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Donnerstag, 24. Dezember 2020 - SCHÖNE WEIHNACHTEN!

* Mann stirbt bei Arbeitsunfall in Scharnitz

* Skigebiete sperren auf

* Ansturm auf Screeningstraßen und Lebensmittelhandel

Tragischer Arbeitsunfall gestern Nachmittag in Scharnitz. Bei Arbeiten an seiner Drechselmaschine auf einem Bauernhof hat sich ein 54-Jähriger so schwer verletzt, dass er noch vor Ort verstorben ist. Weil es keine Zeugen gibt, ist nicht klar, wie es zum dem tragischen Unglück gekommen ist. Die Staatsanwaltschaft hat eine Obduktion angeordnet.



In wenigen Minuten geht’s los, dann öffnen die ersten Skigebiete in Tirol wieder. In Gondeln und geschlossenen Ansteh-Bereichen müssen ausnahmslos alle eine FFP2-Maske tragen. Trotz schwieriger Bedingungen und neuer Auflagen ist Seilbahnsprecher Franz Hörl für den etwas anderen Saisonstart optimistisch:


„Wir werden jetzt versuchen, das nach bestem Wissen und Gewissen zu machen. Die anfänglichen Bedenken, dass Masken nicht zur Verfügung stehen, das hat sich jetzt geklärt. Die Seilbahnen haben sich jetzt ausreichend eindecken können auch am Markt, wir haben ja nur drei Tage Zeit gehabt. Also wir werden die Masken zur Verfügung stellen. Und wir werden unsere Erfahrungen dann einbringen, und hoffen, dass wenn sich herausstellt dass wir Recht haben, dass man dann entsprechend nachreagiert.“


An einigen Orten öffnen die Skilifte allerdings erst morgen oder in den nächsten Tagen. Heute schon wird die Hahnenkammbahn in Reutte wieder öffnen, nachdem die Pletzer-Gruppe das Außerferner Skigebiet im September übernommen, und damit vielen Touristikern und Einheimischen in der Region wieder neue Hoffnung gegeben hat.



Wenn die Weihnachtszeit zur Krisenzeit wird, dann können Sie ganz einfach zum Handy oder Telefonhörer greifen, und sich beim psychosozialen Krisendienst Hilfe holen. Die Mitarbeiter beraten Sie an sieben Tagen die Woche unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 400 120.



Gute Nachrichten heute für all jene Tiroler, die eine Coronainfektion überstanden, aber noch immer Probleme mit dem Geruchsinn haben. Forscher haben jetzt festgestellt, dass mit gezieltem Riechtraining der Geruchssinn quasi wiederhergestellt werden kann. Besonders gute Resultate bringt das riechen an Düften wie Rose, Gewürznelke, Zitrone und Eukalyptus. Allerdings kann es mehrere Monate dauern, bis Resultate sichtbar werden.



Geöffnet haben heute auch wieder die diversen Screeningstraßen in Tirol, und Tirol-Testet-Projektleiter Elmar Rizzoli rechnet mit einem Ansturm.


„Gerade mit den aktuellen Testungen jetzt rund um Weihnachten sehen wir schon, dass im Gegensatz zur ersten Gratistestung Anfang Dezember schon ein Bewusstsein geschaffen wurde, und dass sich die meisten nicht einfach des testen-willens wegen testen lassen, sondern sehr gezielt weil sie einfach eben Risikogruppen besuchen, weil sie ältere Personen besuchen innerhalb der Familie, die Großmutter beispielsweise, und sie da schon auf Nummer sicher gehen wollen und sich testen lassen.“


Rund 26.000 kostenlose Antigen-Tests sollen in den Screeningstraßen heute durchgeführt werden, viele Testteams sind ausgebucht, es kann hier trotz Termin zu Wartezeiten kommen. Falls Sie sich kurzfristig noch testen lassen wollen, um Ihre Lieben zu schützen, dann können Sie das auch bei mehr als 400 niedergelassenen Ärzten in Tirol tun. Einen Termin dafür können Sie einfach in der jeweiligen Ordination vereinbaren.



Nicht nur viele Kinder in Tirol haben einen Brief ans Christkind geschrieben, auch die Naturschutzinitiative Feldringer Böden wendet sich direkt ans Christkind. Nachdem es coronabedingt heuer etwas ruhiger um die BI Feldring geworden ist, wollen sich die Aktivisten nächstes Jahr wieder verstärkt um den Schutz der Tiroler Natur kümmern. Schwerpunktmäßig geht es darum, die alpine Natur in ihrer Ursprünglichkeit zu erhalten. Bei Bauvorhaben soll der Naturschutz als öffentliches Interesse geltend gemacht werden können, Grund und Boden dürfen nicht an zahlungskräftige Investoren aus dem Ausland verkauft werden.



Am Südtiroler Platz in Innsbruck sind heute Nacht ein Marokkaner und ein Somalier aneinandergeraten. Der eine soll dem anderen 50 Euro geraubt, und ihn mit einem Messer bedroht haben. Die Polizei hat den Verdächtigen verhaftet und ins Polizeianhaltezentrum überstellt.



Viel los ist heute nochmal im Tiroler Handel, vor dem nächsten Lockdown. Auch die Lebensmittelgeschäfte werden vor dem langen Wochenende nochmal regelrecht gestürmt



Wegen einem hartnäckigen Maskenverweigerer hat die Polizei gestern Mittag in ein Lebensmittelgeschäft in Landeck ausrücken müssen. Der Mann und seine Lebensgefährtin haben sich aber derart uneinsichtig und aggressiv gezeigt, dass sie festgenommen worden sind. Zwei Polizisten sind dabei verletzt worden, die beiden Maskenverweigerer werden mehrfach angezeigt.



Über Weihnachten und Silvester gelten geänderte Fahrpläne bei den IVB. Heute gilt bis 18 Uhr 30 der Samstagsfahrplan, danach fahren die Nightliner im Halbstundentakt. Heute Nacht fahren zwischen halb 1 und 5 Uhr Früh KEINE Busse. Ab morgen und das ganze Wochenende über gilt dann der Sonntagsfahrplan, danach der Ferienfahrplan, und an Silvester gilt bis 20 Uhr der Samstagsfahrplan. Danach fahren die städtischen Nightliner die ganze Nacht hindurch im Halbstundentakt. Das betrifft natürlich vor allem die Menschen, die aus beruflichen Gründen noch unterwegs sein müssen, an Silvester gelten bekanntlich strenge Ausgangsbeschränkungen.



Und bei zwei Verkehrsunfällen in Aldrans und in Nesselwängle hat es gestern zwei Verletzte gegeben. In Aldrans hat eine Pensionistin eine Fußgängerin übersehen, und sie auf dem Zebrastreifen mit ihrem Auto frontal erfasst. Die Passantin ist schwer am Kopf verletzt worden. Und in Nesselwängle ist ein Autofahrer in einer Kurve in die Leitblanke gekracht, und hat sich mit seinem PKW mehrmals überschlagen. Der Mann hat sich selber aus dem Auto befreien und bei Anrainern Hilfe holen können.