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Donnerstag, 27. September 2018

* Mann kommt mit lebensbedrohlichen Stichverletzungen in Klinik Ibk.

* Nationalrat hebt Immunität von Kira Grünberg auf

* ÖVP will strengere, bundesweite Auflagen für Airbnb

Die Innsbrucker Polizei steht heute vor einem Rätsel. In der Klinik Innsbruck ist gestern um kurz nach 22 Uhr ein Mann mit merheren, lebensbedrohlichen Stichverletzungen aufgetaucht. Er ist sofort notoperiert worden. Ein weiterer Unbekannter hatte den Mann in die Klinik gebracht und ist dann geflüchtet. Der Messerangriff dürfte sich zuvor im Bereich des Landhausplatzes abgespielt haben. Weder die Identät des Opfers noch das Motiv und der oder die Täter sind bislang bekannt. Der Schwerverletzte konnte noch nicht befragt werden.


 

Der Nationalrat hat gestern Abend dem Antrag der Wirtschafts- und Korrupitonsstaatsanwaltschaft zugestimmt und die Immunität von ÖVP-Behindertensprecherin Kira Grünberg aufgehoben. Anlass dafür war wie berichtet ein geschenktes, behindertengerechtes Auto im Wert von 40.000 Euro an die Kematener Nationalratsabgeordnete. Die Staatsanwaltschaft prüft, ob es hier einen Zusammenhang mit Grünbergs politischer Tätigkeit gibt. Sie selber streitet das ab und will das Auto aus eigener Tasche noch bezahlen.


 

In der Firma „Vahle Automation“ in Schwoich ist gestern Abend eine Studie zur Vermarktung von Wirtschaftsstandorten in ländlichen Räumen am Beispiel Kufstein vorgestellt worden. Darin sind unter anderem die Rahmenbedingungen eines Wirtschaftsstandorts wichtiges Thema, wobei in der Region Kufsteinerland den Umfrageteilnehmern zufolge vor allem Faktoren wie die IT-Infrastruktur, die Nähe zu Kunden und zu Bildungseinrichtungen optimal erfüllt seien. Schwächen gebe es am Wirtschaftsstandort Kufsteinerland demnach beispielsweise bei der Verfügbarkeit von qualifiziertem Personal, hohen Lohnnebenkosten, ein nicht allzu innovationsfreundlichem Klima und den hohen Preisen für Immobilien. Ziel der Studie war es, die Zufriedenheit der ortsansässigen Unternehmer und deren Bindung zur Region zu steigern. Denn nur wenn die Rahmenbedingungen passen, würde auch weiterhin in den Standort investiert und Arbeitsplätze gesichert, geht aus der Studie ebenfalls hervor.


 

In Wörgl ist gestern Vormittag ein 22-jähriger Tiroler bei einem Ladendiebstahl in einem Lebensmittelgeschäft erwischt und später bei einem weiteren Diebstahl in einem Bekleidungsgeschäft gestellt worden. Schnell hat sich herausgestellt, dass der junge Langfinger mehr am Kerbholz hat. Er hat zugegeben, in der Nacht auf Mittwoch mit drei Mittätern zunächst den Geräteschuppen eines Kindergartens in Wörgl aufgebrochen zu haben. Mit daraus gestohlenen Spaten und Schaufeln haben sie dann das Hauptgebäude aufgebrochen. Daraus haben sie mehr als 1.000 Euro in bar gestohlen. Seine Komplizen hat der Wörgler übrigens nicht verpfiffen.


 

Es mag den bevorstehenden Landtagswahlen in Bayern geschuldet sein, dass es dort – zumindest aus Tiroler Sicht – eher Rückschritte in Punkto Transitpolitik gibt. Tirols ÖVP-Verkehrssprecher Florian Riedl stört sich jedenfalls an bayrischen Einflussversuchen bei der EU-Kommission, wieder mehr LKW durch Tirol fahren zu lassen. Sich über die Blockabfertigung aufzuregen und tagtäglich mit Grenzkontrollen Staus zu verursachen, passe einfach nicht zusammen:

„Es geht mir darum, dass wir weiterhin die Verkehrs- und Versorgungssicherheit gewährleisten können. Grundsätzlich passt das natürlich nicht zusammen, weil wir bei uns in Tirol ein Milliardenprojekt und auch die Vorleistungen mit der Unterinntaltrasse und dem Brennerbasistunnel mehr als nur erfüllt. Wir apellieren jetzt schon an unsere nördlichen Nachbarn, dass sie auch in diesem Bereich was die Zulaufstrecken betrifft ein bisschen Bewegung in die ganze Thematik einbringen. Aber dass sie natürlich mehr LKW-Transporte fordern ist grundsätzlich legitim, aber wir müssen schon auf unsere Bevölkerung, auf unsere Gesundheit und auf unsere Verkehrssicherheit achten‟,

sagt Riedl. Er kritisiert die bayrische Politik nicht nur für ihre Säumigkeit bei den Zulaufstrecken zum Brennerbasistunnel, sondern auch den offenbar fehlenden Willen anprangert, den Güterverkehr von der Straße auf die Schiene zu verlagern.


