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Donnerstag, 4. April 2019

* Saisonarbeiter in Ischgl rastet völlig aus - drei Verletzte

* Kitzbüheler Bezirkshauptmann heute vor Gericht in Ibk.

* 15. Alpenkonferenz in der Landeshauptstadt

Ein 28-jähriger österreichischer Saisonarbeiter ist in der Nacht auf gestern in einem Lokal in Ischgl völlig ausgerastet. Drei Personen hat er verletzt und auch die Polizei hatte Schwierigkeiten, den Mann festzunehmen. seine Begleiter geworfen und ist später dann sogar handgreiflich geworden. Die Begleiter konnten den Mann fixieren und die Polizei rufen. Festnehmen wollte sich der 28-Jährige aber nicht lassen und hat sich gewehrt bzw. die Beamten gefährlich bedroht. Dabei hat er sogar einem anderen Mann, der zur Hilfe geeilt ist, in den Oberschenkel gebissen. Die Polizisten konnten nur mit Mühe dem Mann die Handfesseln anlegen. Mit Verdacht auf Alkohol- und Drogenmissbrauch ist der 28-jährige zunächst in das Krankenhaus nach Zams gebracht worden. Dabei hat er die beiden mitfahrenden Polizisten noch mit einigen Naziparolen beschimpft. Er ist auf freiem Fuß angezeigt worden.

 


 

Der Bezirkshauptmann von Kitzbühel muss sich heute am Landesgericht Innsbruck verantworten. Michael Berger, der Bezirkshauptmann von Kitzbühel, soll bei der Bundespräsidentenwahl 2016 als Mitglied der Bezirkswahlbehörde die Anwesenheit aller Mitglieder der Wahlbehörde beurkundet haben und das obwohl nicht alle, die beim Auszählen der Wahlkarten als anwesend angeführt waren, wirklich anwesend waren. Die Ermittlungen wegen Amtsmissbrauchs gegen ihn sind mittlerweile zwar eingestellt. Die Wiener Ankläger werfen Berger allerdings das Vergehen der falschen Beurkundung und Beglaubigung im Amt vor. Insgesamt zehn Zeugen werden heute vor Gericht aussagen. Für den Kitzbühler Bezirkshauptmann gilt die Unschuldsvermutung.

 


 

Nach einem landesüblichen Empfang gestern vor der Hofburg in Innsbruck ist die Landeshauptstadt heute Austragungsort der 15. Alpenkonferenz im Zuge derer Österreich die Präsidentschaft der Alpenkonvention für die nächsten zwei Jahre an Frankreich übergibt. Welche Themenschwerpunkte gesetzt werden, wird heute im Zuge der Alpenkonferenz bekannt gegeben. Daran nehmen Minister und Staatssekretäre aus allen Alpenländern sowie Tirols Politspitze teil. Diskutiert wird vor allem über den Klimawandel, der die Alpenregion besonders hart trifft. In diesem Zusammenhang soll heute auch die “Austria Charta” verabschiedet werden. Auch Gespräche über den sorgsamen Umgang mit Grund und Boden stehen heute auf der Tagesordnung der Alpenkonferenz in Innsbruck.

 


 

Gleich sechs Frauen zwischen 75 und 88 Jahren sind gestern in Innsbruck von falschen Polizisten angerufen worden. Die Betrüger haben den Angerufenen mitgeteilt haben, ihre Tochter bzw. ihr Sohn sei in einen Verkehrsunfall verwickelt und müsse wegen des erloschenen Versicherungsschutzes ins Gefängnis. Das könne aber noch verhindert werden, wenn sofort eine Kaution in der Höhe zwischen 50.000 und 90.000 Euro bezahlt würde. In allen sechs Fällen haben die Frauen gesunde Skepsis gezeigt oder vielleicht sogar die Warnung der Tiroler Polizei vor dieser neuen Betrugsmasche gestern bei uns hier auf Radio U1 Tirol gehört und nicht gezahlt. Bei den Tätern handelt es sich offenbar um mehrere Personen. Sie sprechen akzentfreies, sehr gutes Deutsch. Die Polizei rät in solchen Fällen, das Gespräch zu beenden und einfach aufzulegen. Danach bei der Polizei anzeigen.

 


 

Mit 4.000 Beratungen hat die Schuldnerberatung Tirol 2018 so viele Gespräche wie noch nie durchgeführt. Grund dafür sei die Novelle des Insolvenzgesetzes der türkis-blauen Bundesregierung Mitte des letzten Jahres. Die Mindestquote von zehn Prozent ist dabei abgeschafft worden, außerdem ist die Verfahrensdauer im Abschöpfungsverfahren von sieben auf fünf Jahre verkürzt worden. Schuldner, die über kein pfändbares Einkommen verfügen, müssen einmal im Jahr dem Gericht Auskunft über ihre Bemühungen, eine neue Arbeit zu finden, geben.

 


 

In einer Notschlafstelle in Innsbruck sind gestern Abend zwei Rumänen, 19 und 32 Jahre alt, zunächst verbal aneinander geraten. Der Jüngere hat daraufhin ein Messer gezogen und damit seinen Kontrahenten an der rechten Wange verletzt. Als Securities eingeschritten sind, ist der 19-jährige in Richtung Stadt geflüchtet. Bislang konnte er noch nicht gefasst werden.

 


 

Vertreter der Bürgerinitiative “Nein zur Zerstörung von Feldringer Böden und Schafjoch”, die seit Monaten gegen den Skigebietszusammenschluss Kühtai-Hochötz mobil macht, haben sich gestern Nachmittag mit Landeshauptmann Günther Platter getroffen. Platter hat im Gespräch mehrmals die Rolle der Gemeinden im Entscheidungsprozess betont, hat aber auch hinzugefügt, dass in der Landesregierung derzeit nur über den Zusammenschluss Pitztal-Ötztal diskutiert würde. Der Forderung, die erst kürzlich neu beschlossenen Seilbahngrundsätze erneut zu novellieren, hat der Landeshauptmann hingegen eine klare Abfuhr erteilt.

 


 

Bei Abrissarbeiten in Lermoos hat gestern Nachmittag ein Baggerfahrer einen slowakischen Kollegen übersehen und ihn mit der Baggerschaufel touchiert. Der 23-jährige Slowake ist schwer am linken Arm und Bein verletzt in das BKH Reutte gebracht worden.

 


 

Und gute Nachrichten für alle, die Radieschen gerne mögen: Das Frühlingswetter in den letzten Tagen und Wochen lässt heuer eine frühere Radieschenernte als üblich zu. Schon diese Woche ist mit dem Pflücken und Bündeln begonnen worden. Mehr als drei Millionenen Bund Radieschen werden Jahr für Jahr in Tirol geerntet und in ganz Österreich verkauft. Damit wird die Hälfte des Bedarfs österreichweit abgedeckt. Übrigens: Auf den Feldern zwischen Innsbruck und Hall ist das größte Radieschenanbaugebiet Österreichs zu finden.