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95,0 MHz
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Donnerstag, 28. Jänner 2021

* 11 weitere Mutationen aus Südafrika in Tirol bestätigt

* Cambingbus 40 Meter in Mutters abgestürzt

* Brand in Oberndorf

 

Wie das Land mitteilt, sind elf weitere Coronavirus-Mutationen aus Südafrika im Bezirk Schwaz nachgewiesen worden. Beim Großteil dieser neuen Fälle, handelt es sich um Personen, die bereits vor Wochen im Bezirkskrankenhaus Schwaz positiv getestet worden sind. Eine Person ist bereits schon am 23. Dezember, also vor über einem Monat, positiv getestet worden. Wie die Südafrikanische-Variante nach Tirol gekommen ist, sei Laut Land Tirol nach wie unklar. Unterdessen sind gestern die Massentests im Bezirk-Schwaz zu Ende gegangen. Rund 4.800 Personen haben teilgenommen, 52 sind positiv getestet worden. Wie berichtet ist diese Woche Wirtschaftsbund-Obmann Franz Hörl positiv getestet worden. Bei ihm besteht jetzt der Verdacht, dass er sich mit der britischen Mutation infiziert hat.



40 Meter weit abgestürzt ist gestern ein 71-Jähriger Deutscher mit seinem Campingbus in Mutters. Im Bereich des Gewerbegebiets hat er auf der Fahrbahnliegenden Holzpflöcken nicht mehr ausweichen können und ist abgestürzt. Der Campingbus stand danach in Vollbrand. Die Feuerwehr Mutters hat das Feuer gelöscht, der 71-Jährige Mann konnte sich selbst aus dem Fahrzeug befreien und ist ins Krankenhaus Hall eingeliefert worden.



Wie geht es mit der Innsbrucker Stadtregierung weiter? Das könnte sich heute Abend entscheiden, heute tagen nämlich die Parteigremien der ÖVP, danach sollen die Weichen für die zukünftige Zusammenarbeit der Viererkoalition in Innsbruck gestellt werden. Der Grüne Bürgermeister Georg Willi hat sich jedenfalls noch einiges vorgenommen:

Das sind viele Dinge, Mobilität, Verkehr und so weiter. Aktuell ist es aber wichtig schnell und gut zu impfen und schnell und gut aus der Wirtschaftskrise herauskommen. Wir werden viele auch Wirtschaftliche-Initiativen und Projekte setzten müssen.

Damit solche Projekte, und andere umgesetzt werden können, braucht es aber Gespräche und einen breiten Konsens, wie Willi selber sagt.



Das Jahr 2021 bringt einige Änderungen im Straßenverkehr, so sollen zum Beispiel die Strafen für Geschwindigkeitsübertretungen empfindlich erhöht werden. Bei massiven Übertretungen wie zum Beispiel bei Geisterfahrern steht sogar eine mögliche Fahrzeugabnahme im Raum.

Ich gehe davon aus, wenn diese Maßnahmen nur zum Teil in der Legistik Eingang finden, dass es uns wirklich weiterhilft in der Verkehrssicherheit und die Zahlen der Verkehrstoten,- und verletzten runtergehen.

Sagt der Leiter der Abteilung Verkehrsrecht im Land Tirol, Bernhard Knapp.



Ein 25-Jähriger Ungar ist gestern in Uderns auf der Zillertal-Straße von der Fahrbahn abgekommen und 4 Meter eine Böschung hinuntergestürzt, bevor das Fahrzeug am Dach liegend stehen geblieben ist. Der Fahrzeuglenker ist zur Kontrolle ins Krankenhaus Schwaz gebracht worden.  



Am Landesgericht in Innsbruck ist ein Schwindler nicht rechtskräftig zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Ein 53-Jähriger Innsbrucker soll seit einem Radunfall im Jahr 2013 an starken und chronischen Schmerzen im Arm leiden und diesen kaum mehr bewegen können, das hat er zumindest angegeben und wollte Versicherungsleistungen von mehr als einer Million Euro beziehen. Der Haken an der Sache: Der Mann wurde gesehen, wie er mit seinem scheinbar lädierten Arm das Lenkrad im Auto mühelos bedient und auch mit diesem Arm einen Zettel unterschrieben hat. Das Gericht ist zum Schluss gekommen, dass der Mann seinen Arm absichtlich abgebunden haben muss, damit er geschwollen war und ihm die Ärzte so geglaubt haben. Neben der Haftstrafe muss der Innsbrucker rund 80.000 Euro an erhaltenen Leistungen zurückzahlen.



Und in Oberndorf, im Bezirk Kitzbühel, hat gestern in der Nacht ein Bürogebäude am Dach Feuer gefangen. Mehrere Blaulicht-Organisationen aus der Region haben den Brand relativ rasch löschen können, verletzt wurde niemand, der Sachschaden dürfte aber gewaltig sein.