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Donnerstag, 4. März 2021

* Impfstudie im Bezirk Schwaz

* Felssturz in Ginzling

* Enteignungen für Luegbrücke drohen

Alle Schwazer können sich ab nächster Woche gegen Corona impfen lassen, der Bezirk Schwaz wird zu einer europaweiten Modellregion. Geimpft wird mit dem Impfstoff von BioNtech/Pfizer, der besonders gut gegen die südafrikanische Virusmutation wirken soll. Wer sich impfen lassen will, soll sich auf tirolimpft.at dafür anmelden.



Ab heute können die Mayrhofner ihre Gemeinde wieder ohne negativen Test verlassen, wer aus Tirol in ein anderes Bundesland reist, der braucht noch bis nächsten Mittwoch einen negativen Coronatest. Die Ausreise nach Deutschland ist für viele hingegen nach wie vor ein besonderes Hindernis:


„Es betrifft Pendlerinnen und Pendler, es betrifft Familienangehörige, wo keine Zusammenkunft möglich ist momentan, auch im Gesundheitsbereich gibt es Schwierigkeiten und von uns Interventionen, also das ist schon eine schwierige Angelegenheit, in welcher Intensität das stattfindet. Deshalb meine ich, wenn wir jetzt diese Maßnahme unternehmen, dass man auch Deutschland überzeugen kann, dass man von diesen Grenzkontrollen dann Abstand nehmen kann.“


Sagt Landeshauptmann Günther Platter. Die Grenzkontrollen zu Deutschland sind bis 17. März verlängert worden. Bei der Ausreise aus Tirol nach Vorarlberg oder Salzburg brauchen wir noch bis inklusive 10. März, also nächsten Mittwoch, einen negativen Coronatest. Ab 11. März, das ist nächste Woche Donnerstag, müssen dann alle Bewohner vom Bezirk Schwaz einen negativen Test vorlegen, wenn sie den Bezirk verlassen.



In Ginzling ist gestern ein Felsbrocken, der so groß ist wie ein LKW, ins Tal gedonnert. Der 30 Kubikmeter große Stein hat nicht nur mehrere Bäume umgerissen, sondern auch die Straße dort auf einer Länge von etwa 20 Metern komplett zerstört.


„Also des isch zirka um 12:30-13:00 Uhr ist ein massiver Felsbrocken in der sogenannten Schluchtenstrecke zu uns herein, da ist das heruntergekommen. Wir sind dann informiert worden, haben müssen alles absperren und das ist extremst ja, also wir hätten nicht erwartet, dass einmal so etwas abgeht.“


Sagt der Ginzlinger Ortsvorsteher Rudolf Klausner. Für die Bewohner gibt es eine Umleitung über den einspurig befahrbaren Harpfnerwandtunnel, heute um 8 Uhr wird die weitere Vorgehensweise bezüglich Straßensanierung besprochen.



Wir haben gestern über das fehlende Unterschriftenfeld bei den Briefwahlunterlagen zur Landwirtschaftskammerwahl berichtet. Aus der Opposition kommt hier ein Sturm der Entrüstung, rechtlich sind die Unterlagen völlig korrekt. Für die FPÖ, die ja eine gewisse Geschichte mit Wahlanfechtungen hat, steht eine Anfechtung daher nicht im Raum:


„Naja anfechten – jetzt lassen wir zuerst einmal wählen. Aber das ist ja Steinzeit! Das sind Wahlkuverts aus der Steinzeit! Das ist ja etwas wo man sagen muss, das ist ja unglaublich, dass das heute noch vorkommt. Und eigentlich gehört das abgestellt und neu überdacht. So kann man an und für sich Wahlkuverts einsammeln, dann kann irgendjemand sagen, da hole ich mir Stimmen von der ganzen Familie oder sowas, und dem muss man einen Riegel vorschieben! Also das kann’s nicht sein, gerade in Zeiten muss man umso mehr schauen, dass man die Grundfreiheiten, und die Wahl ist eine Grundfreiheit, dass man die schützt.“


Sagt FPÖ Klubobmann Markus Abwerzger.



Auf Tirols Bergen haben sich zwei Wintersportler gestern schwer verletzt. In Gschnitz hat sich ein Tourengeher bei einer Tour zum Habicht verstiegen, und ist über eine gefrorene Schneerinne abgestürzt. Schwer verletzt ist er per Hubschrauber aus dem steilen Gelände geborgen und ins Krankenhaus transportiert worden. In Kühtai ist ein Skitourengeher gestern fast 300 Meter weit abgestürzt, und im Talboden schwer verletzt liegen geblieben. Nach der Erstversorgung durch Notarzt und Pistenrettung ist auch er per Hubschrauber in die Innsbrucker Klinik geflogen worden.



Wie geht’s mit dem Vereinssport weiter? Hier sind noch immer viele Fragen ungeklärt, zum Beispiel steht der Tiroler Amateurfußball jetzt schon seit Monaten still. Mannschaftstraining ist ab Mitte März für Kinder und Jugendliche erlaubt, für Erwachsene gibt es noch keine klaren Regeln, dabei könnte Sport uns in der Bewältigung der Pandemie unterstützen:


„Man hat eine großartige Chance versäumt, über den Fußball die Teststrategie des Bundes auszubauen. Es wird ja immer von Testen, Testen und von der Wichtigkeit des Testens, im Zusammenhang mit einer wirksamen Pandemiebekämpfung gesprochen. Und da stelle ich mir ganz einfach die Frage, warum nützt man nicht den organisierten Fußball, der ja unstrittig einen riesengroßen Multiplikatoreinfluss hat, für diese Strategie.“


Sagt Tirols Fußballverbandspräsident Josef Geisler.



Der Neubau der Luegbrücke bleibt weiter umstritten, der Gemeinderat von Gries am Brenner hat beschlossen, die Verträge für die Nutzung von Gemeindegrund für die Sanierung der Brücke, nicht zu unterschreiben. Bürgermeister Karl Mühlsteiger will wie berichtet unbedingt eine teurer, aber lärmarme Tunnelvariante. Die ASFINAG beharrt auf der Brückensanierung, und will die Gemeinde jetzt enteignen lassen. Damit sind ausverhandelte Zuckerl wie ein zusätzlicher Damm zum Schutz vor Steinschlag allerdings vom Tisch, weil bei einer Enteignung nur die unbedingt notwendigen Grundfläche eingereicht werden dürfen.



Und nach einem dubiosen Protestaufruf zum Shoppen ohne Maske zeigt sich die Gewerkschaft höchst besorgt. Gleichzeitig werden die Arbeitgeber dazu aufgerufen, ihrer Fürsorgepflicht unbedingt nachzukommen, und für den größtmöglichen Schutz der Beschäftigten zu sorgen.