Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
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Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
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Ebbs

103,7 MHz
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Donnerstag, 29. Oktober 2020

* Jugendlicher in Kufstein ausgeraubt und zusammengeschlagen

* weitere Umstrukturierung bei Swarovski

* Welt-Schlaganfalltag

Corona-Verdachtsfälle müssen im Tiroler Unterland weniger lang auf ihre Tests warten. Die Screeningstraßen in Kufstein und Schwaz haben ab nächster Woche nämlich durchgehend, also auch an den Wochenenden geöffnet. In Tirol sind im Laufe des gestrigen Mittwochs erneut fast 500 Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden.



Die Alpin-Unfallstatistik für den heurigen Sommer zeigt: wegen der Reisebeschränkungen durch Corona waren heuer mehr Menschen auf Tirols Bergen unterwegs. Es hat deshalb auch deutlich mehr Unfälle gegeben, dadurch dass mehr Einheimische und weniger Urlauber auf Tirols Bergen unterwegs waren, sind weniger Menschen in Tirol tödlich verunglückt:


„Das lässt sich so erklären, dass sehr viele bergaffine Tiroler in den Bergen unterwegs sind, und die sich natürlich ganz anders in den Bergen bewegen, als jemand, der nur eine Woche im Jahr da ist. Also das ist gar kein Vergleich.“


erklärt der Leiter der Alpinpolizei, Viktor Horvath.



Dass Deutschland mit den Zulaufstrecken für den Brennerbasistunnel enorm in Verzug ist, scheint plötzlich halb so wild. Durch die Kündigung des Vertrags für das größte Baulos des BBT, zwischen Pfons und Brenner, könnte sich die Inbetriebnahme des Brennerbasistunnels bis zum Jahr 2037 verzögern, bald darauf sollen auch die Nordzulaufstrecken fertig sein.



Bei Swarovski in Wattens geht die Umstrukturierung nach dem großangelegten Stellenabbau munter weiter. Bei der morgigen Gesellschafterversammlung will Swarovski-Chef Robert Buchbauer die Firma so umstrukturieren, dass in Zukunft ein Börsengang oder eine Partnerschaft nicht mehr ausgeschlossen ist. Mit einer Familienholding mit Sitz in Wattens sollen die Anteile aktuell aber unverändert bleiben. Insgesamt dürfte der Umsatz bei Swarovski heuer um rund ein Drittel zurückgehen, etliche Shops und Produktionsstätten auf der ganzen Welt werden geschlossen. In Wattens könnten nächstes Jahr weitere 400 Jobs gestrichen werden.



In Kufstein ist gestern am späten Nachmittag ein 12-Jähriger von fünf Jugendlichen ausgeraubt und zusammengeschlagen worden. Vier der Täter sind gleich nach der Tat verhaftet worden, der Fünfte hat sich wenig später bei der Polizei gestellt. Die Jugendlichen werden angezeigt.



Heute ist Weltschlaganfalltag, und allein in Tirol erleiden jedes Jahr rund 1.700 Personen einen solchen Schlaganfall.


„Was dazu kommt sind die sogenannten ‚Schlagerln‘, oder TEA wie wir das im Fachbegriff nennen. Das ist im Prinzip ganz ähnlich wie ein Schlaganfall, nur sind diese Beschwerden sehr flüchtig – dauern Sekunden, dauern Minuten oder vielleicht einmal eine Stunde, und gehen dann komplett weg. Das wären zirka noch einmal 500. Also insgesamt sind es zusammengerechnet dann etwas über 2.000 derartige Ereignisse in Tirol, jedes Jahr.“


Sagt der Innsbrucker Neurologe Stefan Kiechl. Schlaganfall-Risikopatienten trifft die Corona-Krise besonders hart. Zum einen haben sie ein erhöhtes Risiko für einen schweren Covid-19-Verlauf, zum anderen kann Corona einen Schlaganfall auslösen.



Auch in Zeiten wie diesen wird teils kräftig investiert. So baut zum Beispiel die Hotelkette Jufa ihr Hotel in Steinach am Brenner um fast zwei Millionen Euro um. In Mutters und in Galtür sind von der Jufa-Gruppe außerdem zwei weitere Hotelprojekte geplant.



Schwere Rückenverletzungen hat sich ein 17-Jähriger gestern im Pitztal zugezogen. Der junge Schifahrer ist beim Sprung von einer Schanze in den Tiefschnee gekracht, zwei Freerider haben sofort erste Hilfe geleistet. Der Jugendliche ist dann mit dem Notarzthubschrauber in die Innsbrucker Klinik geflogen worden.



Vor einem Lokal in Seefeld hat die Polizei gestern eine Schlägerei unter fünf betrunkenen Männern schlichten müssen. Zwei der Männer sind verletzt ins LKH Hall eingeliefert worden.



Und in Innsbruck hat ein Mann gestern Mittag den Geschäftsführer eines Lebensmittelgeschäfts bedroht, und ihm ein Messer vorgehalten. Die Polizei hat den Mann dann überwältigt, er ist in die Justizanstalt Innsbruck eingeliefert worden.