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Donnerstag, 30. Jänner 2020

* Schulen wegen Grippe geschlossen - Höhepunkt noch nicht erreicht

* Klein LKW massiv überladen

* Snowboarder prallt gegen Schild - bewusstlos

Nicht nur der Corona Virus macht geraden vielen Tirolern Sorgen, sondern auch die Influenza. Vier Tiroler Schulen sind wie berichtet aktuell wegen vermehrter Grippeinfektionen geschlossen. Nämlich die Volksschulen Pillberg, Jochberg, Vomperbach und Schönberg. Und im Bezug auf die Influenza ist der Plafond heuer noch nicht erreicht:

"Also nach unseren Beobachtungen ist der Gipfel der heurigen Grippeepedemie noch nicht erreicht worden. Man muss davon ausgehen, dass mindestens noch vier bis sechs Wochen Grippeansteckungen stattfinden können. Und wenn in eine Gemeinschaftseinrichtung Grippe eingetragen wird, dann werden dort auch viele erkranken weil es zu kleineren Ausbrüchen kommt. Wo das stattfindet kann man allerdings nicht sagen."

Sagt Anita Luckner – Hornischer von der Landessanitätsdirektion. Um eine Grippeinfektion zu vermeiden hilft gründliches Händewaschen, und auch die Grippeimpfung macht jetzt noch Sinn, heißt es von der Landessanitätsdirektion.
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Massiv überladen, war gestern ein Klein LKW in Tirol unterwegs. Bei der Kontrollstelle Going wurde der 35 jährige polnische Lenker kontrolliert. Statt den erlaubten 3,5 Tonnen wog sein LKW beinahe 8 Tonnen, also doppelt so viel wie erlaubt. Geladen hatte der Fahrer Spannplatten. Die Weiterfahrt wurde dem Lenker bis zur Umladung nicht gestattet
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Mit einer Übersichtstafel auf der Skipiste zusammen geprallt ist gestern ein 31 jähriger bulgarischer Snowboarder am Hintertuxer Gletscher. Der Mann hat die Tafel wegen des dichten Nebels übersehen. Er verlor nach dem Zusammenstoß kurz das Bewusstsein, und wurde nach der Erstversorgung ins Krankenhaus gebracht
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Der Brexit ist jetzt schon seit einiger Zeit in aller Munde. Jetzt soll es offenbar ernst werden, aber was bedeutet das für Tirol? Und auf welchem Stand der Dinge befinden sich die Gespräche im EU Parlament? Barbara Thaler:

"Wir stimmen diese Woche in unserer Plenumssitzung im europäischen Parlament über das Austrittsabkommen von Großbritannien ab. Danach beginnt die Übergangszeit von einem Jahr, und in dem Zeitraum wird geschaut dass es danach ordentlich weiter geht. Da gehts zum Beispiel auch um all jene Briten die in Tirol und Österreich leben und arbeiten. Wie genau diese Beziehungen mit Großbritannien in Zukunft aussehen, das kann man jetzt noch nicht genau sagen, weil so etwas hat es noch nie gegeben."

Der Chefverhandler des Brexit Michelle Barnier hat zudem bestätigt, dass jetzt konstruktive Gespräche an oberster Stelle stehen
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Ein mutmaßlicher Sozialbetrüger steht heute Nachmittag in Innsbruck vor Gericht: 200130 Aufsager Früh Sozialbetrug Fabian Strickner hat berichtet
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Nach einem Unfall, der bereits am 6.12 in Innsbruck an der Kreuzung Innrain / Blasius Hueber Brücke passiert ist sucht die Polizei jetzt nach Zeugen. Damals hat der Busfahrer eines Linienbuses, um den Zusammenstoß mit einem LKW zu vermeiden, eine Vollbremsung gemacht, bei der eine 69 jährige Frau von ihrem Sitz geschleudert und verletzt wurde. Wenn sich jemand an den Unfall erinnern kann, möge er sich bitte bei der Polizei melden.
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Die ARGE Heumilch bleibt weiter auf Wachstumskurs. Rund 510 Millionen Kilogramm Heumilch wurden im letzten Jahr verarbeitet. Der Umsatz ist um 5,4 Prozent gestiegen. Jetzt will man den Erfolg weiter ausbauen. Und dazu wurde hat man sich ein gewaltiges Vermarktungspaket überlegt. Die Bandbreite reicht von den Klassikern wie Print und Tv, bis hin zu Social Media ohne das heutzutage gar nichts mehr geht. Aber auch ein neues Kinderbuch sowie die Fibel „Heumilchkäse und seine Freunde“ sollen künftig für noch mehr Erfolg bei der ARGE sorgen. Zudem will man auch die grenzüberschreitende Zusammenarbeit ausbauen. Bereits jetzt expandiert die ARGE Heumilch rund 60 Prozent ihrer Produkte. Künftig soll eine Kooperation mit Heumilchproduzten aus dem Allgäu den Erfolg weiter ausbauen. Das Ziel sei es, Heumilch noch bekannter zu machen, und sich noch mehr um das Tierwohl zu kümmern, so heißt es.