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Donnerstag, 25. April 2019

* Frau stirbt nach Auffahrunfall auf der Brennerbundesstraße

* Verhandlungen über Deponie in Schwoich laufen

* heute Girls Day

Die geplante Baurestmassendeponie in Schwoich ist doch noch nicht fix. Das Land Tirol informiert jetzt darüber, dass die mündliche Verhandlung darüber nach wie vor läuft. Zwingende Voraussetzung, dass die Deponie überhaupt genehmigt wird, ist, dass jegliche Gesundheitsgefährdung definitiv ausgeschlossen werden kann. Auch andere Belästigungen für die Bevölkerung, zum Beispiel durch Geruch oder Lärm, sollen vermieden werden. Entgegen des ursprünglichen Plans soll jetzt doch kein Asbest abgelagert werden, sondern ausschließlich künstliche Mineralfasern, ohne Asbest, und auch keine Schlacken oder Schlämme.



Der Milser Tunnel, auf der A12 Inntalautobahn, ist heute Abend wieder Schauplatz einer großen Einsatzübung. Für Autofahrer wird der Tunnel deshalb von 18 bis 23 Uhr komplett gesperrt, sie werden über die B171 umgeleitet. An der Übung heute Abend sind rund 100 Personen beteiligt, darunter die Feuerwehren Imst und Zams, das Rote Kreuz Imst und Landeck, das Krankenhaus Zams, die Autobahnpolizei Imst und die ASFINAG Autobahnmeisterei Imst. Als Übungsszenario wird heute angenommen, dass sich im Tunnel ein Verkehrsunfall ereignet hat, sich starker Rauch entwickelt und Personen gerettet werden müssen.



Heute ist Girls Day! Und der wird nicht nur bei uns hier auf Radio U1 Tirol gefeiert, sondern unter anderem auch in der Standschützenkaserne in Innsbruck, beim Österreichischen Bundesheer.


„Das Bundesheer muss sich da natürlich auch als attraktiver Arbeitgeber, vor allem auch für die jungen Damen und Frauen des Landes präsentieren. Und wir vom Bundesheer sind ja bemüht, auch den Frauenanteil bei uns zu erhöhen. Ich weiß, dass wir uns auf die drei Prozent Frauenanteil hinbewegen, wir wollen aber – und das ist erklärtes Ziel – auf die 10%-Marke kommen.“


weiß Major Christoph Seidner vom Militärkommando Tirol. Österreichweit gibt es derzeit also nur knapp 500 Soldatinnen und das, obwohl das Ziel von zehn Prozent schon seit Jahren angepeilt wird. Für den heutigen Girls Day beim Bundesheer in Innsbruck haben sich rund 200 junge Frauen angemeldet.



In Fulpmes hat ein 77-jähriger Holländer gestern Nachmittag beim rückwärts Ausparken einen Fußgänger erfasst. Der 98-jährige Einheimische war gerade mit seinem Rollator unterwegs, und ist durch den Aufprall am Auto zu Boden geschleudert, und dabei im Kopf- und Brustbereich verletzt worden.



Die Rad WM 2018 bei uns in Tirol ist jetzt 7 Monate her, und abgerechnet wird ja bekanntlich immer erst zum Schluss. Mittlerweile steht fest: dass die Einnahmen mit 1,6 Millionen Euro deutlich geringer ausgefallen sind, als erhofft. Insgesamt hat die Ausrichtung der Rad WM nämlich fast 15 Millionen Euro gekostet, der Großteil davon finanziert durch den Bund, das Land Tirol, Tirol Werbung, die Stadt Innsbruck und etliche Tourismusverbände.



Wegen des Verdachts des Amtsmissbrauchs im Finanzamt wendet sich ein Innsbrucker Steuerberater jetzt an die Staatsanwaltschaft. Seine Vorwürfe richten sich gegen mehrere Beamte der Finanzämter in Schwaz und in Innsbruck. Nach Abschluss einer Betriebsprüfung sollen die Finanzer einen Unternehmer dazu aufgefordert haben, seinem Steuerberater zu kündigen und alleine zu einem Termin zu erscheinen, damit er nur 50.000 statt 400.000 Euro nachzahlen müsse. Vom Finanzministerium gibt es zu diesem laufenden Verfahren derzeit keine Stellungnahme.



Bei beiden war die Ampel grün, und doch sind sie zusammengekracht. Ein Autofahrer der links abgebogen ist, hat gestern Nachmittag in Innsbruck eine Fußgängerin erfasst, die ebenfalls bei grün über den Zebrastreifen gegangen ist. Die Frau ist vom Auto erfasst und zu Boden geschleudert worden, und ist anschließend mit Verletzungen unbestimmten Grades in die Innsbrucker Klinik eingeliefert worden.



Bei der heutigen Gemeinderatssitzung in Innsbruck geht es unter anderem um die Straßenraumgestaltung in unserer Landeshauptstadt:


„Straßenraumgestaltung ist immer etwas, das nicht überlebensnotwendig ist, was die Stadt aber aufwertet. Und wir kriegen immer mehr den Zuruf ‚bitte tut’s was!‘, damit nicht die Geschäfte nach unten wandeln. Und wenn wir es uns leisten können, dann tun wir was, weil das einfach die Leute in die Stadt bringt.“


Sagt Innsbrucks Bürgermeister Georg Willi. Er wünscht sich in diesem Zusammenhang ‚italienische Verhältnisse‘ in Innsbruck:


„Weil die Italiener nutzen den Straßenraum viel mehr. Da ist viel Kommunikation, Austausch – da hockt ma zam, redet und tuat, das ist toll, das ist Stadt für mich. Und da braucht es aber eben auch Straßenräume, wo die Leute dann sagen: da gehe ich gerne hin.“


Außerdem Thema heute im Gemeinderat: das Kanal- und Leitungserneuerungsprogramm der Innsbrucker Kommunalbetriebe. Acht Leitungen müssen getauscht bzw. modernisiert werden. Bei den Abwasserrohren in der Altstadt ist, wo es möglich war, diese neue Technik bereits angewandt worden. Bei den Stromleitungen, die teilweise mehr als 100 Jahre alt sind, war das nicht möglich, ebensowenig bei den Wasserleitungen.



Die Tochtergesellschaften der Lebensraum Tirol Holding, das sind die Tirol Werbung, die Standortagentur Tirol und das Agrarmarketing Tirol, sollen jetzt auch rein räumlich gesehen, näher zusammenrücken. In einem ersten Schritt sollen die Agrarmarketing Tirol, die Tirol Werbung und die Lebensraum Tirol Holding in der Maria-Theresien-Straße in Innsbruck örtlich zusammengeführt werden. Auch sind in der Aufsichtsratssitzung am Dienstag die einzelnen Geschäftsverträge und die Geschäftsordnung von Holding und Tochter-Unternehmen beschlossen worden. Die Holding selbst wird zudem von „Lebensraum Tirol 4.0 GmbH“ in „Lebensraum Tirol Holding GmbH“ umbenannt.



Und nach einem Auffahrunfall auf der Brennerbundesstraße am Karfreitag, mit drei beteiligten Autos und insgesamt sieben Verletzten, ist gestern eine der Verletzten im Krankenhaus verstorben. Um die genaue Todesursache zu klären, ist jetzt eine gerichtliche Obduktion angeordnet worden.