Landeck

101,6 MHz
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Imst

95,0 MHz
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Reutte - Lechtal

93,9 MHz
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Tannheimertal

96,2 MHz
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Ehrwald

107,9 MHz
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Sölden

97,1 MHz
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102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
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90,7 MHz
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94,2 MHz
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Innsbruck

97,0 MHz
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100,2 MHz
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89,2 MHz
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Achensee

104,1 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
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102,6 MHz
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Hintertux

89,2 MHz
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Wildschönau

93,8 MHz
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101,0 MHz
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Donnerstag, 5. Dezember - Krampustag

* wilde Verfolgungsjagd durch Wörgl

* Uni Innsbruck entwickelt Lösung für ältere Menschen, länger daheim zu leben

* Sölden legt Beschwerde gegen Bescheid des Landes ein

Eine wilde Verfolgungsjagd mit der Polizei hat sich gestern Nachmittag ein 32-jähriger Autolenker in bzw. durch Wörgl geliefert. Der amtsbekannte Einheimische war zwei Polizisten am Steuer eines Autos aufgefallen und die Beamten wussten, dass er keinen Führerschein besitzt. Als sie den Unterländer kontrollieren wollten, drückte er aufs Gas und raste davon. Dabei kam es zu mehreren gefährlichen Manövern, bevor er vom Polizeiauto eingeparkt wurde. Der 32-jährige drückte abermals aufs Gas, rammte das Einsatzfahrzeug, raste davon und rammte ein zweites Polizeiauto, bevor er angehalten werden konnte. Der 32-jährige Wörgler sitzt in Innsbruck im Gefängnis. Im Auto sind ein Küchenmesser und Drogen sichergestellt worden.

 


 

Viel zu schnell unterwegs und auch noch stark alkoholisert ist heute Nacht in Innsbruck ein 25-jähriger Tiroler kurz vor der Auffahrt zur Brennerautobahn mit seinem Auto rund zehn Meter über eine Böschung gestürzt. Sowohl der Lenker als auch seine zwei Mitfahrenden sind unbestimmten Grades verletzt worden. Das Auto ist ein Totalschaden. Seinen Führerschein ist der 25-jährige Alkolenker los.

 


 

Die Gemeinde Sölden beschwert sich jetzt beim Landesverwaltungsgericht gegen den jüngsten Bescheid des Landes, in dem der Bau des Kleinkraftwerks Gurgler Ache abgelehnt wird. Die TIWAG braucht das Wasser der Gurgler Ache bekanntlich für das geplante Kraftwerk Kaunertal. Söldens Bürgermeister Ernst Schöpf sieht in der Tatsache, dass das Land Eigentümer der TIWAG ist, einen klaren Interessenskonflikt. Dem Kraftwerk Kaunertal sei durch die jüngste Entscheidung Tür und Tor geöffnet, heißt es. Vom Land heißt es indes, man mische sich nicht in laufende Behördenverfahren ein.

 


 

Italiens Verkehrsministerin Paola De Micheli hat gestern die EU-Kommission in einem Schreiben dazu aufgefordert, die Tiroler Fahrverbote auf ihre Rechtmäßigkeit zu überprüfen. Laut De Micheli würden diese nämlich gegen das Prinzip des freien Warenverkehrs verstoßen. Landeshauptmann Günther Platter zeigt sich erzürnt und spricht von einem Affront gegenüber der Tiroler Bevölkerung, aber auch jener in Südtirol und dem Trentino. Die Tiroler Fahrverbote seien verhältnismäßig und gerechtfertigt, so Paltter. Schließlich sei die Gesundheit der Tiroler wichtiger als der freie Warenverkehr. Italiens Regierung wirft Platter vor, am „Gängelband der internationalen Transitlobby‟ zu hängen.

 


 

Ein Pilotprojekt der Uni Innsbruck soll es älteren Menschen ermöglichen, künftig länger mobil zu bleiben und selbständig daheim zu leben. Bereits bestehende Hilfsmittel wie diverse Notfallsysteme oder Rauchmelder sollen miteinander vernetzt werden.

„Drei Produkte sind bei uns im Lösungsbündel jetzt im Einsatz. Zum einen eine Sicherheitsuhr und ein Sicherheitssystem, ein Tablet mit verschiedenen Funktionen, wie zum Beispiel ein Notrufknopf, um entsprechend einen Notruf auslösen zu können. Und wir haben entsprechend noch ein Hausautomatisierungssystem im Einsatz‟,

weiß Manfred Kofler von der Universität Innsbruck. Jetzt werden interessierte Tiroler über 65 Jahren gesucht, die an der einjährigen, kostenlosen Testphase teilnehmen wollen. Mehr zum Thema hören Sie heute ab 12 Uhr im U1-Mittagsmagazin.

