Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
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102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

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101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

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103,7 MHz
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Donnerstag, 26. Juli 2018

* Einbrecher in Mils inflagranti erwischt - Polizei gibt Tipps

* zwei Schwerverletzte nach Arbeitsunfällen in Oberhofen und Debant

* 700 Milliarden Schillinge sind immer noch in Umlauf, ein Zehntel davon in Tirol

In Mils bei Hall sind gestern Vormittag ein Einbrecher und sein Schmiere stehender Komplize vom nachhause kommenden Hausbesitzer überrascht worden. Beide sind zunächst zu Fuß und dann in einem blauen PKW, vermutlich ein Ford EcoSport, geflüchtet. Zuvor hatten sie mehrere Gitter eines Kellerschachtes entfernt und sind so in das Haus gelangt.


In den letzten Tagen und Wochen haben sich derartige Einbrüche bei uns in Tirol wieder gehäuft. Das liegt unter anderem auch an der Urlaubszeit, denn Einbrecher nutzen natürlich die Abwesenheit von Hauseigentümern, um zuzuschlagen. Hans-Peter Seewald von der Kriminalprävention der Landespolizeidirektion:

„Es ist generell so, dass man Anzeichen von Abwesenheiten vermeiden sollte. Das heißt, man sollte darauf achten, dass sich zum Beispiel nicht die Post im Postkasten oder Werbematerial vor der Haustür anhäuft. Und genau so ist es auch nicht geschickt, wenn man überall bekannt macht, dass man zurzeit nicht zuhause ist.”

Im Idealfall bitten Sie also Verwandte oder Nachbarn darum, Ihre Post wegzuräumen, so lange Sie auf Urlaub sind. Und es ist auch nicht ratsam, auf sozialen Netzwerken wie Facebook und Co. den genauen Zeitraum Ihrer Abwesenheit bekannt zu geben.


Das Kufsteiner Kryptowährungsunternehmen Cointed gerät jetzt immer mehr ins Visier der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft. Laut der Tageszeitung “Der Standard” sind die Ermittlungen ausgedehnt worden, am Dienstag haben in den Cointed-Büros in Wien Hausdurchsuchungen stattgefunden. Mehrere Festplatten sind beschlagnahmt worden. Ermittelt wird wegen des Verdachts des schweren gewerbsmäßigen Betruges sowie auf Ketten- und Pyramidenspiel und – das ist neu – Veruntreuung. Dabei geht es um mehrere zehntausend Euro an Kundengeldern, die veruntreut worden sein sollen, heißt es. Cointed-Gründer Wolfgang Thaler hält sich weiterhin in China auf. Dort führe er Gespräche, um Kunden ihr Geld zurückgeben zu können. Laut “Der Standard” dürften diese Gespräche nicht glücklich verlaufen sein, denn wie die Zeitung berichtet, soll Cointed vorgestern Dienstag Insolvenz beantragt haben. Bestätigt wird das aber noch nicht.


In Oberhofen im Inntal hat sich gestern Nachmittag ein 26-jähriger Einheimischer bei einem Arbeitsunfall schwer verletzt. Am Dach einer Baustelle war er gerade damit beschäftigt, Leisten mit einer Luftdrucknagelpistole zu befestigen. Beim Aufstehen ist er gegen die Pistole gestoßen. Diese hat sich selbst gelöst und dem 26-jährigen einen neun Zentimeter langen Nagel in dessen Gesäß geschossen. Die Feuerwehr hat den Arbeiter mit der Drehleiter geborgen. Danach ist er von der Rettung in die Klinik Innsbruck gebracht worden.


In der Oberen Nasensiedlung in Itter hat gestern Nachmittag plötzlich der Traktor eines 58-jährigen Einheimischen zu brenen begonnen. Aus dem Motorraum sind Flammen empor gestiegen. Der Unterländer hat den Traktor abgestellt und die Feuerwehr alarmiert. Diese hat das landwirtschaftliche Fahrzeug schnell löschen können. Verletzte gibt es keine. Brandursache dürfte ein technischer Defekt gewesen sein.


