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Donnerstag, 28. März 2019

* großräumige Evakuierung nach Fliegerbombenfund in Wörgl

* Männer versuchen achjähriges Mädchen in Absam in ihr Auto zu locken

* Polizei schult ihre Mitarbeiter im Umgang mit Demenzkranken

Gut vier Stunden nachdem gestern um kurz vor 16 Uhr ein Baggerfahrer bei Grabungsarbeiten in der Ladestraße in Wörgl eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden hat, hat die Bombe erfolgreich entschärft werden können.

„Die Entschärfung der Bombe hat sich durchaus anspruchsvoll gestaltet, da hier die Gegebenheiten mit der Baustelle und der Baugrube durchaus anforderungsreich waren. Aber wir haben das sehr gut hingebracht und dank unserer Ausbildung wissen wir ja genau, was wir tun‟,

sagt ein Mitarbeiter vom Entminungsdienst aus Linz. Sein Name ist der Redaktion bekannt, darf aber nicht genannt werden. Die Entschärfung der Bombe hat allerdings nur mit Hilfe des Baggerfahrers Martin Ortner aus Breitenbach geklappt.

„Es ist so, dass es sich um eine 250 Kilo schwere Bombe handelt, die mit der Hand oder Handwerkzeug nicht mehr zu handlen ist. Jetzt habe ich sie mit dem Bagger herausgehoben und abgedreht. Es ist alles miteinander nach so vielen Jahren nicht mehr so handlich. Es braucht einfach etwas Unterstützung.‟

Ortner streitet ein mulmiges Gefühl dabei nicht ab:

„Ja, ein mulmiges Gefühlt habe ich sicher gehabt. Aber so geschwitzt wie die zwei vom Entminungsdienst habe ich sicher nicht.‟

Zunächst ist das dicht besiedelte Gebiet im Umkreis von 100 Metern, gegen 19 Uhr dann im Umkreis von 200 Metern evakuiert worden. Rund zweieinhalb tausend Personen haben vorübergehend nicht in ihre Wohnungen dürfen. Im Umkreis von 400 Metern ist ein Sicherheitsradius eingerichtet worden. Es durften sich also keine Personen auf der Straße aufhalten. Vorübergehend hat sogar der Zugverkehr am Wörgler Bahnhof eingestellt werden müssen. Um kurz nach 20 Uhr hat es dann Entwarnung gegeben.

 


 

In Absam hat eine Mutter angezeigt, ihre achtjährige Tochter sei am frühen Montagnachmittag am Nachhauseweg von der Schule von zwei Männern aus einem Auto angesprochen worden. Mit den Worten

„Mir tätn di nach Hause führen!”

haben sie versucht, das Mädchen in das Auto zu locken. Dieses hat nicht darauf reagiert und ist nachhause gerannt. Eine Fahndung nach den beiden Männern ist ohne Ergebnis geblieben. Der Fahrer hatte schwarze Haare und eine schmale Statur. Der Beifahrer war eher fest und hatte hochgegelte, schwarze Haare mit grünen Spitzen. Beide waren etwa 40 Jahre alt.

 


 

Im März-Landtag ist gestern heftig über die Neuausschreibung des Neubaus des MCI diskutiert worden. Die Opposition spricht davon, dass der Wettbewerb völlig aus dem Ruder gelaufen sei und wirft dem zuständigen Landesrat Johannes Tratter vor, die Marke MCI absichtlich zu schädigen.

„Wir haben nie ein Geheimnis daraus gemacht, dass die Baukosten eingehalten werden müssen, sonst stoppt das Land das Vorhaben. Und das ist auch in den Vertrag vom März 2018 eingeflossen‟,

sagt Tratter zur Kostenexplosion von 80 auf 132 Millionen Euro.

 


 

Heute wird im Landtag der Untersuchungsausschuss zur Tiroler Soziale Dienste GmbH beschlossen. Davor wird auf Vorschlag der Volkspartei in der Aktuellen Stunde über das Thema „Zukunftsorientierte Entwicklung der Tiroler Almen” diskutiert. Es geht dabei natürlich um die von der Landesregierung beschlossenen Maßnahmen nach dem erstinstanzlichen Urteil zur tödlichen Kuhattacke im Sommer 2014 im Pinnistal.

 


 

Die Tourismusverbände Innsbruck, Stubai, Hall, Wattens, Wipptal und Ötztal haben jetzt gemeinsam eine einzigartige Gästekarte geschaffen. Und zwar den „Ski Plus City-Pass“. Dabei handelt es sich um eine Karte, die den Gästen sowohl für die Skipiste, aber auch für unterschiedliche Sehenswürdigkeiten zur Verfügung steht. Genutzt werden kann die Karte in dreizehn Skigebieten. Zudem sind auch 22 Angebote der „Innsbruck Card“ in diesem Pass integriert. Profitieren würden laut dem Vorstandsvorsitzenden der Stubaier Gletscherbahn, Reinhard Klier, vor allem kleinere Skigebiete. Ab 1. Oktober 2019 ist der Ski Plus City Pass gültig. Besucht werden können mit dem neuen Ticket, das den Stubai-Super-Skipass ersetzt, unter anderem der Alpenzoo, das Audioversum oder aber auch die Kristallwelten in Wattens.

 


 

Immer mehr Tiroler erkranken im Alter an einer Form von Demenz. Auch im öffentlichen Dienst ist der Umgang mit Demenzkranken daher von großer Bedeutung. Das hat auch die Polizei erkannt und schult Mitarbeiter seit einigen Jahren in diesem Bereich. Voraussetzung ist die Absolvierung eines speziellen E-Learning-Moduls,

„wo zum Einen versucht wird, über die Krankheit an sich zu informieren und zum Anderen das Verständnis für die Betroffenen und auch für das Umfeld der Betroffenen zu erhöhen und dadurch auch eine Sensibilisierung im Zugang unserer Polizisten zu erreichen‟,

erklärt Landespolizeidirektor Helmut Tomac. Österreichweit gibt es derzeit 148 so genannte demenzfreundliche Polizei-Dienststellen. Mit 58 die mit Abstand am meisten in Tirol.

 


 

Die Tiroler Landesmuseen haben mit Florian Waldvogel ab 1. Juni dieses Jahres einen neuen Leiter der Kunstgeschichtlichen Sammlungen ab 1900. Der Deutsche hat sich unter 23 Mitbewerbern durchsetzen können. Ralf Bormann bekleidet bereits ab dem 1. April den neu geschaffenen Posten als Leiter der Grafischen Sammlung. Eine Jury hat sich unter 25 Mitbewerbern aus ganz Europa für den deutschen Kunsthistoriker entschieden.

 


 

Und ein kurzer Blick nach St. Jakob im Defereggen in Osttirol: Dort ist ein fünfjähriger Bub aus Deutschland gestern bei einem Schlepplift im Skigebiet Feistritz aus der Spur geraten. Das Seil hat sich mit einem entgegenkommenden Liftbügel verfangen, woraufhin der kleine Bub gestürzt ist. Unbestimmten Grades an der Hüfte verletzt ist er, nachdem Liftangestellte sofort Erste Hilfe geleistet haben, in das BKH Lienz gebracht worden.