Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

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Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
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87,7 MHz
Frequenz

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Donnerstag, 3. Jänner 2019

* Schneechaos und etliche Unfälle auf Tirols Straßen

* Fachkräftemangel wird Tirol heuer voll treffen

* Frau schaut aufs Handy und übersieht Linienbus

Das gestrige Schneetreiben und der starke Rückreiseverkehr aus den Skigebieten haben gestern teilweise für einen regelrechten Verkehrskollaps auf Tirols Straßen gesorgt. Am Zirlerberg und auf der Fernpassroute ist gestern Nachmittag stundenlang gar nichts mehr gegangen. Immer wieder sind LKW hängen geblieben, die Schneeräumfahrzeuge sind kaum durchgekommen. Probleme gabs aber auch im Unterland. Bei der Autobahnanschlussstelle Wörgl West ist ein LKW umgekippt, der Lenker ist unverletzt geblieben. Auf der B169 der Zillertalstraße bei Fügen ist im Feierabendverkehr ein Bus von der Straße abgekommen und über eine Böschung gestürzt, auch hier hat es erhebliche Verzögerungen gegeben.



In Zirl ist gestern Abend ein Salzwagen von der Straße abgekommen. Der mit fast 30 Tonnen Streusalz voll beladene LKW ist von der Bahnhofstraße in Zirl in eine Böschung geraten. Mit einem 200-Tonnen-Telekran hat das Fahrzeug schließlich geborgen werden können. Der 60-jährige Fahrer ist bei dem Unfall unverletzt geblieben.



Die Arbeitslosenquote in Tirol ist 2018 wie gestern berichtet auf 4,9 Prozent gesunken. Die Kehrseite dieser Erfolgsmeldung vom heimischen Arbeitsmarkt ist allerdings der viel zitierte Fachkräftemangel. Und der wird uns laut AMS Tirol-Chef Anton Kern auch 2019 mit voller Breitseite erwischen.


„Der Fachkräftebedarf bezieht sich in aller erster Linie vor allem auf Personen mit Lehrabschluss, aber auch auf Personen mit höheren, mit akademischen Ausbildungen. Da wird der Bedarf auf Grund der guten wirtschaftlichen Entwicklung der Tiroler Betriebe sehr hoch bleiben, es wird auch weiterhin eine große Herausforderung bleiben.“


Die Arbeitslosigkeit wird laut Kern auch 2019 weiter sinken, wenn auch nicht mehr in so großem Ausmaß wie 2018. Seine Prognosen basieren auf einem für 2019 angenommenen Wirtschaftswachstum von knapp zwei Prozent in Österreich bzw. Tirol.



Nach dessen polarisierenden Aussagen von gestern, schießt sich die ÖVP heute auf FPÖ-Chef Markus Abwerzger ein. Entgegen der Behauptung Abwerzgers sei der Luft Hunderter nämlich zwingende Voraussetzung für das sektorale LKW Fahrverbot, betont ÖVP Verkehrssprecher Florian Riedl. Würde der IG-L 100er abgeschafft, dann würde die EU sofort das LKW Fahrverbot kippen, so Riedl weiter.



Mit durchschnittlich 19.050 Euro brutto pro Jahr, verdienen Frauen in Tirol im Österreich-Vergleich am wenigsten. Das ruft Tirols ÖGB-Frauenvorsitzende Karin Brennsteiner auf den Plan. Für Sie ist der letzte Platz der Tirolerinnen im Einkommensranking nämlich alarmierend! Deshalb fordert Brennsteiner, dass Karenzzeiten gesetzlich angerechnet werden sollen. Bis jetzt ist das zwar in etlichen Kollektivverträgen verankert, viele Frauen fallen hier aber durch den Rost. Außerdem fordert Tirols ÖGB-Frauenvorsitzende, dass die Kinderbetreuung dringend noch weiter ausgebaut werden müsse, um Frauen am Arbeitsmarkt wirklich zu unterstützen. Brennsteiner spart aber auch nicht mit Kritik an der türkis-blauen Bundesregierung. Maßnahmen wie der 12 Stunden Tag gehen demnach in die völlig falsche Richtung. Für Frauen werde es so nur noch schwerer, Job und Familie zu vereinbaren.



Die Debatte um einen möglichen Skigebietszusammenschluss zwischen Kühtai und Hochötz hält weiter an. Diesmal geht es darum, ob die sensiblen Feldringer Böden überhaupt betroffen wären. Die Bürgerinitiative suggeriert dies ja bereits in ihrem Namen, der da ist „Nein zur Zerstörung von Feldringer Böden und Schafjoch“. Lt. dem Haiminger Bürgermeister sind die Feldringer Böden aber weder durch eine Lifttrasse, noch durch die geplante Pistenführung betroffen. Bürgerinitiativen Sprecher Gerd Estermann führt in diesem Zusammenhang an, dass die jetzige Variante, in der die Feldringer Böden weitestgehend verschont bleiben, nur zu Stande gekommen ist, weil eine Grundbesitzerin sich geweigert hat, ihren Grund für Liftstützen herzugeben.



Seit dem Neujahrstag wird ein 53-jähriger Mann aus Innsbruck vermisst. Er hat am 1.1. gegen 8 Uhr in der Früh die Wohnung verlassen, und ist seitdem nicht mehr zurückgekehrt. Angehörige haben deshalb nun die Polizei alarmiert, die hat jetzt unter anderem eine medienwirksame Öffentlichkeitsfahndung eingeleitet.



Im Skigebiet Glungezer geht es mit viel Elan in die heurige Wintersaison. Komfortabel geht es für die Wintersportler am Glungezer ab sofort mit der neuen 10er Gondel bis zur Mittelstation Halsmarter. Auf rund 1.600 Metern Seehöhe gibt es auch für die Nicht-Skifahrer eine neue Attraktion, dort ist nämlich ein eigener Höhen-Winterwanderweg konzipiert worden. Fast eben können Sie dort rund eine Stunde lang durch die winterliche Landschaft wandern. Nach dem Neubau der 10er Gondel soll heuer dann ein neuer Speicherteich samt Beschneiungsanlage errichtet werden. Für nächstes Jahr, also für 2020 ist dann der Neubau des zweiten Abschnitts, von der Mittelstation Halsmarter bis zur Bergstation Tulfeinalm geplant.



Bei einem Verkehrsunfall in Roppen gestern Vormittag ist ein 18 Jähriger verletzt worden. Der junge Autofahrer wollte auf einen Parkplatz einfahren, der hinter ihm fahrende LKW Lenker hat ausweichen müssen, um nicht hinten auf das Auto aufzufahren, ist dabei aber auf die Gegenfahrbahn geraten und dort mit einem entgegenkommenden Auto zusammengekracht. Der PKW ist dann über die Straße hinausgeraten, und über eine Böschung in den angrenzenden Wald gestürzt. Erst nachdem er gegen mehrere Bäume geprallt ist, kam der PKW zum Stillstand. Der 18-jährige Fahrer ist ins Krankenhaus Zams eingeliefert worden, sein Auto hat einen Totalschaden, und auch der LKW ist bei dem Crash erheblich beschädigt worden.



Und nachdem heuer im Sommer ein Mann auf der Meinhardstraße in Innsbruck mit einem Messer attackiert worden ist, hat die Innsbrucker Staatsanwaltschaft nach Abschluss der Ermittlungen jetzt Anklage wegen versuchten Mordes erhoben.