Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

106,0 MHz
Frequenz

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87,7 MHz
Frequenz

Kössen

105,4 MHz
Frequenz

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Donnerstag, 3. September 2020

* Swarovski gibt Standortgarantie für Wattens ab

* Personalknappheit in der Stadt Ibk

* Lebenslang für Mord in Innsbruck

Der Swarovski Konzern kommt nicht zur Ruhe. Morgen soll wie berichtet die Gesellschafterversammlung stattfinden, und wie vorab durchgesickert ist, soll Swarovski einer Schweizer Holding unterstellt werden. Dagegen wehrt sich die Familie jetzt massiv. Und auch die Belegschaft ist alarmiert, nicht zuletzt angesichts des bevorstehenden, massiven Personalabbaus in Wattens, fragen sich viele, ob Swarovski überhaupt noch am Standort Tirol festhalten will. Landeshauptmann Günther Platter fordert Klarheit für die Mitarbeiter von Swarovski in Tirol. Und noch gestern Abend stellt Swarovski Geschäftsführer Robert Buchbauer klar, dass am Standort Wattens trotz der geplanten Restrukturierungsmaßnahmen nicht gerüttelt werden wird.



In der Stadt Innsbruck herrscht wegen Corona Personalknappheit, vor allem in der Mobilen Überwachungsgruppe, kurz MÜG, und bei den Gesundheitsbehörden. Etliche Mitarbeiter sind nämlich jetzt für das Land Tirol im Einsatz:


„Unabhängig davon, dass wir eine Personalbesetzung brauchen, brauchen wir da natürlich auch mehr Ressourcen. Wir sind mehr gefordert, wir sind ein Ballungsraum in Innsbruck. Wir sind zum einen bei der MÜG gefordert und zum zweiten auch bei der Gesundheitsbehörde, wo uns einfach das Contact Tracing massiv in Anspruch nimmt und auch Personalressourcen zieht.“


Schildert Vizebürgermeister Hannes Anzengruber. Seine Amtskollegin Uschi Schwarzl gerät unterdessen für die verordnete Begegnungszone am Bozner Platz in die Kritik. Ab Mitte September gilt in dieser Begegnungszone maximal Tempo 20, Ampeln und Zebrastreifen sollen wegkommen, und durch Rücksichtnahme ersetzt werden. Alle Verkehrsteilnehmer sind dann gleichberechtigt. Wirtschaftskammerpräsident Christoph Walser spricht von einer „Husch-Pfusch-Aktion“, mit der Einheimische und Touristen aus der Stadt vergrault werden und die nur Chaos verursacht.



Gestern Nachmittag haben wieder mehrere Verkehrsunfälle die Einsatzkräfte beschäftigt. Den Frontalzusammenstoß mit einem Linienbus am Achensee haben eine Autofahrerin und die Businsassen gestern unverletzt überstanden. In Breitenwang ist ein Autofahrer weil er einer Katze ausgewichen ist, ins Schleudern geraten und gegen eine Betonleitwand gekracht. Während der Fahrer mit dem Schrecken davongekommen ist, sind die beiden Kinder auf der Rückbank ins BKH Reutte eingeliefert worden. In Völs sind zwei Radfahrer zusammengekracht, der Unfallgegner hat hier eine verletzte Frau aber nur beschimpft und ist danach vom Unfallort geflüchtet. Und in Reith im Alpbachtal hat eine Frau, die keinen Führerschein besitzt und vom Arzt als fahruntüchtig eingestuft worden ist, gestern mit ihrem PKW zwei entgegenkommende Autos gestreift. Hier ist aber niemand verletzt worden.



Nach insgesamt acht neuen Coronafällen gilt im Wohn- und Pflegeheim Wildschönau ab sofort wieder ein Besuchsverbot. Die Gemeindevertretung bittet um Verständnis, die strenge Maßnahme dient der Sicherheit der Besucher und des Personals.



Immer wieder haben wir in den letzten Wochen von Wolfsrissen berichtet, viele Schafbauern haben ihre Tiere, aus Angst vor dem Wolf, heuer bereits frühzeitig von der Alm abgetrieben. Hier ausreichend Futter für die Tiere bereitzustellen, ist für viele Bauern eine finanzielle Herausforderung. Jene Bauern, deren Schafe gerissen worden sind, enthalten eine Entschädigung. Der Tiroler Jägerverband will hier aber nicht mehr zahlen, immerhin sind heuer für 53 tote Schafe schon fast 15.000 Euro fällig geworden.



Forscher der Uni Innsbruck haben die Oberflächen von Gletschern untersucht, und zeigen durch die Analyse von Viren den Verlauf der Evolution auf unserem Planeten. Viren auf den Gletschern hier bei uns in den Alpen, und zum Beispiel in Grönland und Spitzbergen sind sich demnach ziemlich ähnlich. Und genau das ist so verwunderlich, denn eigentlich sollten sich Viren evolutionsbedingt laufend weiterentwickeln und ihrer Umgebung anpassen, das heißt an zwei Unterschiedlichen Orten sollten niemals die zwei gleichen Formen von Viren auftreten. Allerdings sind die Viren in der Arktis und in den Alpen fast identisch.



Gute Nachrichten gibt es in Tirol in Punkto Coronavirus: obwohl im Laufe des gestrigen Mittwochs 63 weitere Menschen in unserem Land positiv auf das Coronavirus getestet worden sind, ist im Moment kein Coronapatient mehr auf der Intensivstation. Außerdem sind diverse Cluster im Land momentan recht gut eingegrenzt, die jüngsten Neuinfektionen im Unterland gehen wie berichtet auf ein Fußballspiel in Kundl zurück, auch der Cluster im Stubaital, nach einer türkischen Hochzeit, gilt als eingegrenzt.



Gestern sind wieder besonders innovative und klimafreundliche Tiroler Projekte mit dem VCÖ-Mobilitätspreis ausgezeichnet worden. Es geht um Angebote und Ideen, um den Verkehr nachhaltig zu reduzieren. Die Siegerprojekte waren heuer das „Carsharing 2050“ vom Verkehrsverbund Tirol, das „Mikro ÖV-System Wipptal“ und „Imst bewegt“.


„Die drei Projekte die wir ausgezeichnet haben, sind dazu geeignet, unser persönliches Mobilitätsverhalten zu überdenken. Sie laden uns ein das Mobilitätsverhalten zu verändern, die Fahrten oder die Autos zu teilen bzw. die Kids dazu zu motivieren, dass sie zu Fuß oder mit dem öffentlichen Verkehr in die Schule fahren. Insofern helfen Sie uns gut dabei Angebote zu schaffen, damit die Tirolerinnen und Tiroler sich klimafreundlicher bewegen können.“


Sagt Verkehrslandesrätin Ingrid Felipe.



Und zu lebenslanger Haft und Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher ist der Hauptangeklagte gestern wegen des grausamen Mordes an einem Pakistani letztes Jahr im April in Innsbruck verurteilt worden. Seine gestern ebenfalls angeklagte Freundin, die die Tat mit dem Handy gefilmt hat, ist nur wegen Störung der Totenruhe schuldig gesprochen worden. Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig.