verlaufen.



Auch in Innsbruck ist ein Einheimischer in der Nacht auf heute von einem Unbekannten mit einem Messer bedroht worden. Der 30-Jährige hat zuvor von seinem Balkon aus beobachtet, wie ein Fremder im Hinterhof der Wohnanlage bei den abgestellten Autos herumgeschlichen ist. Wenig später hat er im Stiegenhaus ein lautes Geräusch gehört – der Bewohner hat daraufhin die Wohnungstüre geöffnet und ebendiesen Mann vom vorhin gesehen. Als er ihn angesprochen hatte, hat sich der Unbekannte laut Angaben der Polizei komisch verhalten und dann auch ein Messer gezückt. Der 30-Jährige ist in seine Wohnung geflüchtet – und auch der Unbekannte hat dann die Flucht ergriffen. Eine Fahndung ist bisher negativ verlaufen. Das Messer hat allerdings sichergestellt werden können – der Unbekannte dürfte es wohl verloren haben.



Ein Wohnhaus in Stumm im Zillertal hat gestern wegen eines Steinbruchs evakuiert werden müssen. Ein Schutzzaun, der vor etwa einem Jahr errichtet wurde, hat die zum Teil PKW großen Felsbrocken abfangen können. Der Zaun ist zerstört worden, er hat aber größere Schäden verhindern können. Aus Sicherheitsgründen ist das Wohnhaus unter dem Eisenzaun evakuiert worden. Die insgesamt fünf Bewohner sind inzwischen in einer Ferienwohnung bzw. im Altersheim Mayhofen untergebracht. Verletzt wurde niemand. Landesgeologen werden sich heute Früh ein Bild der Lage machen.



Wegen Steinschlaggefahr weiterhin gesperrt bleibt die L237 Kühtai Straße. Weitere Felsstürze können aktuell nicht ausgeschlossen werden. Eine Spezialfirma beginnt heute mit den Abräum-bzw. Sicherungsarbeiten. Diese werden mehrere Tage in Anspruch nehmen. Die Kühtai Straße bleibt voraussichtlich bis zum Wochenende gesperrt.
Und mittlerweile haben die Landesgelogen auch im Bereich der Venter Straße Erkundungsflüge durchführen können. Demnach müssen Felsstücke gesprengt werden. Vent wird voraussichtlich in den kommenden zwei Wochen nicht über den Straßenweg erreichbar sein.



In Tirol sind über 124.000 Personen armutsgefährdet – nicht ganz ein Viertel davon trotz Vollzeitbeschäftigung. Vor allem Pensionistinnen und Alleinerzieherinnen sind von Armut betroffen. Die SPÖ-Frauen haben im Frühjahr eine österreichweite Umfrage in Auftrag gegeben, um Betroffenheit, Ursachen und Auswirkungen zum Thema Armut bei Frauen zu evaluieren. Dabei sind Frauen im Alter zwischen 18 und 70 Jahren befragt worden. Das Ergebnis: jede vierte Tirolerin hat Angst in der Pension von Armut betroffen zu sein. Bei Alleinerzieherinnen liegt der Anteil sogar bei fast 40 Prozent. Die einzige Gruppe unter Frauen, die laut Umfrage wenig von Armut betroffen ist, ist jene der Selbständigen. Fast die Hälfte der befragten Personen hat übrigens die Meinung geteilt, dass sich die Situation für armutsgefährdete oder armutsbetroffene Frauen in den letzten Jahren verschlechtert hat.



Eine Suchaktion der Freiwilligen Feuerwehr Reichenau nach einer älteren Dame gestern Abend in Innsbruck ist gut ausgegangen. Die rüstige Pensionistin ist als vermisst gemeldet worden, nachdem ihre Begleiterinnen sie bereits am Nachmittag verloren hatten. Die Frau hat sich dann aber selbstständig bei einer Polizeiinspektion gemeldet. Ist also noch alles gut ausgegangen.   



Gestern haben sich die Landeshauptleute der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino in Franzensfeste in Südtirol getroffen und sich rund um die Themen Mobilität, Jugend und einheitliche Zusammenarbeit ausgetauscht. Landeshauptmann Günther Platter zeigt sich nach den Gesprächen zufrieden. Einmal mehr haben sich die drei Landeshauptleute Günther Platter, Arno Kompatscher und Maurizio Fugatti für eine gemeinsame und nachhaltige Verkehrspolitik ausgesprochen. Sie wollen den Umwegtransit auf die Schiene verlagern und gemeinsam den Druck auf Bayern aufrechterhalten. Ebenfalls beschlossen wurden gestern die zukünftigen Euregio-Mobilitätstage: Am Tag des Euregio-Festes in Südtirol, am 21. September, sowie zum Kaiser Maximilian Fest in Innsbruck, am 12. Oktober, können die Verkehrsmittel der Europaregion unter gewissen Umständen kostenlos genutzt werden. Aktuell steht die Euregio unter der Präsidentschaft Südtirols. Am 12. Oktober wird diese aber Tirol für die nächsten zwei Jahre übernehmen.



Italienische Frächter sind verärgert, weil die Tiroler Reschenstraße voraussichtlich für vier Wochen gesperrt wird. Wie berichtet, müssen nach dem strengen Winter zwischen Pfunds und Nauders aufwendige Abräumarbeiten durchgeführt werden. Ab wann die Straße gesperrt ist,  steht noch nicht fest. Conftrasporto-Präsident Paolo Ugge hat jedenfalls in einer gestrigen Aussendung beklagt, dass Österreich „willkürlich“ über den Transit italienischer Fahrzeuge entscheide und das habe gravierende Folgen für Unternehmen und Frächter, so Ugge.



Und bereits zum 8. Mal ist heuer das Projekt „Jugend forscht in der Technik“ von der Tiroler Wirtschaftskammer und dem Förderverein Technik ausgerufen worden. Dabei wollen die Initiatoren Schüler bereits in jungen Jahren für die Technik begeistern:


„Sie haben die Möglichkeit Projekte einzureichen – entweder als ganze Klasse oder als Kleingruppe, wenn es nur ein paar aus einer Klasse sind. Es ist unglaublich wichtig, dass die jungen Menschen heute schon anfangen ein Verständnis dafür zu entwickeln. Es müssen ja nicht alle Programmierer werden, aber man sollte wissen, wie die Dinge, die einen beeinflussen, zukünftig funktionieren.“


So Max Schuchter von der Tiroler Wirtschaftskammer. 15 Gruppen haben heuer beim Wettbewerb wieder mitgemacht. Heute präsentieren Sie ab 13:30 Uhr in Wattens in Form eines Messebetriebes ihre Projekte. Anschließend werden die Sieger ausgezeichnet.