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Donnerstag, 5. März 2020

* Raubüberfall auf Lebensmitteldiskonter in Telfs gestern um kurz vor Ladenschluss

* Bürgermeisterinitiative gegen Transitverkehr in Tirol formiert sich

* heute Entscheidung, ob Frühjahrsmesse abgesagt wird oder nicht

In Telfs ist gestern Abend, kurz vor 20 Uhr, also um kurz vor Ladenschluss, eine Filiale des Lebensmitteldiskonters Hofer ausgeraubt worden. Ein etwa 35- bis 40-jähriger Mann hatte sich laut ersten Ermittlungen der Polizei ein Messer aus dem Sortiment des Geschäfts genommen und damit die Kassierin bedroht. Mit Beute in unbekannter Höhe konnte er zu Fuß flüchten. Eine Alarmfahndung ist bislang erfolglos geblieben. Verletzt wurde niemand. Die Kassierin hat aber einen Schock erlitten. Der Mann hat gebrochen Deutsch gesprochen, war etwa 1,85 Meter groß und sehr ungepflegt.

 


 

Bürgermeister aus dem gesamten Inntal treffen sich heute Abend in Strass im Zillertal zum Informationsaustausch, wie es im Kampf gegen den Transit in Tirol weitergehen soll. Die Aussagen von EU-Verkehrskommissarin Adina Valean vor drei Wochen haben das Fass bekanntlich zum Überlaufen gebracht und heftigen Widerstand hervorgerufen. Bereits vor eineinhalb Wochen haben sich Bürgermeister aus dem Wipptal, dem Stubaital und dem Südtiroler Eisacktal getroffen, um über weitere Maßnahmen zu sprechen. Inzwischen ist die Bürgermeisterinitiative gegen den Transitverkehr gewachsen. Heftige Diskussionen heute Abend sind vorprogrammiert.

 


 

Heute soll sich entscheiden, ob die Innsbrucker Frühjahrsmesse, die nächste Woche Donnerstag beginnen soll, wegen des Coronavirus abgesagt wird, oder nicht. Gestern Abend hat die Landeseinsatzleitung stundenlang beraten, ist allerdings zu keinem Ergebnis gekommen. Man nehme die Lage sehr ernst, prüfe aber eingehend, um keine Schnellschüsse abzugeben, heißt es. Heute soll jedenfalls entschieden werden, ob die Frühjahrsmesse abgesagt werden muss oder unter gewissen Auflagen stattfinden kann. Apropos Corona-Virus: Die zwei Corona-Infizierten in Tirol, ein italienisches Pärchen, sind wieder gesund und können die Klinik Innsbruck heute wieder verlassen.

 


 

Obwohl er mit einem Seil gesichert war, ist gestern Mittag in Walchsee ein 24-jähriger Zimmerer gut vier Meter weit auf den Betonboden abgestürzt. Der Giebelbalken, an dem das Seil befestigt war, hat sich gesenkt, woraufhin der Unterländer abgestürzt ist. Schwer am Kopf verletzt wurde der 24-Jährige in die Klinik Innsbruck geflogen.

 


 

Innerhalb einer Viertelstunde haben unbekannte Täter gestern um halb vier Uhr in der Früh aus einem Fahrradgeschäft in St. Johann in Tirol 40 hochwertige Mountainbikes und Rennräder und etwas Bargeld gestohlen. Bei dem Einbruchsdiebstahl ist ein Schaden von mehr als 100.000 Euro entstanden. Die Polizei bittet um Hinweise.

 


 

Das Land Tirol nimmt 85.000 Euro in die Hand, um gemeinsam mit den anderen Bundesländern Menschen im Kriegsgebiet Idlib in Syrien zu unterstützen. Eine Million Euro kann für bedürftige Menschen in der stark umkämpften Stadt Idlib von den neun österreichischen Bundesländern bereitgestellt werden. Zusammen mit den drei Millionen Euro aus dem Auslandskatastrophenfond kann die Stadt deshalb mit insgesamt vier Millionen Euro unterstützt werden. Um die humanitäre Katastrophe in der Krisenregion zu lindern, brauche es Hilfe aus Europa, sind sich Landeshauptmann Günther Platter und Landeshauptmann-Stellvertreterin Ingrid Felipe einig.

 


 

Nachdem Innsbrucks Bürgermeister Georg Willi gestern angekündigt hat, die Tiroler Landeshauptstadt könne bis zu 200 Flüchtlinge, die aus der Türkei nach Europa kommen, aufnehmen, gibt es heute heftigeKritik von der FPÖ. Landesparteibomann Markus Abwerzger spricht von einem massiven Sicherheitsrisiko für Tirol.

„Es bleibt ja dann nicht bei diesen 200. Das ist ja nur eine populistische Forderung der Grünen. Es gibt auch einen Familiennachzug und das würde ja dann an und für sich eine Sogwirkung hervorrufen. Die Situation von 2015 darf sich nicht wiederholen. Ich befürchte das aber stark, weil wir jetzt an verantwortungsvoller Stelle eben auch Grüne haben und mit denen ist in dieser Situation wohl eher keine Politik zu machen, die eben die Bevölkerung schützt‟,

sagt Abwerzger. Er will stattdessen mehr Druck auf die Türkei ausüben, damit die türkische Grenze geschlossen bleibt. Das sieht übrigens auch die Innsbrucker ÖVP-Fraktion so.

 


 

Von heute bis Samstag findet in Innsbruck der jährliche Kardiologie-Kongress statt. Seit 22 Jahren wird bei diesem internationalen Meeting über die neuesten Entwicklungen rund um das Thema Herz diskutiert. In Tirol erliegt jeder Zweite, der stirbt, einem Herz-Kreislauf-Versagen. Umso wichtiger ist es also die Krankheit richtig zu behandeln, denn es gibt

„in Österreich jedes Jahr rund 150.000 betroffene Herzinsuffizienz-Patienten, davon alleine bis zu 15.000 in Tirol. Und es gibt zusätzlich auch noch eine riesige Dunkelziffer. Diese Herzinsuffizienzen sind sehr häufig das Ergebnis einer anderen Erkrankung, die wir im Vorfeld aus den verschiedensten Gründen nicht schnell genug entdekcen, oder eben doch schnell genug und dann trotzdem die Folgen davon therapieren mussten, wo wir vielleicht Patienten sehr oft sehr früh und auch in der Nachsorge viel früher erfassen könnten‟,

sagt der Oberarzt an der Innsbrucker Universitätsklinik für Innere Medizin, Guy Friedrich. Rund 1.000 Kardiologen nehmen an dem Kongress teil.

 


 

Und ein 70-jähriger Unterländer aus dem Bezirk Schwaz ist in den letzten Monaten von dreisten Internetbetrügern um mehrere 10.000 Euro geprellt worden. Seit Mitte Juni des letzten Jahres hat der Mann mehrmals Geld auf litauische, zypriotische und polnische Konten eines vermeintlichen Onlinebrokers überwiesen. Um ihm noch mehr Geld herauszulocken, hat der Unterländer zwischendurch sogar eine Gewinnausschüttung von einigen hundert Euro erhalten. Jetzt hat der 70-jährige den Betrug angezeigt. Sein Geld dürfte futsch sein.