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Donnerstag, 26. September 2019

* Tierquäler aus Axams vor Gericht

* Mann stürzt in Stans von Dach

* Zillertaler stirbt nach Unfall

Beim Abtragen eines Dachstuhls in Stans hat ein 52-jähriger Arbeiter gestern Mittag das Gleichgewicht verloren, und ist mehrere Meter weit vom Dach in die Tiefe gestürzt. Der Arbeiter hat sich dabei schwer verletzt.



Traurige Nachrichten erreichen uns heute aus Mayrhofen. Nach einem schweren Verkehrsunfall Mitte Juli, wo eine Autofahrerin einen Mountainbiker von hinten angefahren hat, ist der 60-jährige Einheimische jetzt in der Innsbrucker Klinik an den Folgen seiner schweren Kopfverletzungen verstoben.



Der Fall eines vermeintlichen Tierquälers in Axams hat letzten Sommer für ein großes, internationales Medienecho gesorgt. Ein Kutscher von einem Fiakerbetrieb aus Axams, der seine Pferde trotz deutlich sichtbarer Ermüdung geschlagen haben soll, damit sie weitergehen, und ein Pferd, das in brütender Hitze gestorben ist, haben es weltweit in die Schlagzeilen geschafft. Heute müssen sich der Kutscher und der Fuhrunternehmer vor Gericht verantworten. Die beiden sollen die Pferde misshandelt und ihnen unnötige Qualen zugefügt haben. Konkret geht es um den Fall im Juni 2018. Bei Temperaturen jenseits der 30 Grad haben zwei völlig erschöpfte Zugpferde eine vollbesetzte Kutsche einen steilen Hang hinauf ziehen müssen. 15 Menschen waren damals in der Kutsche – zu viel für die Pferde. Eines der Tiere ist wegen Überanstrengung zusammengebrochen, und hat schließlich notgeschlachtet werden müssen. Bereits vor dem besagten Todesfall eines Pferdes letzten Sommer ist jener Fiakerbetrieb in Axams immer wieder heftige kritisiert worden. So haben beispielsweise Gäste gefilmt, wie der Chef der Kutscherei bereits einige Tage vor dem tödlichen Vorfall zwei Pferde grundlos mit einer Peitsche heftig geschlagen hat. Bereits vor Jahren war ebendieser Pferdebesitzer abermals in den Schlagzeilen. Damals soll er Zugpferde weiter angetrieben haben, obwohl sie bereits aus dem Maul geblutet haben.



Nach dem schweren Verkehrsunfall in Fließ gestern Mittag, werden jetzt weitere Details zum Unglück bekannt. Ein Traktor samt Anhänger mit sechs Kühen darauf ist wie berichtet in einer Kurve umgekippt, von einer Gruppe Motorradfahrern hat nur einer noch rechtzeitig  ausweichen können, die drei anderen sind samt ihren Beifahrern gestürzt. Insgesamt sind bei dem Unfall drei Männer und zwei Frauen aus Australien jeweils schwer verletzt worden.



Eine vermeintlich hohe Rendite bei einer Investmentfirma, war nur ein Betrug, das hat ein 50-jähriger Innsbrucker jetzt schmerzlich selbst erfahren müssen. Der Mann hat mehrfach Geld eingezahlt, als er den angeblichen Gewinn ausbezahlt haben wollte, ist sein Konto plötzlich gelöscht worden. Insgesamt haben die Betrüger den Innsbrucker um mehr als 10.000 Euro erleichtert.



Noch immer herrscht Ungewissheit, nach der Pleite von Reiseveranstalter Thomas Cook. Während Hoteliers sich nach den Handlungsempfehlungen der Wirtschaftskammer richten können, gibt es für Konsumenten jetzt Tipps von der Tiroler Arbeiterkammer:


„Reisende sollen auf jeden Fall sofort in ihre Buchungsbestätigung schauen, hier steht festgeschrieben, wer der Insolvenzabsicherer ist. Und an diesen Insolvenzabsicherer muss man sich jetzt wenden, wenn man bei Thomas Cook eine Reise gebucht hat. Und der wird Sie dann informieren, wie Sie das Geld zurückbekommen, weil Reisende haben ja einen Anspruch darauf, dass alle ihre Zahlungen zurückgezahlt werden. Und ganz wichtig ist, und diese Frist muss man unbedingt beachten, dass man hier nur acht Wochen Zeit hat, ab dem auslösenden Ereignis, also sprich ab der Insolvenzanmeldung hat man nur acht Wochen Zeit, um diese Ansprüche beim Insolvenzabwickler anzumelden.“


Sagt AK Konsumentenschützer Christian Schusterwolf. Je nachdem was bereits bezahlt worden ist, bekommen Konsumenten zum Beispiel die Anzahlung rückerstattet, oder wenn die Reise abgebrochen wird, wird die Rückreise organisiert und bezahlt.



Ein 41-jähriger Italiener hat gestern in Völs ein Motorrad gestohlen, das in einer Hauseinfahrt abgestellt war. Schon wenige Stunde nach dem Diebstahl hat die Polizei dank der Hinweise von aufmerksamen Zeugen den Dieb stellen können. Der Mann hat außerdem zugegeben, dass er auch am Innsbrucker Bahnhof ein neuwertiges Fahrrad gestohlen hat.



In Bozen hat gestern eine Euregio-Vorstandssitzung stattgefunden, mit den Landeshauptleuten aus Tirol, Südtirol und Trentino. Es war gestern vor allem ein Rückblick auf erfolgreiche Euregio-Projekte, zum Beispiel die Mobilitätstage, der grenzüberschreitende Lawinenbericht, der Euregio Family Pass oder die Aufarbeitung der Geschichte der Europaregion, unter dem Titel „Historegio“. Übrigens war die gestrige Sitzung der Abschluss der Südtiroler Präsidentschaft. Am 12. Oktober übernimmt Tirol für zwei Jahre den Vorsitz in der Euregio.



Weil der Druck von Seiten der Behörden zu groß geworden ist, sagen die Reuttener Tuifl ihren heurigen Teufellauf ab. Beim Lauf im letzten Jahr hat es unzählige Übertretungen gegeben, deshalb wird der Teufelverein jetzt kräftig zur Kasse gebeten. Wie hoch die Strafe genau ausfällt, ist noch unklar, es könnten aber bis zu 15.000 Euro werden, weil die Auflagen der Veranstaltungen letztes Jahr zigfach gebrochen worden seien. Auch die Exekutive war damals wie berichtet im Dauereinsatz, in 72 Fällen ist Anzeige erstattet worden, unter anderem wegen Körperverletzung, Anstandsverletzungen, Sachbeschädigung und Suchtmittelgebrauch. Auch Übertretungen nach dem Pyrotechnikgesetz sind damals registriert worden, einige waren damals mit verbotenen bengalischen Feuern unterwegs.



Und nach zwei Messerattacken binnen kurzer Zeit soll jetzt das Sicherheitskonzept der Stadt Wörgl überarbeitet werden. Die bürgerlichen Listen fordern in einem gemeinsamen Antrag eine Videoüberwachung im Stadtzentrum von Wörgl, konkret am Vorplatz des Bahnhofs und weiter in der Bahnhofstraße. Von der Polizei heißt es allerdings, es gebe keine Gewalt-Hotspots, wie etwa in Innsbruck, beim Rapoldipark oder in der Bogenmeile. Ob in der Stadt Wörgl bald eine Videoüberwachung kommt, steht noch nicht fest. Besagter Antrag zur Aufstellung von Kameras soll jetzt im Verwaltungsausschuss behandelt werden.