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Donnerstag, 25. Juni 2020

* Vefolgungsjagd im Paznaun

* Brand in Innsbruck

* Paragleiter von Vogel attackiert

Eine Verfolgungsjagd mit der Polizei haben sich zwei Einbrecher gestern im Paznauntal geliefert. Eine Hotelbesitzerin hat die beiden Männer auf frischer Tat bei einem Einbruch in ihrem Hotel überrascht, die Männer sind dann in Richtung Galtür geflüchtet. Dort haben sie die Anhaltezeichen der Polizei missachtet, und sind in Richtung Ischgl gerast, und haben unter anderem mehrere andere Autofahrer gefährdet, und eine PKW-Lenkerin von der Fahrbahn abgedrängt. Schließlich sind die Männer ausgestiegen, und zu Fuß in den Wald geflüchtet. Mit Polizei, Cobra, Diensthunden und Polizeihubschrauber ist nach den beiden Männern gefahndet worden, in einer Gartenlaube haben die beiden, ein Algerier und ein Franzose, schließlich festgenommen werden können. Gegen die Männer liegt bereits ein europaweiter Haftbefehl vor, ihr Fluchtauto dürften sie in den Niederlanden gestohlen haben. Im Auto hat die Polizei außerdem Diebesgut und Bargeld im Wert von zig tausenden Euro sichergestellt.



In Fulpmes im Stubaital ist gestern ein Paragleiter von einem Greifvogel attackiert worden. Der 54-Jährige aus der Schweiz hat angegeben, dass das Tier in rund 1.100 Metern Höhe mehrmals auf ihn zugekommen sei und ihn attackiert habe. Bei Ausweichmanövern ist er dann schließlich in einer Baumkrone hängengeblieben. Er habe sich zu sehr auf den Vogel konzentriert und deshalb die Nähe zu den Baumwipfeln übersehen. Der Mann konnte unverletzt geborgen worden.



Die Feuerwehren in Innsbruck sind gerade gefordert, beim Innsbrucker Tivoli brennt ein Mehrparteienhaus. Radio U1 Tirol Reporter Fabian Strickner ist vor Ort. Fabian, wie schaut’s aus?
JA der Brandgeruch war schon von Weitem zu riechen, hier beim Tivoli Office sind unzählige Feuerwehrautos vor Ort. Die Bewohner des betroffenen Mehrparteienhauses sind offenbar evakuiert worden, und werden gerade in der Tiefgarage eines angrenzenden Supermarkts versorgt. Zur Brandursache ist noch nichts bekannt, ebenso nicht wie lange die Löscharbeiten hier noch andauern werden.
Wir halten Sie dazu natürlich weiterhin auf dem Laufenden



Wir bleiben in Innsbruck: hitzige Diskussionen werden heute wieder bei der dortigen Gemeinderatssitzung erwartet, es geht unter anderem um Gratis Öffis, den Architektenwettbewerb zur Neugestaltung des Bozner Platzes, und die Opposition will unter anderem den Beschluss zum MCI Vergleich aufheben lassen. Einigkeit dürfte es hingegen geben, was das geplante 50-Meter-Becken angeht. Das soll offenbar, so wie ursprünglich im Arbeitsübereinkommen der Innsbrucker Stadtregierung vereinbart, doch realisiert werden.



Ein 49-Jähriger ist von Online-Betrügern jetzt um knapp 10.000 Euro betrogen worden, die er als Anzahlung für einen vermeintlichen Gewinn geleistet hat. Aus dem Gewinn wurde nichts, der Mann hat jetzt bei der Polizei Anzeige erstattet.



Die Piste am Innsbrucker Flughafen wird saniert, und zwar nächstes Jahr im Herbst:


„Die Vorarbeiten beginnen im Frühjahr, diese ziehen aber noch keine Pistensperre nach sich. Geplant ist von ca. Mitte September bis Mitte Oktober für zirka vier bis fünf Wochen die Piste zu sperren, sodass dann am Flughafen Innsbruck kein Flugverkehr stattfinden kann.“


Sagt der stellvertretende Direktor des Innsbrucker Flughafens, Patrick Dierich. Für das Projekt sind knapp 24 Millionen Euro veranschlagt. Der Umbau des Terminals hingegen wird wie berichtet verschoben, und der dazugehörige Architektenwettbewerb widerrufen.



Gestern ist in Tirol, genauer gesagt in der Stadt Innsbruck, eine weitere Person positiv auf das Coronavirus getestet worden, damit sind mit Stand gestern Abend in Tirol 6 Personen infiziert. Die Testergebnisse für die Kinder und Betreuungspersonen vom Kindergarten Oberlienz stehen noch aus, werden aber im Laufe des heutigen Tages erwartet.



Das Bildungsministerium hat an allen Schulen in Österreich Erhebungen zur Coronakrise durchgeführt, und da schneiden die Tiroler Bildungseinrichtungen sehr gut ab. Konkret haben zum Beispiel mehr als 99% aller Schulen in Tirol Ende Mai angegeben, dass sie ausreichend mit Hygieneartikeln versorgt sind. Außerdem haben in Tirol Ende Mai deutlich mehr Lehrer die älter als 60 sind, und somit zur Risikogruppe gehören, unterrichtet, als im österreichweiten Durchschnitt. Unter den 6 bis 14-jährigen Schülern in Tirol, haben in der letzten Maiwoche pro Tag durchschnittlich 2.170 Kinder das Betreuungsangebot an den Schulen in Anspruch genommen, das sind in etwa gleich viele, als im Österreichschnitt. Viele Eltern haben sich während der Coronakrise an die Bildungsdirektion gewandt, rund 4.000 E-Mails und 1.800 Telefonate sind seit Mitte März alleine in Tirol beantwortet worden.



In Wenns haben gestern kurz nach 17 Uhr die Sirenen geheult, im Ortsteil Auders ist ein Klein-LKW in Vollbrand gestanden. Mittels Schaum hat der Atemschutztrupp der Feuerwehr Wenns dann den Brand bekämpft. Das Auto ist völlig ausgebrannt, verletzt wurde aber niemand.



Und zum ersten Mal in der Geschichte der Lehrerausbildung haben neun angehende Volksschullehrer jetzt ihre Ausbildung mit einem Master abgeschlossen, und zwar an der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule in Stams. Zur Volksschullehrerausbildung gehört seit geraumer Zeit ein 4-jähriges Bachelorstudium, gefolgt von einem einjährigen Master.