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Donnerstag, 27. Februar 2020

* keine Coronavirus-Neuinfektionen in Tirol, toter LKW-Fahrer negativ getestet

* Mann in Kufstein von Güterzug erfasst

* Baggerabsturz in Silz

Gute Nachrichten heute zum Coronavirus. Alle weiteren Tests in Tirol sind negativ verlaufen, bisher gibt es keine Neuinfektion. Das Virologische Institut hat rund 100 Personen negativ auf das Coronavirus getestet. Die beiden einzigen infizierten sind das junge Paar aus Italien, das in Innsbruck wohnt. Weiterhin gilt aber für zwölf Personen, mit denen die beiden Erkrankten engen Kontakt hatten, eine Quarantäne.



Ein LKW-Fahrer aus Serbien, der gestern in der Früh auf einem Firmengelände in Radfeld tot aufgefunden worden ist, ist im Zuge einer sofortigen Obduktion ebenfalls negativ auf das Coronavirus getestet worden.



Bei der Leitstelle laufen jedenfalls seit Tagen die Telefone heiß, allein seit Bekanntwerden der beiden Coronavirus-Fälle in Tirol am Dienstagnachmittag haben innerhalb von 24 Stunden rund 1.000 Personen angerufen:


„Das ist richtig, die Leitstelle ist extrem ausgelastet und belastet. Uns rufen sehr sehr viele an, die einfach nur eine Auskunft wollen, was können sie tun, was sollen sie tun. Und da sind wir genau die falsche Ansprechstelle. Wir als Leitstelle sind für Notfälle da, und zwar für wirkliche Notfälle. Und natürlich auch für die Gesundheitsberatung dann unter 1450, dann wenn jemand wirklich krank ist.“


Schildert Leitstelle Geschäftsführer Bernd Noggler. Wenn Sie sich über das Coronavirus informieren wollen, dann nutzen Sie dafür am besten die Homepage vom Land Tirol oder die dortigen Hotlines. Die Notrufnummern der Leitstelle sollen für echte Notfälle frei bleiben.



Keine Panik wegen des Coronavirus heißt es auch an der Uni Innsbruck. Dort wird kommenden Montag nämlich wie geplant das heurige Sommersemester starten. Der Uni-Betrieb an der Universität Innsbruck und der Medizin Uni soll durch die jüngsten Coronavirus-Fälle nicht eingeschränkt werden, diverse Lehrveranstaltungen sollen wie geplant beginnen. Von den rund 25.000 Studierenden an den Innsbrucker Universitäten kommen rund 3.000 allein aus Südtirol. Zur Information der Lehrenden und Studierenden ist bereits eine Rundmail ausgeschickt worden, hier geht es aber vor allem um Hygienemaßnahmen und den Schutz vor Ansteckungen bei Viren.



Glück im Unglück hat ein junger Deutscher gestern Abend beim Bahnhof in Kufstein gehabt. Weil der Lokführer eines Güterzugs geistesgegenwärtig reagiert, und sofort die Notbremse gezogen hat, als er einen dunkel gekleideten Mann auf den Bahngleisen gesehen hat, ist der junge Mann vom Zug lediglich angefahren worden. Der Mann hat angegeben, er sei aus der Schweiz mit dem Zug nach Innsbruck gefahren, und hätte dort in Richtung Bozen umsteigen wollen. Dann könne er sich an nichts mehr erinnern, er sei plötzlich mit Schmerzen im Arm in einem Rettungswagen aufgewacht. Ein Alkotest bei dem Mann war positiv. Er ist im BKH Kufstein später wegen einer Rissquetschwunde am Arm und einer Gehirnerschütterung behandelt worden. Die Zugstrecke war während des Rettungseinsatzes gestern Abend gut eine Stunde lang gesperrt.



Auf einem Forstweg in Silz ist gestern am späten Vormittag ein Baggerfahrer mit seinem Radbagger abgestürzt. Passiert ist das ganze im Waldgebiet oberhalb des Kraftwerks in Silz, wo de 57-Jährige gerade mit Holzarbeiten beschäftigt war. Der Mann ist rund 30 Meter weit abgestürzt, hat später aber noch selber einen Notruf absetzen können. Er ist anschließend wegen Kreislaufbeschwerden und Rückenschmerzen ins Krankenhaus Zams eingeliefert worden.



Das Land hat die Bedarfsprüfung für die Kinder-Reha in Wiesing jetzt positiv abgeschlossen, in ca. einem halben Jahr soll in Wiesing der Spatenstich erfolgen, im Sommer 2021 soll das Kinder-Reha-Zentrum dann eröffnet werden.



Am Innsbrucker Landesgericht sitzt heute ein 38-Jähriger auf der Anklagebank, der heuer im Jänner einen Busfahrer massiv bedroht, und letztlich auch verletzt haben soll. Offenbar war der Buslenker am 2. Jänner dieses Jahres mit seinem Bus aus einer Haltestelle ausgefahren. Weil der 38-Jährige aber noch mit seinem Auto am Bus vorbeifuhr, wurde der Buslenker zu einer Vollbremsung genötigt. Dem aber nicht genug. Der 38-Jährige Autofahrer ist laut Anklage danach aus seinem Fahrzeug ausgestiegen und hat die Fahrerseite des Busses eingeschlagen. Durch die Glassplitter ist der Buslenker damals verletzt worden. Heute muss sich der 38-Jährige wegen Nötigung, Sachbeschädigung und Körperverletzung verantworten.



Mit Bianca kommt heute Nacht schon das nächste Sturmtief auf uns zu. Probleme wird es deshalb heute Abend wenn dann hauptsächlich am Alpennordrand geben. Das Zentrum des Sturmtiefs liegt in Bayern, auch heute Nacht rechnen Experten im Außerfern und rund um den Achensee Sturmböen mit teilweise bis zu 100 km/h geben. Stürmisch wird’s heute Nacht auch auf den Bergen und Meteorologen rechnen auch im Inntal mit kräftigen Böen. Deshalb kann es morgen Früh auch im Zugverkehr im deutschen Eck witterungsbedingt zu Einschränkungen kommen. Wir halten Sie im U1 Verkehrsservice hier natürlich auf dem Laufenden!



Und heiß her gehen dürfte es heute Nachmittag im Innsbrucker Gemeinderat. Der scheidende Vizebürgermeister Franz-Xaver Gruber von der ÖVP übergibt heute an seinen Nachfolger Hannes Anzengruber, der muss allerdings erst vom Gemeinderat gewählt werden. Während Mandatare der Opposition bereits offen ihre Sympathien zu Anzengruber bekundet haben, gibt es offenbar innerhalb der Regierungskoalition noch einige, die unschlüssig sind, ob der frühere Wirt der Arzler Alm eine gute Wahl als Vizebürgermeister ist. Die Innsbrucker FPÖ hat hingegen Anzeige gegen Bürgermeister Georg Willi eingebracht. Es geht um die Leerstandserhebung, für die der Bürgermeister laut Ansicht von FPÖ Stadtparteiobmann Rudi Federspiel Daten verwendet hat, auf die er eigentlich nicht zugreifen dürfte. Wegen Amtsmissbrauchs will die FPÖ jetzt Anzeige bei der Datenschutzkommission und der Staatsanwaltschaft einbringen. Bei der Nationalratssitzung in Wien sollen heute zu diesem Thema zwei parlamentarische Anfragen eingebracht werden.