Beim Müllsortieren haben gestern Nachmittag Angestellte einer Firma in Pfaffenhofen eine Handgranate gefunden. Die Polizei hat den Fundort großräumig abgesperrt. Der Entminungsdienst ist angerückt und hat schließlich gute Nachrichten quasi im Sprengkoffer gehabt: die Beamten haben nämlich festgestellt, dass bei der Granate die Sprengkapsel gefehlt hat.


Am Burggraben in Innsbruck beginnt heute die diesjährige Euro-Infotour der Österreichischen Nationalbank in Tirol. Interessierten werden Fragen rund ums Geld beantwortet und natürlich können auch wieder Schillinge umgetauscht werden. Und da ist noch einiges in Umlauf.

„Uns fehlen noch immer sieben Milliarden Schilling. Und wer mit Schillingen nicht mehr ganz so vertraut ist: das sind umgerechnet mehr als 500 Millionen Euro. Und wenn man das jetzt auf Tirol herunterbricht, dann sind in Tirol noch etwa 700 Millionen Schilling oder 50 Millionen Euro in Umlauf”,

weiß der Direktor der Österreichischen Nationalbank West, Armin Schneider. Der Euro-Infobus der Nationalbank tourt heuer bereits das 17. Mal (seit 1. Jänner 2002 gilt der Euro als offizielles Zahlungsmittel in Österreich) durch das Land.

„In den letzten 16 Jahren haben wir in Tirol insgesamt 100 Stopps mit dem Info-Bus eingelegt. Und an jedem Stopp waren durchschnittlich 250 Wechselkunden zu Gast. Das summiert sich dann auf insgesamt mehr als 25.000 Tirolerinnen und Tiroler, die bei uns Geld umgetauscht haben. Und die haben immerhin mehr als 30 Millionen Schilling umgetauscht. Also pro Tag hat die Nationalbank 300.000 Schillinge um. Das sind um die 22.000 Euro”,

schildert Schneider. Bis nächste Woche Donnerstag hält der Bus noch in Landeck, Schwaz, Jenbach, Kufstein und Wörgl.


Die Tiroler SPÖ will das seit Jahren bekannte Parkproblem am Bahnhof in Jenbach endlich gelöst wissen. Nationalratsabgeordnete Selma Yildirim hat dazu Verkehrsminister Norbert Hofer eine parlamentarische Anfrage gestellt. Von dessen Antwort zeigt sie sich enttäuscht:

„Ich habe den Eindruck, als ob es aktuell gerade ganz genehm ist, sich zurückzulehnen und zu sagen, das sollen sich die Kommunen vor Ort irgendwie regeln und untereinander ausmachen. Wir haben dafür ja eh 1,5 Millionen Euro budgetiert. Und für mich schaut es so aus, als ob die Herrschaften in Wien froh darüber sind, weil diese 1,5 Millionen, die im Rahmenplan drinnen sind, sind jetzt nicht wirklich ausdrücklich für eben die Parkplatzsituation vorgesehen, dass diese Gelder dann einfach umgeschichtet werden.”

Yildirim fordert bessere Bedingungen für die Öffi-Nutzer in Jenbach. Dafür soll unter anderem eine Park-and-Ride-Anlage geschaffen werden.


In Innsbruck soll es eine Neuauflage des Örtlichen Raumordnungskonzepts geben. Um Änderungen zu erarbeiten haben sich in den letzten zwei Tagen alle Mitglieder des Ausschuss für Stadtentwicklung, Wohnbau und Projekte getroffen. Stadtteil für Stadtteil wurde besprochen. Gestern ist die Klausur dann erfolgreich abgeschlossen worden. Der Beschluss beinhaltet also den Auftrag an die Fachdienststelle, den Großteil der besprochenen Änderungen für die zweite Auflage des örtlichen Raumordnungskonzepts einzuarbeiten. Damit habe man Planungssicherheit für die nächsten 10 Jahre, so Innsbrucks Bürgermeister Georg Willi.


Und ein kurzer Blick nach Osttirol: auf einer Baustelle am Dach einer Firma in Debant ist gestern Vormittag ein 21-jähriger Dachdeckergeselle ausgerutscht und rund fünf Meter weit in das Treppenhaus abgestürzt. Arbeitskollegen haben Erste Hilfe geleistet. Schwer verletzt ist der junge Osttiroler schließlich in das BKH Lienz gebracht worden.