Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

106,0 MHz
Frequenz

St. Johann

87,7 MHz
Frequenz

Kössen

105,4 MHz
Frequenz

Gerade on Air:

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  1. 20:38:Er Ist Nicht Du-Stephanie
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  8. 20:14:Bad, Bad Leroy Brown-Frank Sinatra
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  10. 20:07:Tirol, Der Adler In Mir-Die Thierseer
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Donnerstag, 3. Dezember 2020

* WK-Wahl: Manipulationsvorwürfe nicht bestätigt

* Massentests in Axams erprobt

* TVB Stubai unter neuer Führung

4.141 Personen sind aktuell mit dem Coronavirus infiziert und obwohl die Zahl laufend sinkt, ist gestern mit 81 belegten Intensivbetten ein neuer tirolweiter Negativrekord erreicht worden. Sich ab morgen gratis testen zu lassen, mache deshalb umso mehr Sinn, sagt Elmar Rizzoli vom Einsatzstab des Landes. Damit da alles glatt läuft, ist zum Beispiel in Axams gestern der Ablauf erprobt worden.


„Die Testpersonen haben ja die Unterlagen vom Land Tirol nach Hause zugeschickt bekommen. Da bitten wir diese zwei Formulare zur Testung mitzubringen. Dann geht alles ganz schnell. Am Empfangsbereich gibt man noch seine Kotaktdaten, wie Handnummer und Emailadresse bekannt. Man kommt dann zur zweiten Station, das ist die eigentliche Abstrichnahme. Dort wird dieser Abstrich genommen, er geht dann auf der anderen Seite des Testlokals hinaus, man bekommt dort noch ein Informationsschreiben und innerhalb der nächsten 60 bis 90 Minuten bekommt dann die Person die Information über das Testergebnis.“


Sagt Elmar Rizzoli vom Corona Einsatzstab des Landes.



In der Tiroler Wirtschaftskammer hat es bei den Wirtschaftskammerwahlen im März keine Wahlmanipulation gegeben. Das bestätigen jetzt interne Untersuchungen. Angeblich wären kroatische Pflegerinnen zur Wahl gedrängt worden. Die Wirtschaftskammer Tirol stellt den Behörden bei weiteren Prüfungen alle Unterlagen zur Verfügung.



In Innsbruck dürfen Gastgärten heuer auch im Dezember und Jänner betrieben und elektrisch beheizt werden. Um die Betreiber zu unterstützen ist die Sondergenehmigung jetzt auch bis 2024 auf die Monate Februar, Oktober und November ausgeweitet worden.


„Dass wir Rahmenbedingungen für die Gastgärten, für die Wintermonate, das was wir  geschafft haben, dass die über längere Zeit eine Investitions- und Planungssicherheit bekommen und vor allem bis 2024 sicherstellen können, dass sie elektrische Heizsysteme verwenden können.“


Sagt Innsbrucks Vizebürgermeister Hannes Anzengruber.
Heizelemente, die mit fossilem Brennstoff beheizt werden, sind weiterhin verboten.



Weil der Nikolaus heuer nicht direkt ins Haus kommen kann, haben sich viele Organisatoren und Landjugend-Gruppen besondere Alternativen ausgedacht. So meldet sich der Nikolaus am Wochenende nicht nur mit persönlichen digitalen Botschaften und Briefen, sondern in Igls zum Beispiel sogar in einem Zoom-Meeting. Über einen Link kann sich jeder einloggen und bei der Ansprache des Nikolaus dabei sein.



Für das Wochenende sagen Meteorologen kräftige Schneefälle, vor allem in Osttirol, aber auch in den hinteren Ötztaler, Stubaier und Tuxer Alpen voraus. Die Vorbereitungen laufen hier schon auf Hochtouren, die Asfinag zum Beispiel streut am Brenner schon feuchtes Salz, um die Sicherheit auf den Straßen zu gewährleisten.



In Rattenberg und Radfeld haben vergangene Woch Vandalen ihr Unwesen getrieben. Für zumindest einen der Fälle hat die Polizei jetzt einen Täter ausfindig machen können. Ein 14-Jähriger ist einvernommen worden und hat zugegeben, für mehrere Graffiti-Beschmierungen verantwortlich zu sein.



Und der Tourismusverband Stubai hat eine neue Führung. Gestern Nachmittag ist Adrian Siller zum neuen Obmann gewählt worden. In der schwierigen Saison, die bevorsteht, so Siller, will er reagieren sobald der Markt offen ist. Seine Ziele sind den Mitgliedern weiterhin Zuversicht zu geben und den Zusammenhalt zu stärken. Den Vorstand komplettieren Klaus Kindl und Lukas Rasinger.