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107,9 MHz
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97,0 MHz
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89,2 MHz
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93,8 MHz
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Donnerstag, 3. Oktober 2019

* Brandstifer im Oberland zu vier Jahren Gefängnis verurteilt

* Zündquelle nach Explosion in St. Jodok kann nicht mehr eruiert werden

* Auto prallt auf Brennerautobahn gegen LKW - schwer verletzt

Jener 31-Jährige, der gestern am Landesgericht Innsbruck wegen Brandstiftung in zwei Großbränden am Zammerberg und in Mils bei Imst angeklagt war, ist nicht rechtskräftig zu vier Jahren Gefängnis verurteilt worden. Wie berichtet hatte der Oberländer gestern überraschend ein Teilgeständnis abgelegt und die Brandstiftung in Mils zugegen. Zudem war der einschlägig vorbestrafte Mann wegen versuchten Mordes angeklagt. Dass er jemanden umbringen wollte, hat er gestern jedoch vehement bestritten. Das glaubten auch die Geschworenen. Im Anklagepunkt versuchter Mord haben sie den 31-jährigen frei-, wegen Brandstiftung jedoch zu vier Jahren Haft schuldig gesprochen. Hinzu kommen dreizehn Monate einer alten, bedingten Haftstrafe.

 


 

Wer hat Ende Juli den Wolf im Sellrain getötet und dessen Kopf abgetrennt? Die Antwort auf diese Frage bleibt weiterhin ungeklärt. Daran ändert auch eine vom WWF und dem Naturschutzbund ausgesetzte Prämie in Höhe von 11.000 Euro nichts. Trotz einiger Hinweise aus der Bevölkerung habe der Täter noch nicht ausgeforscht werden können, heißt es von der Polizei in Kematen. Auch zur verwendeten Schusswaffe gibt es keine neuen Erkenntnisse. Die Ermittlungen laufen weiter.

 


 

Aufgrund der großen Zerstörung ist nach der heftigen Explosion in einem Supermarkt in St. Jodok am 23. September die Zündquelle nicht mehr festzustellen – das bestätigen jetzt die Brandermittler des Landeskriminalamtes. Es kann also nicht mehr gesagt werden, was das ausgetretene Gas entzündet und folglich zur Explosion geführt hat. Die Ermittlungen gegen Unbekannt wegen des Verdachtes der Gemeingefährdung gehen weiter. Unter anderem soll festgestellt werden, warum die Gasleitung bei Probebohrungen in der Nähe überhaupt angebohrt worden ist. In St. Jodok ist die Lebensmittelversorgung vor Ort indes vorübergehend gesichert. In einem anderen Geschäft werden Produkte des täglichen Bedarfs verkauft. Weiterhin unklar ist, ob das stark in Mitleidenschaft gezogene Haus abgerissen werden muss oder nicht.

 


 

Die Tiroler Landesregierung hat gestern ein Maßnahmenpaket zum Erhalt der Tiroler Wirtshauskultur beschlossen.

„Die Politik kann natürlich nicht alles erledigen, aber wir nehmen uns diesem Thema an, indem wir einerseits die Förderkulisse verbessern, wen nein Wirtschaus übernommen oder revitalisiert wird, dass zusätzliche Gelder zur Verfügung stehen. Und wir optimieren gemeinsam mit der Wirtschaftskammer einfach die Beratung‟,

sagt Landeshauptmann Günther Platter. Er will mit diesem, von der Wirtschaftskammer unterstützten Projekt vermeiden, dass noch mehr Traditionsgasthäuser in Tirol zusperren müssen.

 


 

Landeshauptmannstellvertreterin Ingrid Felipe von den Tiroler Grünen spricht sich jetzt doch für Sondierungsgespräche auf Bundesebene mit der ÖVP aus. Wichtig sei dabei herauszufinden, ob die Grünen und die ÖVP

„ein gemeinsames Bild von Österreich in den nächsten fünf bis zehn Jahren”

haben. Ob es dann tatsächlich zu einer türkis-grünen Koalition kommt, will Felipe nicht beantworten. Schließlich sei die Tiroler Situation keinesfalls mit jener im Bund zu vergleichen, da die Personen dahinter, nämlich Werner Kogler und Sebastian Kurz, anders als jene in Tirol seien. Landeshauptmann Günther Platter warnt indes seine Partei vor Schnellschüssen.

 


 

Auf der Brennerautobahn ist gestern Abend um kurz vor Mitternacht ein 30-jähriger Mann mit seinem Auto aus ungeklärter Ursache mit dem Anhänger eines Sattelschleppers zusammengeprallt. Der PKW-Lenker hat sich dabei schwere Schnittverletzungen im Gesicht und am Oberarm zugezogen und ist in die Klinik Innsbruck gebracht worden. Der Mann, dessen Identität noch nicht geklärt werden hat können, konnte zum Unfallhergang noch nicht befragt werden.

 


 

In der Höttinger Au in Innsbruck hat gestern Abend ein Motorradfahrer ein links abbiegendes Auto überholt und ist mit diesem zusammengekracht. Der 56-jährige Biker und seine 58-jährige am Sozius sitzende Frau sind gestürzt und wurden schwer verletzt. Beide sind in die Klinik Innsbruck gebracht worden.

 


 

Heute Vormittag findet am Landesgericht Innsbruck ein Terrorprozess statt. Angeklagt ist ein 22-Jähriger, der sich zwei Jahre lang in der Türkei als Terrorist ausbilden lassen haben soll, sprich er hat Schulungen bekommen, was die Herstellung und den Gebrauch von Sprengstoff betrifft, und auch andere Waffen. Dann soll er sich der PKK, der kurdischen Arbeiterpartei angeschlossen haben, die als terroristische Vereinigung eingestuft wird und soll sich für Kampfeinsätze und mögliche Anschläge bereitgehalten haben. Der 22-jährige ist unter anderem wegen des Verbrechens der Ausbildung für terroristische Zwecke angeklagt. Ihm drohen bis zu zehn Jahre Gefängnis.

 


 

Und heute ist Tag der Deutschen Einheit! In Deutschland gilt daher ein LKW-Feiertags-Sonderfahrverbot. Und ebendieses Fahrverbot ist heute auch auf Tirols Autobahnen ausgedehnt worden.

„Es wurde ein LKW-Fahrverbot, bereits beginnend ab Mitternacht bis heute 22 Uhr erlassen, wenn das Fahrziel in Deutschland liegt oder über Deutschland erreicht werden muss. Betroffen davon sind LKW und Sattelkraftfahrzeuge mit einem höchstzulässigen Gesamtgewicht von mehr als 7,5 Tonnen bzw. Lastkraftwagen mit Anhänger, wenn diese ebenfalls mehr als 7,5 Tonnen wiegen‟,

Günther Salzmann von der Landesverkehrsabteilung. Nach 22 Uhr geht das Sonderfahrverbot übrigens nahtlos in das Nachtfahrverbot, das bis morgen 5 Uhr gilt, über. Nicht nur heute den ganzen Tag über, sondern auch morgen in der Früh sollten Sie mit viel Verkehr rechnen. In Kufstein werden LKW ab fünf Uhr in der Früh blockabgefertigt.