Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
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Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
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Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
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Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
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Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
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Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
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Scheffau

88,9 MHz
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Kitzbühel

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Frequenz

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Donnerstag, 31. Oktober 2019

* Feuerwehr löscht Wohnungsbrand in Absam

* 76-jähriger in Innsbruck von Auto angefahren

* Tiroler kämpft für Sterbehilfe

In Aldrans hat gestern am späten Nachmittag die Berufsfeuerwehr Innsbruck gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Aldrans ausrücken müssen. In einem Mehrparteienhaus hat sich, ein am Herd stehender Topf mit Speiseöl, entzündet. Die Feuerwehr hat den Brand schnell löschen können, es ist im Wohnraum aber ein erheblicher Sachschaden entstanden. Personen sind dabei nicht verletzt worden.

 


 

Ein 76-jähriger Fußgänger ist gestern in Innsbruck von einem unbekannten PKW-Lenker angefahren worden. Der Mann ist in Richtung „Wohnheim Saggen“ unterwegs gewesen als er vom Auto erfasst worden und dadurch zu Boden gestürzt ist. Der 76-jährige ist mit Verletzungen unbestimmten Grades mit der Rettung in die Klinik gebracht worden. Er hat keine nennenswerten Informationen liefern können. Die Verkehrsinspektion Innsbruck bittet um zweckdienliche Hinweise.

 


 

In Imst ist gestern Nachmittag eine 53-jährige Autofahrerin mit ihrem PKW von der Fahrbahn abgekommen und hat sich schwer verletzt. Die Lenkerin hat mit ihrem Fahrzeug einen massiven Holzzaun durchbrochen und ist dann auf einer eineinhalb Meter hohen Mauer zum Stehen gekommen. Die 53-jährige ist mit der Rettung in das Krankenhaus Zams gebracht worden. Einen Alkotest durch die Polizei hat sie verweigert. Das Fahrzeug ist schwer beschädigt und abgeschleppt worden.

 



Das Thema Sterbehilfe ist in Österreich noch immer tabu. Der Tiroler Wolfgang Obermüller hat jetzt eine Petition aufgelegt, damit das Recht auf den assistierten Freitod gesetzlich verankert wird. Bereits vor drei Jahren hat Obermüller dem Petitionsausschuss des Parlaments sein Anliegen vorgetragen. Bis heute ohne Erfolg. 2015 hat die Bioethikkommission des Bundeskanzleramtes empfohlen, Hilfe beim Selbstmord in Ausnahmefällen zu ermöglichen. Nur 16 der 25 Kommissionsmitglieder haben damals gemeint, der Paragraph 78 im Strafgesetzbuch zum assistierten Suizid gehöre überdacht. Obermüller will jedenfalls weiterkämpfen. Knapp 81.000 Menschen haben die  Petition des Tirolers bis jetzt unterschrieben.

 


 

Der Tiroler Forscher Klaus Oeggl hat zusammen mit Jim Dickson aus Glasgow den letzten Weg von „Ötzi“ erforscht. Und zwar anhand von Moosen, die rund um die über 5000 Jahre alte Mumie gefunden worden sind. „Dazu wurden aus den Sedimenten des Fundortes, aber auch aus der Kleidung und dem Magen-Darm-Inhalt der Gletschermumie Moose isoliert und analysiert“, erklärt Klaus Oeggl. Der Fokus liegt auf den Moosen, die nicht am Fundort gefunden worden sind, da die Forscher wissen, wo diese üblicherweise vorkommen. Dadurch können Rückschlüsse auf die Route festgestellt werden. Die Theorie, dass Ötzi über die Schlucht am Eingang des Südtiroler Schnalstales gekommen  – also aus dem Süden aufgebrochen ist – konnte für das Forscherteam somit belegt werden.

