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Donnerstag, 28. November 2019

* 30-jährige in Innsbruck nach Auffahrunfall schwer verletzt

* Murmeltier zieht in die Innsbrucker Hofburg ein

* Brennerstraße heute von 7 bis 18 Uhr gesperrt

Schwer verletzt hat sich gestern bei einem Auffahrunfall in Innsbruck eine 30-jährige Frau. Die Dame hat aufgrund eines Rückstaus auf der Mühlauer Brücke bremsen müssen. Ein 35-jähriger hatte dies zu spät erkannt und ist mit seinem PKW hinten auf das Auto der 30-jährigen geprallt. Die Frau ist mit der Rettung in die Klinik gebracht worden. Der Mann ist unverletzt geblieben. An beiden Fahrzeugen ist ein erheblicher Sachschaden entstanden.

 


 

Ein 87-jähriger Mann hat sich gestern bei einem Zusammenprall mit einem LKW in Matrei in Osttirol schwer verletzt. Er hatte das Bremsen des vor ihm fahrenden LKWs übersehen und ist auf das Fahrzeug aufgefahren. Der 87-jährige ist mit der Rettung in das BKH Lienz eingeliefert worden. Der LKW-Lenker ist nicht verletzt worden. Der Sachschaden am PKW ist erheblich.

 


 

Diebe haben gestern Vormittag in einem Supermarkt in Imst die Geldtasche, mit über 100 Euro Inhalt,  einer 80-jährigen Frau mitgehen lassen. Auch in Ebbs haben sich unbekannte Täter während eines Flohmarktes bedient. Dort sind Armbanduhren im Wert von mehreren 1000 Euro entwendet worden.

 


 

Wo vorher Kaiser Maximilian der Erste im Rampenlicht gestanden ist, spielt jetzt  ein Murmeltier die Hauptrolle. Die Rede ist von der Lichtershow im Innenhof der Innsbrucker Hofburg. Seit gestern gibt es nämlich neben der Lichter Show „Max500“, die das Leben Kaiser Maximilians mittels Hochleistungsbeamer auf der Fassade der Hofburg erstrahlen lässt,  eine weitere Lichter Show, und zwar „Mount Magic“.


Wir hatten letztes Jahr schon einen großen Erfolg mit knapp 30.000 Leuten, die die Show gesehen haben. Die Hälfte davon waren Innsbrucker und Tiroler. Die neue Show hat zur Zielsetzung wirklich eine leichte Unterhaltung. Es wird wirklich kein tiefgründiges Thema, wo man lange philosophieren muss. Es geht um eine Murmeltierfamilie, die auf der Nordkette lebt und die dann verjagt wird durch diverse Erdbauten. Man kann natürlich als Innsbrucker sehr viel reininterpretieren.


Sagt Karin Seiler-Lall, Geschäftsführerin von Innsbruck Tourismus. Bis zum 19. Jänner findet diese Lichtershow statt. Rund 250.000 Euro lässt sich das der  Innsbrucker Tourismusverband kosten.

 


 

Die Brennerstraße ist heute von 7 bis 18 Uhr für den kompletten Verkehr gesperrt. Nach dem großen Hangrutsch Mitte November laufen dort die Sicherungsarbeiten noch immer auf Hochtouren. Heute werden mit einem Schwerlastkran Sicherheitsnetze in die Böschung gehoben. Ab morgen Freitag ist die Brennerstraße dann wieder einspurig befahrbar, es wird dort eine Ampelregelung geben. Von morgen bis Mittwoch werden neben der Straße dann noch die Schutznetze für den Hang befestigt und Schneefangzäune errichtet. Insgesamt kosten diese Sanierungsarbeiten rund 110.000 Euro. Wenn die Arbeiten wie geplant laufen, dann wird die Brennerstraße heute in einer Woche wieder zweispurig für den Verkehr freigegeben.

 


 

Nachdem mehrere Beschwerden beim Werberat eingegangen sind, fordert dieser die Axamer Lizum Betreiber nun auf, die aktuelle Kampagne zu stoppen. Gezeigt wird ein Model, das sich in einem weißen Feinripp-Shirt räkelt. Das sei sexistisch und stehe in keinem thematischen Zusammenhang mit dem Produkt, so die Kritiker. Axamer Lizum Geschäftsführer Michael Köber kündigt an, Einspruch gegen die Entscheidung des Werberates zu erheben.

 


 

Das Sturmtief „Vaia“ hat 2018 in Kärnten und Osttirol eine Schadholzmenge von rund zwei Millionen Euro verursacht. Mehr als 4.000 Schadflächen auf über 3.000 Waldgrundstücken sind festgestellt worden. Zur Behebung der Schäden und Prävention im Bereich des Schutzwaldes sind von den Landesforstdirektionen und der Wildbach- und Lawinenverbauung mehrere flächenwirtschaftliche Projekte im Ausmaß von rund 102 Millionen Euro ausgearbeitet worden. „Das Schadholz in Osttirol ist bereits zu zwei Drittel aufgearbeitet“, so Josef Fuchs Landesforstdirektor von Tirol.

 


 

Sind Sie schon in Weihnachtsstimmung? Wenn Sie in Innsbruck wohnen, dann hätten Sie zumindest seit gestern Abend einen Grund mehr dafür. Am Innsbrucker Landhausplatz ist gestern Abend der Christbaum feierlich illuminiert worden. Die mehrere Meter hohe Fichte kommt heuer von der Familie Zeller aus der Gemeinde Breitenwang, und soll in der Adventszeit als Symbol für den Frieden leuchten. Neben Landeshauptmann Günther Platter und dem Breitenwanger Bürgermeister Hans-Peter Wagner waren gestern auch die Musikkapelle Reutte und der Reuttener Männergesangsverein dabei, und haben die Feier musikalisch umrahmt.

 


 

Im Rahmen eines Pilotprojektes haben Patienten der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Hall mit Hilfe von Künstlern den Gebäudesockel des Neubaues, der vor zwei Jahren eröffnet wurde, neu gestaltet. Gestern sind die Ergebnisse präsentiert worden:


Uns war wichtig kein typisches Krankenhaus so wie man das im landläufigen Sinne kennt, zu schaffen, sondern einen ganz besonderen Ort, einen Wohlfühlort. Wo die Patienten eben einen Teil mitgestalten können. Und deshalb haben wir sehr gerne die ursprüngliche Idee des Architekten aufgegriffen und die Außenhülle, also den Sockel unserer Klinik gemeinsam mit der Kunsttherapeutin und einem Kunstbüro zu gestalten. Wir haben damit einen sehr großen Erfolg gehabt. Die Patienten sind sehr glücklich damit gewesen. Sie haben das als etwas ganz Besonderes erlebt und das hat natürlich zu einem positiven Effekt, zu einem Teil des Weges der Heilung beigetragen.


Sagt die Leiterin der Kinder- und Jugendpsychiatrie Hall, Kathrin Sevecke. 30 Patienten, 3 Künstler und 2 Kunsttherapeuten haben an diesem Projekt mitgewirkt.