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Donnerstag, 30. Juli 2020

* Abgängiger Kolumbianer tot aufgefunden

* 54-Jähriger trennt sich Daumen mit Kreissäge ab

* Polizei sucht Zeugen nach Verkehrsunfall in Innsbruck

Seit gestern ist es traurige Gewissheit, ein 39-jähriger Kolumbianer, der seit 23. Juni in Ulm als vermisst gilt, ist gestern in den Allgäuer Apen tot aufgefunden worden. Nach intensiven Fahndungsmaßnahmen haben verdächtige Feststellungen am Dienstag auf diese Fährte geführt. Eine Obduktion des 39-Jährigen ist angeordnet worden.



Mit Stand gestern Abend sind in Tirol insgesamt 67 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Die Zahl ist zuletzt wieder stark angestiegen, seit Dienstagabend liegen 31 positive Testergebnisse vor, fünf Personen sind wieder genesen. Die meisten der Neuinfektionen sind aus dem Raum Kufstein gemeldet worden, hier besteht ein Zusammenhang mit einer Zirkusveranstaltung. Kontaktpersonen sollen umfassend getestet werden.



Gestern Abend haben sich gleich zwei schwere Verkehrsunfälle ereignet. Auf der Brixentalstraße bei Kirchberg ist ein 34-jähriger Einheimischer bei einer Kreuzung abgebogen, zirka 250 Meter danach ist er aus bisher unbekannten Gründen vom Fahrbahnrand abgekommen, wobei sich das Fahrzeug überschlagen hat und in einem Graben hängen geblieben ist. Der 34-Jährige ist im Auto eingeklemmt und schwer verletzt worden. Er ist vom Hubschrauber in die Innsbrucker Klinik gebracht worden. In Kundl ist eine 32-jährige Schweizerin auf dem Weg zum Campingplatz mit einem 10-jährigen Jungen, der über die Straße zu seiner Oma laufen wollte, kollidiert. Der 10-Jährige Einheimische ist unbestimmten Grades verletzt ins BKH Kufstein eingeliefert worden.



Zwei Arbeitsunfälle hat es gestern gegeben, in Innsbruck ist auf einer Baustelle eines öffentlichen Gebäudes eine zirka 100 kg schwere Eingangstüre aus unbekannter Ursache auf einen 48-jährigen Einheimischen gefallen. Der Mann hat sofort unter der Türe herausgezogen werden können und ist unbestimmten Grades verletzt in die Innsbrucker Klinik gebracht worden. Und in Kirchberg hat sich ein 54-jähriger Einheimischer am Abend bei Umbauarbeiten in der eigenen Wohnung mit einer Kreissäge den linken Daumen vollständig abgetrennt. Er ist in die Innsbrucker Klinik geflogen worden.



Die Polizei sucht Zeugen nach einem Verkehrsunfall gestern auf der Freiburger Brücke in Innsbruck. Um 16:30 ist ein 57-jähriger Autofahrer auf der linken, eine 16-jährige Mofafahrerin auf dem rechten Fahrstreifen gefahren, vor der Mitte der Brücke hat die Mofafahrerin die Spur gewechselt, woraufhin Auto und Mofa zusammengestoßen sind. Die Jugendliche ist unbestimmten Grades verletzt worden, Hinweise nimmt die Verkehrsinspektion Wilten entgegen.



Der Nordketten-Singletrail, der mittlerweile weltweite Bekanntheit erreicht hat, kann seit Ende 2019 nicht mehr befahren werden. Grund dafür, es fehlt aktuell eine naturschutzrechtliche Bewilligung. Die Liste Für Innsbruck fordert eine umgehende Lösung dafür. Für Innsbruck Gemeinderat Christoph Kaufmann kann die aktuelle Situation nicht nachvollziehen. Offenbar gebe es kommunikative Probleme, anders könne sich Kaufmann nicht erklären, warum man den Single-Trail, ein Aushängeschild Innsbruck, so verkommen und beschädigen lässt. Er erwartet sich das Vizebürgermeister Johannes Anzengruber von der ÖVP als Kenner der Nordkette rasch aktiv wird, und eine Lösung findet. Weil es generell in Innsbruck das Problem gibt, dass Radfahrer unkontrolliert durch den Wald fahren und diesen so beschädigen, brauche es außerdem weitere Trails für Mountainbiker in und um Innsbruck, so Kaufmann.



In Seefeld ist gestern Nachmittag ein leichtes Erdbeben zu spüren gewesen. Das Beben mit einer Stärke von 2,7 ist laut ZAMG von vielen Menschen wahrgenommen worden. Es ist aber niemand verletzt worden, Schäden an Gebäuden hat es auch nicht gegeben.



Der „Verein Sicheres Tirol“ appelliert aus aktuellem Anlass eindringlich zur erhöhten Vorsicht vor Fensterstürzen. Vor allem bei Kleinkindern ist die Gefahr groß. Jetzt in der Ferienzeit sind Kinder vermehrt zu Hause und durch die Hitze wird im Sommer immer wieder gerne gelüftet und die Fenster aufgemacht. Das kann zwar für Erfrischung sorgen aber gleichzeitig auch gefährlich werden. Deshalb lassen sie ihre Kinder, sobald ein Fenster geöffnet ist, nie aus den Augen. Für Kinder üben Fenster nämlich eine große Faszination aus, sagt Karl Mark, Präsident des Vereins SICHERES TIROL. Mehr Sicherheit können auch versperrbare Fenstergriffe sowie auch Balkontüren mit verriegelbaren Griffen bringen.



Und das Umspannwerk Mitte bei der Zentrale der Innsbrucker Kommunalbetriebe erfüllt als sogenanntes „Herz der Stromversorgung“ demnächst eine neue Funktion. Am Dach des Gebäudes sind jetzt nämlich 66 Module einer Photovoltaikanlage installiert worden, die zirka 24.000 Kilowatt elektrische Energie im Jahr erzeugen sollen. Damit werden jährlich 14.400 kg CO2 eingespart.