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Donnerstag, 27. Dezember 2018

* Mord in Innsbruck - Täter geständig

* Kind fällt in Ellmau aus Sessellift

* mehrere Todesopfer auf Tirols Bergen in den Weihnachtsfeiertagen

Nach dem vermeintlichen Mord eines Syrers an seiner Ehefrau gestern Nacht in Innsbruck, ist der Mann mittlerweile geständig. Als Tatmotiv wird Eifersucht genannt. Nach einem Streit soll der Mann seine Frau massiv attackiert, und ihr lebensbedrohliche Kopfverletzungen zugefügt haben. Katja Tersch vom Landeskriminalamt rekapituliert die Ereignisse von gestern Nacht:


„Der 37-Jährige steht eben im Verdacht, dass er seiner Ehefrau im Rahmen dieser Auseinandersetzung massive und lebensbedrohliche Kopfverletzungen zugefügt hat. Nach der Tat ist dann der Beschuldigte durch das Fenster auf einen Außensims des Zimmers geklettert, und konnte dann in Folge – nach einem Großeinsatz der Polizei und auch unter Beteiligung des Einsatzkommando Cobra – festgenommen werden.“  


Die Frau ist kurz darauf in der Klinik an ihren schweren Verletzungen verstorben. Das Ehepaar hat zwei kleine Kinder im Alter von 4 und 6 Jahren. Der Bub und das Mädchen sind jetzt in der Obhut der Kinder- und Jugendhilfe.



In der Skiwelt Wilder Kaiser in Ellmau ist gestern Nachmittag ein 7-jähriges Mädchen vom Sessellift gefallen. Beim Einsteigen hat das Mädchen es nicht rechtzeitig geschafft, sich hinzusetzen. Ihre Skilehrerin hat sie deshalb mit beiden Händen festgehalten. Nach etwa 2 Minuten hat die Skilehrerin das Mädchen aber nicht mehr halten können, deshalb ist die 7-Jährige aus rund 10 Metern Höhe auf die präparierte Skipiste gestürzt, und hat sich dabei den Unterschenkel gebrochen. Sie ist mit dem Notarzthubschrauber ins Krankenhaus Kufstein geflogen, die Polizei ermittelt in diesem Fall noch.



Die Weihnachtsfeiertage haben zwei Todesopfer auf Tirols Bergen gefordert.

Kurz nach dem Start zu einer Skitour in Hochfügen, ist gestern Vormittag ein 73-Jähriger nach einem Sturz plötzlich zusammengebrochen. Trotz sofortiger Erste-Hilfe-Maßnahmen durch andere Tourengeher ist der Mann noch während des Transports im Notarzthubschrauber verstorben.

In Obergurgl ist am Christtag eine 33-jährige Deutsche im freien Schiraum von einem Schneebrett mitgerissen und verschüttet worden. Die Frau hat nur mehr tot geborgen werden können.



Zwei Verkehrsunfälle haben die Einsatzkräfte am ersten Weihnachtsfeiertag auf Trab gehalten.

In Schlitters hat ein Autofahrer in der Nacht auf gestern beim Abbiegen ein anderes Auto übersehen, und ist mit diesem zusammengekracht. Insgesamt vier Personen sind dabei verletzt und mit der Rettung ins Krankenhaus eingeliefert worden.

In Mösern bei Seefeld ist ein 84-jähriger Deutscher beim Einparken von der Bremse aufs Gaspedal gerutscht, und hat dabei nicht nur ein geparktes Auto touchiert, sondern auch noch seine Frau angefahren, die ihn einweisen wollte. Die Frau ist durch die Wucht des Aufpralls über eine Mauer geschleudert worden, und hat sich dabei verletzt. Der Fahrer ist mit seinem Auto über eine Wiesenböschung gefahren und etwa 30 Meter unterhalb des Parkplatzes zum Stillstand gekommen. Er ist unverletzt geblieben.



In einer Schule in Söll hat es gestern Nachmittag gebrannt. 30 Mann der Freiwilligen Feuerwehr Söll haben das Feuer aber rasch löschen können. Wegen der Weihnachtsferien war niemand in der Schule, es ist also lediglich ein geringer Sachschaden entstanden.



Ein falscher Schlüsseldienst war gestern wieder in Innsbruck am Werk. Der angebliche Mitarbeiter eines Schlüsseldiensts, der aber keine entsprechende Gewerbeberechtigung besitzt, hat zwei Türen unfachmännisch geöffnet, und sie dabei beschädigt. Dafür wollte er von dem Kunden dann auch noch mehrere hundert Euro haben. Der hat genau richtig gehandelt – und die Polizei alarmiert.



Weihnachten 2018 ist Geschichte und der Handel zeigt sich zufrieden – die Tiroler haben doch mehr für die Geschenke ausgegeben als zunächst angenommen. Oftmals hat allerdings die Idee für ein tolles Geschenk gefehlt und so ist eben ein Gutschein verschenkt worden. Bei diesen sollten Sie unbedingt auf das Ablaufdatum achten:


„Gutscheine sind, wenn sie unbefristet sind, 30 Jahre lang einlösbar. Also eine sehr, sehr lange Frist. Grundsätzlich können Gutscheine befristet werden. Es ist aber im Einzelfall zu prüfen, ob diese Frist nicht zu kurz ist.“


weiß Renate Wagner vom Verein für Konsumenteninformation. Bis Silvester erwartet der Tiroler Handel noch einen regelrechten Ansturm. Schließlich wollen viele ihre Gutscheine gleich einlösen oder falsche Geschenke umtauschen. Und auch der Winterschlussverkauf startet in den meisten Geschäften bereits.



Zwei Brände sind in den Weihnachtsfeiertagen glimpflich ausgegangen. Durch Sternspritzer ist ein Christbaum in Lähn im Außerfern in Flammen aufgegangen, ein Angehöriger hat den Brand mit einem Feuerlöscher gleich löschen können. Drei Personen sind allerdings mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert worden. In St. Johann hat ein Spaziergänger einen Brand im 2. Stock eines Wohnhauses bemerkt. Das Feuer dürfte durch einen Hitzestau ausgebrochen sein. Zwei Personen haben durch die Feuerwehr unverletzt in Sicherheit gebracht werden können.



Und in Hall ist zwischen Dienstagabend und gestern Vormittag ein Auto aus einem Carport gestohlen worden. Es handelt sich dabei um einen silbernen VW Passat, der bereits etliche kleine Dellen hat. Zeugen mögen sich bitte bei der Polizei melden.