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101,6 MHz
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Imst

95,0 MHz
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Reutte - Lechtal

93,9 MHz
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96,2 MHz
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Ehrwald

107,9 MHz
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Sölden

97,1 MHz
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106,8 MHz
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90,7 MHz
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94,2 MHz
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Innsbruck

97,0 MHz
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100,2 MHz
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89,2 MHz
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Achensee

104,1 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
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Hintertux

89,2 MHz
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Wildschönau

93,8 MHz
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Donnerstag, 28. Juni 2018

* Cobraeinsatz in Hall

* tödlicher Unfall in Zams

* Norovirus im Internat der Ski-Mittelschule Neustift

Auf einer Gemeindestraße in Zams ist gestern Vormittag ein tödlicher Unfall passiert:


„Ein Unfall zwischen einem LKW, der im Bereich einer Kreuzung mit einem Radfahrer – mit einem 81-jährigen Lenker eines E-Bikes seitlich zusammengestoßen ist, dabei hat sich der Radfahrer tödliche Verletzungen zugezogen. Der Notarzt hat noch Reanimationsmaßnahmen an der Unfallstelle durchgeführt, die sind allerdings negativ verlaufen.“


Erklärt Polizeipressesprecher Stefan Eder. Die Staatsanwaltschaft hat nun eine Obduktion des Unfallopfers angeordnet.



In Hall hat es heute in der Früh einen Polizei- und Cobraeinsatz gegeben, nachdem Schüsse gefallen sind. Ein junger Mann der sich lt. ersten Angaben offenbar in einem psychischen Ausnahmezustand befunden hat, ist in einer Wohnung an Schusswaffen gelangt, und hat damit Schüsse abgegeben. Verletzt worden ist dabei niemand. Die Polizei hat die Umgebung abgesperrt und den Schützen mittlerweile bereits festnehmen können.



Am Internat der Ski-Mittelschule Neustift könnte der hochansteckende Norovirus grassieren. Rund 50 Schüler und Erzieher haben gestern plötzlich Brechdurchfall bekommen, alle haben zuvor Essen aus der Internatsküche konsumiert. Das Internat bleibt bis Ende der Woche geschlossen und wird jetzt gründlich desinfiziert. Das Gesundheitsamt der BH Innsbruck und die Lebensmittelaufsicht haben sich eingeschaltet, die Suche nach dem Erreger läuft. Die erkrankten Personen sind bereits alle wieder zu Hause. Diese Magen-Darm-Erkrankung klingt ohne Behandlung nach einigen Tagen von selbst wieder ab, wichtig ist aber eine sehr konsequente Hände-Hygiene, um eine weitere Verbreitung des Virus zu verhindern.



In Innsbruck sind gestern Nachmittag der Tiwag, den Tirol Kliniken und den Transalpinen Ölleitungen spezielle Funkgeräte überreicht worden - zum Schutz kritischer Infrastruktur. Sollte aufgrund einer Naturkatastrophe, eines Terroranschlags oder einer Cyberattacke, zum Beispiel, das IT-System dieser Unternehmen komplett zusammenbrechen, dann können Sie mit Hilfe dieser Funkgeräte trotzdem noch mit der Außenwelt in Kontakt treten.


„Dahinter steckt, dass wir die kritische Infrastruktur schützen und auf alle Eventualitäten vorbereitet sind – in der Hoffnung, dass wir es nicht brauchen.“


Erklärt Landeshauptmann Günther Platter. Kritische Infrastrukturen sind Unternehmen, die für die Versorgung der Gesellschaft eine wichtige Rolle spielen, wie zum Beispiel Krankenhäuser oder Stromgesellschaften.



Im Reithmann Gymnasium in Innsbruck hat gestern eine Informationsveranstaltung über Gefahren im Internet stattgefunden.


„Wir haben über die Themen Gewalt und sexuelle Belästigung im Netz informiert, und wie man sich dagegen wehren kann, was man dagegen tun kann. Wir sind mit unserer Sicher Online-Kampagne in ganz Österreich unterwegs, weil wir auch selbst natürlich einen Beitrag leisten wollen hier zu informieren. Wir sind aber auch in Gesprächen mit der Politik, um die darauf aufmerksam zu machen, was es konkret braucht – zum Beispiel in der Schule mehr Bildung, besseres Sensibilisierung bei der Polizei.“


So Kathrin Grabner von SOS Kinderdorf. Laut einer aktuellen Studie in Zusammenarbeit mit dem SOS-Kinderdorf, sind fast 30 Prozent aller Kinder und Jugendlichen in Österreich von sexueller Belästigung im Internet betroffen.



In Oberndorf ist gestern Nachmittag ein 46-jähriger Niederländer mit seinem Gleitschirm kurz vor der Landung von einer Windböe erfasst worden, und daraufhin in der Oberleitung der ÖBB-Westbahnstrecke hängengeblieben. Der Pilot hat sich noch selbstständig aus dem Schirm befreien können und hat sich nicht verletzt.