 

Heute ist jener Tag, an dem die Tiroler Bevölkerung durch die Straßensperren im Rahmen der Rad-WM die größte Belastung aushalten müssen. Aber auch wenn sich an manchen Stammtischen gewisser Unmut über diese Sperren breit macht, ist ganz allgemein das Verständnis der Tiroler für die Verkehrseinschränkungen offenbar sehr groß:

„Wir haben bisher ganz wenige Beschwerden bekommen. Es gibt viele Anfragen zur konkreten Situation, wer wann wo fahren kann und was gerade gesperrt ist. Das heißt, die Tirolerinnen und Tiroler entlang der Rennstrecke zeigen durchaus Verständnis für diese Maßnahmen. Wir brauchen dieses Verständnis als Polizei, weil eben Sperren unausweichlich sind um die Sicherheit der Radfahrer, der Zuschauer und der Begleitfahrzeuge zu garantieren‟,

sagt der Leiter der Landesverkehrsabteilung und Gesamteinsatzleiter der Rad-WM, Markus Widmann.


 

Gegen die Online-Plattform Airbnb zur Vermietung von privaten Unterkünften müsse strenger und bundesweit einheitlich vorgegangen werden – das fordert die Tiroler Volkspartei. In einem ersten Schritt solle der Datenaustausch verpflichtend umgesetzt werden, sprich, Vermieter sollen ihre Airbnb-Gäste melden. Das schaffe zum Einen gleiche Voraussetzungen für Touristiker und private Vermieter und sorge andererseits für mehr Sicherheit für die Bevölkerung, sagt ÖVP-Tourismussprecher Mario Gerber. Aufzeichnungen darüber, wie viele Wohnungen tirolweit privat via Airbnb vermietet werden, gibt es nicht. Alleine in Innsbruck sollen es laut Schätzungen allerdings rund 1.000 Wohnungen sein.


 

Die Universität Innsbruck fällt im internationalen Vergleich von 1.250 Universitäten aus 86 Ländern um 61 Plätze auf Rang 369 zurück. Und das trotz Steigerungen bei den drei von insgesamt fünf relevanten Großindikatoren Forschung, industrielle Drittmittel und internationale Vernetzung. Rektor Tilmann Märk gibt sich sportlich:

„Aufgrund der Entwicklungen im weltweiten Hchschulbereich, der steigenden Leistungsdichte der Universitäten und der Logik der Rankings kommt das nicht unerwartet. Ich glaube aber, dass die geplante Studienplatzfinanzierung hilft, unsere Ausgangsposition ein wenig zu verbessern”,

so Märk.


 

2005 sind die beiden Schutzzonen am Spielplatz Rapoldipark und bei der Haltestelle Sillpark/König-Laurin-Straße in Innsbruck in Kraft getreten. Jetzt werden sie auf ein halbes Jahr verlängert.

„Der Gesetzgeber sieht vor, dass diese Schutzzonen nur für sechs Monate gültig sind und insofern ist die Erneuerung notwendig, weil die Polizei sehr gute Erfahrungen mit diesen beiden Schutzzonen gemacht hat und auch weiterhin der Bedarf gesehen wird‟,

sagt Othmar Sprenger von der Landespolizeidirektion. Eine Schutzzone gibt der Polizei einfach ausgedrückt mehr Möglichkeiten, auffällige Personen zum Schutz der Bevölkerung wegzuweisen. Insgesamt sind in den beiden Schutzzonen im vergangenen halben Jahr 30 Betretungsverbote ausgesprochen worden.


 

Ein besonders dreister Dieb war am Dienstagnachmittag auf einer Baustelle in Seefeld unterwegs. Während die Bauarbeiter in unmittelbarer Nähe Betonplatten eingebaut haben, hat der Unbekannte eine Baumaschine im Wert von mehreren tausend Euro mitgehen lassen.


 

In Söll haben Unbekannte gestern einen auf einer Baustelle abgestellten Firmenanhänger aufgebrochen und daraus hochpreisige Handschleifgeräte, mehrere Diamantschleifscheiben und einen Beton-Rüttler gestohlen. Von zwei abgestellten Traktoren ist zudem Treibstoff abgezapft worden. Schadenshöhe: ebenfalls mehrere tausend Euro.


 

Und in der Kaiserjägerstraße in Innsbruck sind gestern Abend ein Taxi und ein Moped zusammengeprallt. Der 51-jährige Mofafahrer ist gestürzt und dabei schwer verletzt worden. Er ist in die Klinik gebracht worden.