Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

106,0 MHz
Frequenz

St. Johann

87,7 MHz
Frequenz

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105,4 MHz
Frequenz

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Donnerstag, 6. August 2020

* Opposition fordert Sonderlandtag zum Corona-Kommissionsbericht im Oktober

* Halltal nach Felssturz gestern Abend gesperrt

* schon wieder PKW mit Zillertalbahn kollidiert

Nach einem Felssturz gestern Abend etwa einen halben Kilometer bergwärts der so genannten ersten Ladhütte im Halltal ist die Straße ins Halltal durch Geröll und Felsbrocken verlegt worden. Die Verbindung ins Halltal ist bis auf Weiteres sowohl für alle Fahrzeuge als auch für Fußgänger gesperrt. Auch der Fluchtsteig ist zu. Feuerwehr und Polizei in Absam bitten vor allem Wanderer und Ausflügler, sich unbedingt an die Sperre und die Warnschilder am Weg ins Halltal zu halten. Es herrscht Lebensgefahr. Heute Vormittag wird die Lage von Landesgeologen begutachtet und beurteilt.

 


 

Mitte Oktober soll der Bericht der Coronakommission des Landes, die das Corona-Krisenmanagement des Landes unter die Lupe nimmt, vorliegen. Das bestätigt Kommissionsvorsitzender Ronald Rohrer. Mehr als zwei Monate davor wird jetzt der Ruf nach einem Sonderlandtag immer lauter. SPÖ-Vorsitzender Georg Dornauer und auch FPÖ-Chef Markus Abwerzger wollen einen solchen Sonderlandtag, um den Untersuchungsbericht aufzuarbeiten. Der Bericht dürfte keinesfalls als lästiges Anhängsel im Oktoberlandtag nebenbei behandelt werden, sind sie sich einig. Auch die NEOS sehen das ähnlich. Die Liste Fritz will erst einmal den Bericht abwarten. Die Regierungsparteien ÖVP und Grüne wollen das ebenfalls, stehen einem möglichen Sonderlandtag nicht ablehnend gegenüber, wollen jetzt aber keinen Druck auf die Kommission aufbauen.

 


 

Mit Stand gestern 18:30 Uhr sind in Tirol aktuell 55 Personen mit dem Cornavirus infiziert. Innerhalb der letzten 24 Stunden sind fünf Neuinfizierte dazu gekommen, zwei sind im selben Zeitraum wieder genesen. Die meisten Infizierten gibt es mit 17 im Bezirk Kufstein, gefolgt von Landeck mit 15. Coronafrei ist seit gestern Abend kein einziger Bezirk mehr. Seit Begin der Coronapandemie sind in Tirol an 105.000 Personen insgesamt 164.000 Tests durchgeführt worden.

 


 

Coronabedingt sind auch die Tiroler Kinos Wochen-, ja sogar Monatelang geschlossen geblieben. Nach dem Totalausfall im März und April arbeiten die Kinobetreiber emsig daran, die Tiroler wieder vor die Kinoleinwand zu bringen. Die aktuelle Lage ist allerdings alles andere als zufriedenstellend.

„Den Tiroler Kinos geht es nach wie vor nicht gut, möchte ich mal sagen. Es leider Gottes immer noch bis heute das ganz entscheidende Filmangebot gefehlt. Aber mit heute starten ja Gott sei Dank wieder einige neue Filme und somit sollte es dann auch mit den Kinos in Tirol wieder langsam bergauf gehen. Das war jetzt eine wirklich harte Zeit und jetzt müssen wir alle nach vorne schauen und hoffen, dass es wieder mit vollem Schwung weiter geht‟,

zeigt sich der Obmann der Sparte Kino-, Kultur- und Vergnügungsbetriebe in der Tiroler Wirtschaftskammer, Alexander Wurzenrainer, zuversichtlich.

 


 

Schon wieder ist ein Auto mit einer Garnitur der Zillertalbahn kollidiert. Gestern Nachmittag hat in Fügen eine 29-jährige Autolenkerin die herannahende Bahn übersehen und ist auf der Bahnkreuzung trotz Vollbremsung des Zugführers von der Lok gerammt worden. Das Auto wurde gegen einen Wasserhydranten geschleudert und ist schließlich in einem angrenzenden Feld liegen geblieben. Die 29-jährige Lenkerin musste unbestimmten Grades verletzt von der Feuerwehr aus dem Unfallauto befreit und danach in das BKH Schwaz gebracht werden. Sonst wurde niemand verletzt.

 


 

Zwei Verletzte gibt es nach zwei Canyoning-Unfällen gestern Nachmittag im Ötztal und im Zillertal.

In der Alpenrosenklamm in Haiming-Ochsengarten ist gestern Nachmittag der Führer einer Gruppe ausgerutscht und gegen einen Teilnehmer geprallt. Der 20-jährige Deutsche hat eine Platzwunde oberhalb des linken Auges und einen Kreislaufkollaps erlitten. Er wurde mittels Tau geborgen und in das Kraneknhaus Zams geflogen.

Und in der Zemmschlucht in Finkenberg ist am so genannten Dreizack ein 55-jähriger Niederländer beim Abseilen ausgerutscht und hat sich dabei am rechten Unterschenkel schwer verletzt. Auch er wurde mittels Tau geborgen und danach in das BKH Schwaz geflogen.

 


 

Knapp 16.300 Freizeitwohnsitze sind tirolweit offiziell gemeldet. Hinzu kommen geschätzte 10.000 nur für Ferienzwecke genutze Wohnungen. Die Auswertung einer Anfrage der Liste Fritz an den zuständigen Raumordnungslandesrat Johannes Tratter zeigt jetzt: seit 2019 sind biem Land rund 200 Hinweise über illegal Freizeitwohnsitze in Tirol eingegangen. Rund 80 Ermittlungsverfahren sind eingeleitet worden – die meisten davon in Innsbruck.

 


 

Wie gestern berichtet ist die Südanbindung für den Brennerbasistunnel in Italien jetzt beschlossene Sache. Stillstand herrscht hingegen weiterhin beim Nordzulauf in Bayern. Die Kritik aus der Tiroler Politik wird jetzt immer schärfer. Die NEOS sprechen etwa von einem Milliardengrab. Für den NEOS-Verkehrssprecher Andreas Leitgeb ist es verantwortungslos und inakzeptabel den Ausbau der Zulaufstrecken auf bayrischer Seite stillzulegen. Der Verkehrssprecher der Tiroler Volkspartei, Florian Riedl bezeichnet Deutschland als den Bremsklotz für den Brenner Basistunnel. Die EU-Kommission müsse hier endlich Tacheles reden, sagt Riedl. Während sie Milliarden Euro in den Bau des Tunnels stecke, bremst Deutschland das Projekt weiterhin ein. Riedl ist der Meinung, es mache ganz den Anschein, dass es in Europa Gleiche und Gleichere gebe.

 


 

Das auf Beschneiungslösungen spezialisierte Unternehmen TechnoAlpin in Volders hat einen Großauftrag in Kasachstan an Land gezogen. Die Tiroler Firma ist mit dem Beschneiungskonzept für das Skigebiet “Märchenwald” mit 16 Skipisten und 13 Pistenkilometern, unweit der Großstadt Almaty, beauftragt worden. TechnoAlpin will das Konzept aber nicht nur planen, sondern auch selber umsetzen. Bereits letztes Jahr sind vor Ort ein Speicherteich, zwei Pumpstationen und acht Schneekanonen errichtet worden. Heuer soll das Konzept mit weiteren Schneekanonen, Pumpstationen und Feld- und Wasserleitungen abgeschlossen werden. Über das Auftragsvolumen hält sich TechnoAlpin bedeckt.

 


 

Auf der Lechtalstraße in Häselgehr im Außerfern ist gestern Nachmittag ein 77-jähriger Biker aus Deutschland mit seinem Motorrad zu nahe an den Randstein geraten, gestürzt und gegen eine Straßenlaterne geschleudert worden. Schwer verletzt wurde der Deutsche in die Klinik nach Kempten geflogen.

 


 

Und gute Nachrichten gibt es heute bzw. gestern am Abend für die WSG Tirol: die Ungewissheit ist vorbei. Die WSG wird auch in der nächsten Saison in der Fußball-Bundesliga spielen. Bundesligist SV Mattersburg ist ja wie berichtet in den Bankenskandal im Burgenland involviert, hat gestern Insolvenz angemeldet und damit auch die Bundesliga-Lizenz abgegeben. Den Platz nehmen jetzt die Tiroler ein, obwohl die Silberberger-Elf sportlich eigentlich abgestiegen ist.