 


 

Ein Tiroler Arzt klagt heute Google! Und zwar damit abwertende Kundenbewertungen im Profil des Arztes auf Google Maps nicht länger angezeigt werden. Der Arzt will außerdem, dass negative Bewertungen über ihn gelöscht werden, wenn die Bewertungen von Personen stammen, die anonym bleiben wollen, oder von Personen kommen, die nicht seine Patienten sind. Es gibt bereits eine gültige, einstweilige Verfügung deswegen gegen Google. Die Anwälte von Google berufen sich hingegen auf die Meinungsfreiheit, und das Recht der Nutzer auf Anonymität im Internet.

 


 

Abgesehen von diversen Halloween Feiern lässt die katholische Jugend den Abend heute eher besinnlich ausklingen. Traditionell findet in der Diözese Innsbruck nämlich heute Abend wieder die Nacht der 1.000 Lichter statt. Insgesamt 163 Gemeinden machen heute Abend mit. Fixes Programm gibt es dafür keines. Mit Lichtern und Kerzen rund um Kirchen, Kapellen oder sonstige Pilgerstätten, sollen sich die Menschen auf Allerheiligen morgen einstimmen.

 


 

Die Temperaturen sinken – die Grippezeit steht vor der Tür. Oft wird überlegt, ob die Grippeimpfung Sinn macht oder nicht. Die Landessanitätsdirektion für Tirol hat diesbezüglich eine ganze klare Meinung.


Das ist eine ganz klare Empfehlung für jeden der sich schützen will, dass er sich auch eine Grippeimpfung holt. Ganz besonders gibt es auch Risikogruppen, Personen die schon von vornherein Beschwerden mit dem Herzen oder mit der Lunge haben oder mit ihrer Stoffwechsellage Probleme haben. Also bitte alle impfen gehen, auch schwangere Frauen.


Sagt Anita Luckner-Hornischer von der Landessanitätsdirektion für Tirol. Je jünger die Person ist, die die Impfung erhält desto besser. Die Effektivitätsrate liegt besonders bei jungen Menschen bei 70 Prozent.

 


 

Damit mehr junge, engagierte Menschen für den Pflegeberuf begeistert werden können, startet heute im Tiroler Oberland eine neue Imagekampagne vom Land Tirol für den Pflegeberuf. Genauer gesagt in Stams. Dort stehen bei einem Infotag heute Experten der Gesundheits- und Krankenpflegeschule St. Vinzenz, sowie die Experten der Landessanitätsdirektion für Fragen rund um den Pflegeberuf zur Verfügung. Gesundheitslandesrat Bernhard Tilg will mit dieser Pflegeberuf-Kampagne sowohl Berufsanfänger, als auch Umsteiger und Wiedereinsteiger für einen Job bei den Tiroler Gesundheits- und Sozialeinrichtungen begeistern.
Übrigens sollen neben dem heutigen Infotag zum Pflegeberuf in Zams in den nächsten Wochen noch weitere Infotage in den übrigen Tiroler Bezirken folgen.

 


 

Heute ist Halloween, und was für Kinder und Lokalbesitzer Spaß und gute Geschäfte verspricht, kann für unsere liebsten Vierbeiner oft gefährlich, und beängstigend sein.
Der Tierschutzverein Vier Pfoten warnt davor, dass für Hund, Katze, Nagetier und Co. unter anderem Dekoration gefährlich sein kann, zum Beispiel Kerzen, oder auch Kürbisse, wenn sie damit spielen. Auch wenn es heute Abend ständig an der Haustür läutet, können Hunde leicht verängstigt reagieren. Damit sich Hunde nicht vor verkleideten Fremden erschrecken, verlegen Sie wenn möglich das Gassi gehen heute Abend auf die Dämmerungszeit vor.
Der Verein Vier Pfoten rät auch von Halloween-Kostümen für Haustiere ab, weil die dadurch oft in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt werden. Riskant sind auch herumliegende Halloween-Süßigkeiten, denn Schokolade kann für Hunde und Katzen sogar tödlich sein.