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Donnerstag, 31. Jänner 2019

* weiterer Masernfall in Alpbach

* Sicherheitsempfang des Landes

* Strache kommt nicht zur Eröffnung der Nordischen Ski WM in Seefeld

Die Masern gehen um im Tiroler Unterland. Wie gestern bekannt wurde, ist nun auch ein Kind im Alpbachtal nachweislich an Masern erkrankt. Das ist bereits der dritte Masernfall in dieser Woche. Weil Impfgegner offenbar die Gefahr unterschätzen, bringen sie ihre eigenen Kinder wissentlich in Gefahr:


„Also wenn man nicht geimpft ist, dann muss man natürlich damit rechnen auch, dass man sich mit dieser hochinfektiösen Krankheit ansteckt.“


Der einzig wirksame Schutz gegen Masern ist eine Impfung, das bestätigt also auch Landessanitätsdirektor Franz Katzgraber.


In dieselbe Kerbe schlägt eine neue Studie. Darin werden die Argumente von Impfgegner nämlich eindeutig wiederlegt. Wer nicht geimpft ist, und an Masern erkrankt, dessen Immunsystem ist jahrelang geschwächt. Die Betroffenen sind somit anfälliger für jegliche Formen von Infektionskrankheiten, sogar eine höhere Sterblichkeit haben die Wissenschaftler nachweisen können. Die Wiener Virologen weisen einmal mehr darauf hin, dass Masern keineswegs harmlos sind. Bei jeder fünften Maserninfektion gibt es bei uns in Österreich Komplikationen. Weltweit sterben pro Jahr bis zu 160.000 Menschen an Masern.


Wenn Sie auf Nummer sicher gehen, und sich vor den hochansteckenden Masern schützen wollen, können Sie sich auch im Erwachsenenalter noch impfen lassen:


„Der Impfschutz braucht ungefähr 10 – 12 Tage, bis er entsprechend wirksam wird. Es ist aber für eine Masern-Mumps-Röteln-Impfung nie zu spät!“


So Franz Katzgraber weiter. Über die vom Land finanzierte Impfaktion Tirol kann sich jeder kostenlos gegen Masern, Mumps und Röteln impfen lassen.



“Tirol – ein sicheres Land” – unter diesem Motto stand gestern Abend der mittlerweile vierte Sicherheitsempfang des Landes. Landeshauptmann Günther Platter hat mehr als 500 Mitglieder der verschiedenen Einsatzorganisationen eingeladen, um ihnen für ihr Engagement zu danken.


„Das offizielle Land Tirol bedankt sich bei Ihnen allen. Bei gar allen möchte ich mich ganz besonderes bedanken, für das was im Laufe eines Jahres alles geleistet wird. Ich bin ein Fan von allen Organisationen! Wünsche und hoffe, dass wir ein gutes Jahr haben werden. Und wünsche und hoffe dass wir eine Beitrag leisten – alle gemeinsam – dass es oanfach die Leit‘ guat geht!“


Die verschiedenen Großereignisse 2018, wie zum Beispiel die Rad-WM, die beiden EU-Ministertreffen oder aber auch der Sturm in Osttirol hätten gezeigt, wie hervorragend professionelle und freiwillige Helfer jedes Mal wieder zusammenarbeiten, so Platter.
Gleichzeitig blickt Landeshauptmann Günther Platter aber auch in die Zukunft und zwar – mit dem Satz: “Die Nordische Ski-WM in Seefeld kann kommen!” Die Vorbereitungen sind nämlich abgeschlossen.


„Und man würde kaum glauben, was das für eine Vorbereitung ist. Ich meine, man sieht das dann eigentlich nicht, wenn diese Nordische Ski WM stattfindet – was da eigentlich im Hintergrund getan werden muss. Da müssen alle Szenarien überlegt werden. Und das ist für mich persönlich ein gutes Gefühl, wenn ich weiß, die Vorbereitungen sind abgeschlossen, wenn ich auch weiß, dass diese Leute alles dazu beitragen, dass wir eine wunderschöne Weltmeisterschaft haben werden.“


Dass Tirol für derartige Großveranstaltungen gerüstet ist, hätten zuletzt die Rad- sowie die Kletter-WM 2018 gezeigt, so Platter. Auch die Polizei hat die Vorbereitungen abgeschlossen. Während der Nordischen Ski-WM werden rund 400 Polizisten im Einsatz stehen.