 


 

Die ÖVP hat jetzt offenbar ihr Pendant zu Georg Dornauer von der SPÖ, oft auch “Fettnäpfchen-Schorsch” genannt, gefunden. In eben so ein Fettnäpfchen ist Ex-Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter auf Twitter getreten. Zur jüngsten Berufung des Slowenen Josef Marketz zum neuen Bischof der Diözese Gurk-Klagenfurt meinte Rupprechter, es sei dei gerechte Strafe Gottes, dass Kärnten jetzt einen slowenischen Bischof habe. Die Reaktionen reichten von “Beleidigung” über “minderheitenfeindlich” bis “unfassbar” und “widerwärtig”. Rupprechter hat das ironisch gemeinte Posting inzwischen gelöscht und sich entschuldigt.

 


 

In Hochfilzen findet heute Vormittag der Spatenstich für den 40 Millionen Euro schweren Ausbau des dortigen Dolomit-Bergwerkes statt. Der Weltmarktführer für feuerfeste Materialien - RHI Magnesita in Wien -, mit weltweit 14.000 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von etwa drei Milliarden Euro, will Hochfilzen zum europäischen Dolomit-Mekka machen. Von dort aus soll das vorbehandelte Gestein künftig mit dem Zug zu RHI-Werken nach Frankreich verliefert werden, wo es weiterverarbeitet wird. Dolomit wird zur Herstellung von feuerfesten Beschichtungen, wie zum Beispiel in Hochöfen, verwendet.

 


 

Auf der Brixentalstraße beim Kreisverkehr beim Luech in Wörgl ist gestern Abend ein 48-jähriger Unterländer mit seinem Auto von der Straße abgekommen. Er dürfte die starke Rechtskurve übersehen haben. Das Auto ist über eine Böschung gestürzt, hat sich überschlagen und ist auf einem angrenzenden Parkplatz am Dach liegen geblieben. Der Lenker wurde von einem nachkommenden Autofahrer befreit und ist unbestimmten Grades verletzt in das BKH Kufstein gebracht worden.

 


 

Der Übergriff auf einen 53-jährigen Taxifahrer in der Nacht zum 24. November in Telfs ist geklärt. Der Taxler hatte damals einen jungen Mann am Aussteigen gehindert, als dieser zuvor meinte, er habe kein Geld und werde die Taxifahrt nicht bezahlen. Der Fahrgast trat dem Taxler mit dem Fuß ins Gesicht und flüchtete mit seinen zwei Freunden. Jetzt sind drei 19-, 20- und 23-jährige Einheimische ausgeforscht worden. Den Fußtritt hatte der Taxifahrer vom 23-jährigen kassiert. Alle drei sind geständig, geben aber an, damals stark alkoholisiert gewesen zu sein. Sie werden angezeigt.

 


 

Der Universitätsrat der Uni Innsbruck hat gestern in seiner Sitzung die Vizerektorin für Forschung, Ulrike Tanzer und den Vizerektor für Lehre und Studierende, Bernhard Fügenschuh, für eine weitere Periode bestätigt. Das geplante Vizerektorat für Digitalisierung und Standortentwicklung ist wieder in ein Vizerektorat für Infrastruktur umgewandelt worden. Diese Funktion wird neu ausgeschrieben. Ebenso jene des Vizerektors für Personal. Wolfgang Meixner ist in dieser Funktion vom Universitätsrat gestern nicht bestätigt worden.

 


 

Und um den Tiroler Arbeitsmarkt für internationale Fachkräfte attraktiver zu gestalten, fördert das Land das Projekt “Welcome Service Tirol” mit 180.000 Euro. Das Welcome Service Tirol ist eine Kooperation zwischen Land, Industriellenvereinigung, Wirtschaftskammer, den Tiroler Hochschulen und der Standortagentur. Es geht bei der Initiative nicht nur darum, Fachkräfte aus dem Ausland anzuwerben, sondern diese Fachkräfte und vor allem ihre Familien, wenn sie in Tirol sind, gleich von Beginn an gut zu integrieren. Da geht es beispielsweise um ganz alltägliche Themen wie Wohnen und Freizeitgestaltung, oder auch Themen wie Bildung und Familie.