Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
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Sölden

97,1 MHz
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102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
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90,7 MHz
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94,2 MHz
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Innsbruck

97,0 MHz
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100,2 MHz
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89,2 MHz
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Achensee

104,1 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
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102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
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Wildschönau

93,8 MHz
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101,0 MHz
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Kufstein

102,6 MHz
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Donnerstag, 24. September 2020

* öffentlicher Corona-Aufruf für Fußballplatz Lechaschau

* 35 zusätzliche Soldaten helfen im Coronazentrum

* Swarowski startet nächsten Mitarbeiterabbau

Mit Stand gestern Abend sind in Tirol 551 Personen laut Testergebnis mit dem Coronavirus infiziert. Innerhalb von 24 Stunden sind 72 Personen positiv getestet worden und 38 Personen genesen. Im Bezirk Reutte ist gestern eine Person positiv getestet worden, die sich vergangenen Freitag am Fußballplatz in Lechaschau aufgehalten hat. Alle, die am 18. September zwischen 19 und 22 Uhr ebenfalls dort waren, werden gebeten auf ihren Gesundheitszustand zu achten. Wie angekündigt, hat Belgien gestern Abend für Tirol eine Reisewarnung ausgesprochen. Ab heute müssen jene Belgier, die von Tirol in ihre Heimat zurückkehren, 14 Tage in Quarantäne.



Wie das Verteidigungsministerium gestern bekannt gegeben hat, werden 70 zusätzliche Soldaten in Zukunft die Behörden in Tirol beim Corona-Management unterstützen. Es geht hier vor allem um die rasche Verfolgung von Kontaktpersonen bei Coronapatienten, so zum Beispiel auch in der Stadt Innsbruck:


Natürlich brauchen wir Unterstützung, wir haben in den letzten Wochen steigende Fälle in Innsbruck gehabt, wir sind jetzt ein bisschen abflachend wieder bei den positiven Fällen. Aber vor allem im Verdachtsfall-Tracing, wo uns ja das Coronazentrum dementsprechend unterstützt und vor allem da das Bundesheer eingesetzt wird, ist das sehr wichtig für die Stadt Innsbruck. Vor allem für die Stabilität, die das Bundesheer bringt und liefert. Aus dem eigenen Personal Ressourcen zu schöpfen ist oft schwierig, weil dann ein anderes hinten bleibt  und da sind wir sehr froh, dass das Bundesheer Tirol und damit die Stadt Innsbruck unterstützt.


Sagt Innsbrucks Vizebürgermeister Hannes Anzengruber.



Der Kristallkonzern Swarosvksi startet in wenigen Wochen den angekündigten Abbau von 1000 Mitarbeitern. Die Beschäftigten sind jetzt in einer Information über die weitere Vorgehensweise informiert worden. Ab dem 5. Oktober werden sie vorab informiert, ob sie von den Kürzungen oder der Umstrukturierung betroffen sind, ab dem 20. Oktober bekommen sie Bescheid, ob sie gekündigt werden. Die Kündigungsfrist beginnt mit Ende des Jahres. Die Betroffenen werden unter anderem mit der Arbeitsstiftung, einer Job-Messe und einem Härtefallfond der Familie Swarovski unterstützt.



Der Kreditschutzverband hat gestern die aktuellen Zahlen zu den Insolvenzfällen der ersten drei Quartale in Tirol veröffentlicht. Das Ergebnis: Ein dramatischer Rückgang, sowohl bei den Privatinsolvenzen als auch bei den Unternehmenspleiten. Die Frage lautet jetzt also: Steht uns im heurigen Jahr noch eine Insolvenzwelle bevor?


Für den Rest 2020 erwarten wir weiter eine sehr ruhige Insolvenzsituation. Die Ansprüche der öffentlich rechtlichen Gläubiger sind bis in 2021 hinein gestundet. Erst für das nächste Jahr und zwar ab ungefähr Mitte des Jahres 2021 erwarten wir, dass die Insolvenzen deutlich anziehen werden.  


Sagt Klaus Schaller, Leiter des Kreditschutzverbandes in Innsbruck.



Der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Peter Wurm ist gestern bei seinem Flug nach Wien-Schwechat von drei Streifenwägen der Polizei empfangen worden. Der Grund dafür: Er hätte den Mund-Nasen-Schutz während des Fluges nicht ordnungsgemäß getragen. Nachdem ihn Stewardessen darauf aufmerksam gemacht, Wurm aber nicht kooperativ gehandelt hat, haben sie noch in der Luft Alarm geschlagen. Nach dem klärenden Gespräch mit der Polizei hat der NR-Abgeordnete in einem Video der FPÖ von einem Horrorflug berichtet, er hätte seine Maske lediglich zum Trinken abgenommen.



Das Bewusstsein für Regionalität ist bei den Tirolerinnen und Tiroler enorm gestiegen, viele haben heuer auch auf Urlaub in der Region gesetzt. Während der Städtetourismus heuer im Sommer nur sehr schleppend gelaufen ist, haben viele Regionen von einem regelrechten Einheimischen-Boom profitiert. So zum Beispiel auch das Gurgltal im Bezirk Imst:


Man hat einfach gesehen dass der Einheimische ein Bedürfnis, einen Wissensdurst auf etwas Neues und eine Wertehaltung  hat. Da hab ich auf einmal gemerkt, dass wieder jeder sagt: Ich bleib da, wir haben es hier schön, auch mit dem Radweg im Kombination. Und da muss man sagen, sind wir wirklich gut ausgestiegen.


Sagt der Tarrenzer Bürgermeister Rudolf Köll.



Und ein 76-jähriger Einheimischer war gestern mit seinem Auto auf der Tiroler Straße unterwegs, als aus der Motorhaube plötzlich Rauch aufgestiegen ist. Er hat den PKW noch auf einem Parkplatz abstellen können, bevor er zu Brennen begonnen hat. Die Freiwillige Feuerwehr hat den Brand löschen können, die Brandursache war ein technischer Defekt.



In letzter Zeit ist in Tirol vermehrt in Kellerabteile von Wohnanlagen eingebrochen worden. Das Landeskriminalamt appelliert deshalb vorsichtig zu sein und empfiehlt sein Eigentum entsprechend zu schützen.


Für die Kellereinbrüche empfiehlt sich die Zugangstüren zu den Kellertüren geschlossen zu halten und hochwertige Fahrräder und vor allem E-Bikes zusätzlich abzusperren, auch im Kellerabteil. Bedienteile, wie der Akku oder Fahrradcomputer sollte man getrennt vom Fahrrad aufbewahren.


Sagt Hans-Peter Seewald, Leiter der Kriminalprävention beim LKA Tirol.



Und im Rahmen der Klimaoffensive „Tirol radelt“ haben sich heuer wieder 25 Bürgermeister aus Tirol einen Monat lang aufs Rad geschwungen. Das fleißigste Gemeindeoberhaupt war in diesem Jahr der Reuttener Bürgermeister Alois Oberer mit beeindruckenden 2.396 Kilometern. Platz Zwei und Drei sind an die Gemeinden St. Johann und Zirl gegangen.