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Donnerstag, 28. Feber 2019

* Entsetzen, Wut und Empörung nach Bekanntwerden des Doping-Skandals in Seefeld

* Tiroler stürzt im Salzburger Pinzgau in den Tod

* Jänner beschert Tiroler Touristikern ein sattes Nächtigungs-Minus

Entsetzen und Wut – das sind die überwiegenden Emotionen zum gestern bekannt gewordenen Langlauf-Doping-Skandal bei der Nordischen Ski-WM in Seefeld. Für Landeshauptmann Günther Platter sind die Vorgänge

„eine riesige Sauerei gegenüber den Sportlerinnen und Sportlern, die sauber arbeiten. Es ist eine riesige Sauerei gegenüber jenen, die die Nordische Ski-WM organisiert haben. Und es ist auch eine Sauerei und eine Beleidigung der Fans. Es muss hier alles aufgeklärt werden. Es braucht Sanktionen.‟

Auch Sportlandesrat Josef Geisler und Sportminister Heinz Christian Strache fordern umfassende Aufklärung. ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel betont, dass es laut Staatsanwaltschaft Innsbruck keine Hinweise darauf gäbe, dass der ÖSV in irgend einer Weise in den Skandal verwickelt sei. Zudem kündigt Schröcksnadel umfassende Konsequenzen an. Der seit 2003 amtierende ÖSV-Langlauf-Chef Markus Gandler muss mit Saison-Ende gehen. Außerdem soll der Langlauf-Sport aus dem ÖSV ausgegliedert werden.

„Wir haben im ÖSV keinen Platz mehr für diese Langlauf-Trottln”,

findet auch Peter Schröcksnadel mehr als nur klare Worte. Die Staatsanwaltschaft muss bis morgen Mittag entscheiden, wie es mit den festgenommenen Langläufern weiter geht:

„Es ist jedenfalls maximal innerhalb von 48 Stunden nach der Festnahme von der Staatsanwaltschaft darüber zu entscheiden, ob die Beschuldigten wieder enthaftet werden oder ob Haftgründe vorliegen und gar Untersuchungshaft beantragt wird‟,

sagt der Sprecher der Staatsanwaltschaft Innsbruck, Hansjörg Mayr gegenüber Radio U1 Tirol.

 


 

Beim rückwärts Absteigen vom Gipfel der Reichenspitze in Krimml im Grenzgebiet von Salzburg und Tirol hat gestern Vormittag ein 47-jähriger Tiroler Schitourengeher den Halt verloren und ist in den Tod gestürzt. Der Mann ist vor den Augen seines Begleiters mehrere hundert Meter weit eine steile Rinne hinab gestürzt, bevor er am Gletscherplateau des Wildgerloskees liegen geblieben ist. Der Notarzt konnte nur mehr den Tod des 47-jährigen feststellen.

 


 

Nach einem guten Start in die Wintersaison 2018/19 im November und Dezember brachte der Jänner einen großen Dämpfer. Schuld daran hat paradoxerweise der viele Schnee:

„Diese anhaltenden und großteils ergiebigen Niederschläge oder Schneefälle im Jänner haben dafür gesorgt, dass es sehr viele Verkehrsbehinderungen gegeben hat. Teilweise auch Straßensperren, was eben dazu geführt hat, dass Gäste teils storniert haben und auch kurzfristige Buchungen ausgeblieben sind. Und dazu ist noch gekommen, dass es vor allem in den ausländischen Medien dazu eine sehr zugespitzte Berichterstattung gegeben hat, die Gäste teilweise verunsichert hat und ausgeblieben sind‟,

weiß Florian Neuner von der Tirol-Werbung. Die Buchungslage im Februar bis Mitte März war bzw. ist gut. Der späte Ostertermin heuer wird den Touristikern allerdings wieder ein sattes Minus einspielen.

 


 

Bei einem Unfall mit einer Kutsche in Zirl sind gestern Abend zwei 14- und 15-jährige Mädchen leicht verletzt worden. Beim Abbiegen ist dem 54-jährigen Kutscher das Pferd durchgegangen. Durch das Betätigen der Bremse der Kutsche ist das Gefährt ins Schlingern geraten und gegen einen Zaun geprallt. Die beiden Jugendlichen sind aus der Kutsche geschleudert, dadurch allerdings nur leicht verletzt worden.

 


 

Der Schweizer Pharmariese Novartis gönnt den beiden Sandoz-Standorten in Kundl und Schaftenau ab morgen eine neue Doppelspitze. Es ist das der bereits dritte Chefwechsel in Tirol in nur vier Jahren. 2015 hat Ard van der Meij die beiden Standorte übernommen, bevor er letztes Jahr im Mai abrupt von Daniel Palmacci abgelöst worden ist. Er räumt seinen Posten jetzt für zwei Nachfolger: Der Tiroler Mario Riesner – er arbeitet bereits seit 27 Jahren bei Sandoz – wird Managing Director. Michael Kocher, seit vergangenen Juni Präsident von Novartis Österreich, wird sich als zweiter Geschäftsführer den externen Wirtschafts- und Industriebelangen widmen. Die Gründe für den erneuten Führungswechsel nach weniger als einem Jahr sind unklar.

 


 

Nach monatelangem Prüfen ist es jetzt fix: in Innsbruck wird es keine generelle Maulkorb- und Leinenpflicht für Hunde geben. Das sei rechtlich nicht möglich, heißt es. Eine Änderung des Tiroler Landespolizeigesetzes sei dazu notwendig. Stellenweise gilt allerdings dennoch – und das rechtlich gedeckt – Maulkorb- und Leinenzwang für Hunde. Nämlich unter anderem in der Innenstadt, auf allen Grün- und Parkflächen und auf allen Spielplätzen.

 


 

Noch einmal zurück nach Seefeld: Dort hat gestern Vormittag der Balkon bzw. die Holzfassade einer Wohnung im dritten Stock eines Wohnhauses gebrannt. Auch der Dachstuhl hat bereits Feuer gefangen. Die Feuerwehr hat den Brand rasch löschen können. Verletzte hat es keine gegeben, da sich niemand in der Wohnung aufgehalten hat. In der Wohnung gibt es übrigens keine Schäden zu beklagen. Brandursache und die Höhe des verursachten Schadens sind noch nicht bekannt.

 


 

Und die Fastfoodkette Burger King übernimmt die insolvente Autobahnraststätten-Kette Rosenberger. Genau genommen ist es nicht die US-Fastfoodkette selbst, sondern der österreichische Ableger davon, der Franchisenehmer TQSR, der die Rosenberger Raststätten für kolportierte 40 Millionen Euro übernehmen will. Drei Viertel davon sollen in die teilweise maroden Raststätten investiert werden, zehn Millionen fließen an die Gläubiger. Welche Standorte erhalten bleiben ist noch nicht klar. Also auch die Zukunft der Rosenberger-Standorte in Tirol ist weiterhin ungewiss. Fest steht jedenfalls, dass es die Marke Rosenberger auch weiterhin geben soll.