An der MedUni Innsbruck entsteht mit 1. Juli eine neue Professur für Klinische und Molekulare Pathologie. Der gebürtige Oberösterreicher Johannes Haybäck kleidet ab 1. Juli an der MedUni Innsbruck die neue Professur für Klinische und Molekulare Pathologie aus. Bereits während seines Medizinstudiums in Innsbruck hat sich Haybäck auf die experimentelle Pathologie spezialisiert und sich danach zum Pathologen bzw. zum Neuropathologen ausbilden lassen. Seit 2014 hat Haybäck die Abteilung für Neuropathologie an der MedUni Graz und seit 2016 zusätzlich das Institut für Pathologie am Klinikum der Otto-von-Guericke-Universität in Magedburg geleitet.In der Forschung widmet sich Haybäck vor allem den Bereichen Molekulapathologie und Neuropathologie, Hier gilt er international als herausragender Experte.



Die Neue Heimat Tirol modernisiert aktuell Siedlungen in Wörgl und Kufstein und investiert 110 Millionen Euro in den Bau von 750 Wohnungen. Jetzt wird auch die Tratzbergsiedlung in Jenbach saniert. 80 Jahre hat die Tratzbergsiedlung in Jenbach mittlerweile auf dem Buckel und ist daher dringen sanierungsbedürftig. Im Rahmen einer Mieterversammlung hat NHT-Geschäftsführer Hannes Gschwentner gestern Abend die möglichen Varianten präsentiert. Die Mieter sollen von Beginn an eingebunden werden, so Gschwentner. Alle Optionen werden diskutiert, die Kosten für eine Sanierung sowie für einen Neubau gegenübergestellt. Fest steht jedenfalls, dass bislang ausgewogene Verhältnis zwischen Wohnraum und großzügigen Grünflächen in der Tratzbergsiedlung erhalten bleiben soll. Der Jenbacher Bürgermeister Dietmar Wallner begrüßt das Vorhaben der NHT und vor allem auch, dass sich die Gemeinde und die Mieter bereits in den Planungsprozess einbringen können.



Die Fachhochschulen in Tirol – das sind das MCI, die FH Kufstein und die FH Gesundheit – sowie die Fachhochschulträger in Österreich kreiden heute den nach wie vor fehlenden Entwicklungs- und Finanzierungsplan für die Fachhochschulen an. “Es ist nicht fünf Minuten vor 12, sondern eine Minute vor 12”, sagen die Leiter der Tiroler Fachhochschulen heute in Richtung Wissenschaftsministerium und drängen auf eine Verlängerung des seit dem Wintersemester 2012/13 geltenden Entwicklungs- und Finazierungsplans, der mit Ende Juni, also übermorgen, ausläuft. Eine weitere Planung sei durch die fehlenden Rahmenbedingungen unmöglich, heißt es. “So geht man mit wesentlichen leistungsträgern und wichtigen Partnern nicht um”, heißt es weiter. Gefordert wird jetzt, dass der fehlende Entwicklungs- und finanzierungsplan umgehend vorgelegt wird. Dieser Plan solle unter anderem die inflationsbedingte Erhöhung der Studienplatzförderung, mehr Studienplätze an Fachhochschulen und die Sicherstellung einer Forschungsfinanzierung beinhalten.



Nach dem bewaffneten Raubüberfall gestern Früh auf ein Sanitätshaus in Wattens, ist die Polizei nach wie vor auf der Suche nach den Tätern:


„Es wird natürlich die Fahndung weitergehen nach diesen Personen. Ansonsten beginnt jetzt die polizeiliche Kleinarbeit. Es werden Spuren ausgewertet, Zeugen befragt und natürlich auch die Angestellte natürlich befragt.“


So Polizeipressesprecher Stefan Eder. Die Täter haben gestern ja eine Angestellte mit einem Messer bedroht, einige hundert Euro Bargeld erbeuten können und sind anschließend zu Fuß geflüchtet. Die sofort eingeleitete Alarmfahndung der Polizei ist negativ verlaufen.


 

Ein 24-jähriger Polizist muss sich heute erneut vor dem Innsbrucker Landesgericht verantworten. Der 24-Jährige soll einer Taxifahrerin gedroht haben, ihr das Leben zur Hölle zu machen. Der Grund: die Frau wollte ihn nicht als Fahrgast mitnehmen. Der Polizist soll dann ebenfalls versucht haben das Taxiunternehmen der Frau unter Druck zu setzten, indem er mit Nachteilen für das Unternehmen gedroht habe. Er muss sich heute nicht nur wegen gefährlicher Drohung vor Gericht verantworten, sondern auch wegen Ausnützung seiner Amsstellung als Polizist. Bereits Ende Mai dieses Jahres ist der 24-Jährige vor Gericht gestanden. Heute wird der Prozess fortgesetzt.



Und es sind wieder einige Diebe unterwegs in Tirol. In Oberhofen ist eine mehrere tausend Euro teurer Baumaschine gestohlen worden. In Pfunds haben unbekannte einen Grabenstampfer gestohlen und von einem Firmengeländer in Münster haben Diebe etliche Kupferrohre gestohlen. Der Schaden beträgt jeweils mehr als 1.000 €uro.