Nicht in Seefeld mit dabei sein wird unser Sportminister und Vizekanzler, Heinz Christian Strache. Obwohl die Veranstalter fest mit ihm gerechnet hatten, wird jetzt bekannt, dass Strache aus Termingründen zumindest bei der Eröffnung der nordischen Ski WM definitiv fehlen wird. Wie schon bei den Hahnenkammrennen in Kitzbühel vertritt ihn sein Parteikollege, Verteidigungsminister Mario Kunasek. Strache soll dann aber zum Springen auf der Bergiselschanze kommen.



Ein 77-jähriger Innsbrucker ist von vermeintlichen Microsoft-Mitarbeitern betrogen worden. Die Internetbetrüger haben sich als Mitarbeiter des Softwarekonzerns ausgegeben, und dem Mann weiß gemacht, auf seinem Computer wäre ein Virus, und sie könnten diesen per Fernzugriff löschen. Der Mann hat den Betrügern daraufhin gestattet, aus der Ferne auf seinen PC zuzugreifen. Dabei haben die Betrüger nicht nur die Bankverbindung, sondern auch Daten zu seiner Kreditkarte erlangt. Insgesamt haben die falschen Microsoft Mitarbeiter den Mann so um mehr als 10.000 Euro erleichtert.



Noch bis inklusive heute ist die alte Vignette gültig, ab morgen gilt dann nur noch die neue Klebevignette in Zitronengelb, oder die Digitale Vignette für 2019. Und die hat übrigens bereits jetzt alle Erwartungen übertroffen, es sind nämlich bereits mehr als 1,5 Millionen digitale Vignetten für 2019 verkauft worden. Das heißt, mehr als jede dritte verkaufte Vignette ist bereits digital. Wenn Sie eine digitale Vignette kaufen, dann heißt es bei Privatpersonen aufpassen, hier gilt ein mehrtägiges Rücktrittsrecht. Sofort gültig sind die Vignetten die an ASFINAG Verkaufsautomaten oder bei den Vertriebsstellen erhältlich sind. Wenn Sie noch eine Klebevignette benutzen, dann Achtung: die ist nur dann gültig, wenn die Klebefolie vollständig abgelöst ist, und die Vignette auf der Windschutzscheibe klebt.



Zwischen den Skigebieten Nauders und Schöneben könnte es bald eine Verbindung geben. Zumindest laufen offenbar bereits Verhandlungen, über einen möglichen Zusammenschluss. Bereits jetzt gibt es am Reschen einen Kartenverbund, von mehreren Skigebieten – sowohl in Nordtirol, als auch in Südtirol. Aktuell wird geprüft, ob ein Zusammenschluss technisch machbar ist. Möglich wäre eine Seilbahn, die von der einen Talseite zur anderen führt.



Nach fast drei Wochen Stillstand, ist seit gestern Abend die Außerfernbahn wieder planmäßig unterwegs. Nach den ergiebigen Schneefällen am Monatsanfang haben Pendler seit dem 9. Jänner auf Schienenersatzverkehr zurückgreifen müssen.



Das Tiroler Gewerbe und Handwerk wächst weiterhin solide. In den ersten drei Quartalen 2018 ist sogar ein nominelles Umsatzplus verzeichnet worden. In Tirol hat sich das Gewerbe und Handwerk in den ersten drei Quartalen des vergangenen Jahres etwas besser entwickelt als im gesamtösterreichischen Durchschnitt. Das zeigen jetzt die Ergebnisse der aktuellen Erhebung der KMU Forschung Austria. Demnach sind die Auftragseingänge bzw. Umsätze gegenüber dem Vergleichszeitraum im Jahr 2017 in Tirol nominell um 1,6 Prozent gestiegen. Die Einschätzungen für das heurige Jahr sind vorsichtig optimistisch. Laut einer Umfrage erwarten etwa 17 Prozent vom Tiroler Gewerbe und Handwerk steigende Auftragseingänge bzw. Umsätze. Der Großteil, also 76 Prozent, rechnet mit keiner Veränderung.



Und im Schigebiet Zillertal Arena in Gerlos sind gestern zwei deutsche Urlauber, eine Skifahrerin und ein Snowboarder, auf der Piste zusammengekracht. Die 74-jährige Frau hat sich bei dem Crash schwer verletzt und ist mit dem Notarzthubschrauber ins BKH Schwaz geflogen worden.