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Donnerstag, 6. Februar 2020

* Mann stirbt bei Verkehrsunfall in Wörgl

* Gesundheit heute Topthema im Landtag

* Achtung vor hoher Lawinengefahr

Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Loferer Straße bei Wörgl ist gestern Abend 52-jähriger Einheimischer gestorben. Bei der Umfahrung Bruckhäusl ist der Autofahrer auf die Gegenfahrbahn geraten, und dort in einen entgegenkommenden LKW gekracht. Durch die Wucht des Aufpralls ist das Auto auf einen angrenzenden Parkplatz geschleudert worden. Der 52-jährige Autolenker ist im Fahrzeug eingeklemmt worden, und hat von der Feuerwehr befreit werden müssen. Trotz sofortiger Reanimationsversuche hat der Arzt nur noch den Tod des Mannes feststellen können. Die Staatsanwaltschaft Innsbruck hat eine Obduktion angeordnet.



Im Umhausener Ortsteil Tumpen hat es gestern Abend gebrannt. Ein Korb in dem Holzscheite und Zeitungen waren, hat Feuer gefangen, Gäste im Appartementhaus haben den Rauch bemerkt und Alarm geschlagen. Der Hausbesitzer hat den brennenden Korb dann ins Freie tragen, und damit Schlimmeres verhindern können. Der Mann hat sich dabei die Hände verbrannt. Die Feuerwehr hat den Korb schnell löschen können, und hat dann noch das Stiegenhaus entlüftet.



Nach dem intensiven Schneefall der letzten beiden Tage, zieht es heute vermutlich wieder viele Wintersportler auf Tirols Berge. Doch Achtung vor der nach wie vor hohen Lawinengefahr:

„Hochalpin, also oberhalb von etwa 2.400 Metern, da hat es doch sehr viel Neuschnee gemacht, zum Teil bis zu einem halben Meter, und der Wind der war stürmisch, zum Teil orkanartig, also viele Verfrachtungen. Deshalb da das Hauptproblem Triebschnee, den schon ein einzelner Skifahrer oder Snowboarder auslösen kann. Also bitte da wirklich sehr vorsichtig unterwegs sein, defensiv unterwegs sein. Wer sich nicht gut auskennt ist derzeit sicher gut beraten, auf den gesicherten Pisten zu bleiben. Und für alle anderen aber trotzdem aufpassen und dran denken: es ist eine wirklich sehr schwierig einzuschätzende Lawinensituation derzeit.“


Sagt Rudi Mair vom Lawinenwarndienst Tirol.



In Ried im Oberinntal ist gestern Nachmittag bei einem Auto offenbar kurzfristig die Technik ausgefallen, der vollbesetzte PKW ist dann rund 200 Meter weit rückwärts gerollt, und schließlich über eine Böschung rund 100 Meter weit abgestürzt. Das Auto ist dann an einem Baum hängen geblieben, wobei sich die zwei Erwachsenen und die zwei Kinder selbstständig befreien haben können. Die Familie ist nach der Erstversorgung ins BKH Zams eingeliefert worden, die Feuerwehren Ried und Prutz haben das Auto schließlich geborgen.



Mehr Sicherheit auf den Straßen fordern jetzt auch Kommunalpolitiker in Innsbruck. Bei einem schweren Verkehrsunfall auf dem Langen Weg in Innsbruck ist kürzlich eine Person gestorben, eine weitere schwer verletzt worden. Offenbar werden auf dieser Strecke immer wieder illegale Straßenrennen ausgetragen:


„Ich bin natürlich nach diesem Vorfall mit der Polizei in Kontakt gewesen. Die wird jetzt einmal zu bestimmten Zeiten erneut kontrollieren, ob wirklich diese Rennen – wie es kolportiert wird – hier stattfinden. Wenn Autofahrer rasen, und die sind offenbar wirklich gerast, dann geht es vor allem um Kontrolle und entsprechende Sanktionen, bevor man an bauliche Maßnahmen denkt.“


Sagt Verkehrsstadträtin Uschi Schwarzl. Gemeinderat Gerald Depaoli vom Team Gerechtes Innsbruck will indes prüfen lassen, ob ein Kreisverkehr am Langen Weg die Situation entschärfen könnte.  



Die Februarlandtagssitzung wird heute fortgesetzt, ab 9 Uhr geht’s weiter mit der aktuellen Stunde. Das Thema dafür hat diesmal die SPÖ festgelegt, es geht um die Gesundheitsversorgung der Tiroler Bevölkerung. Schlagworte für die heutige aktuellen Stunde sind Ärztemangel, Zweiklassenmedizin, Wartezeiten und Spitalsreform. Gestern Mittag haben wir berichtet rund 450 Beschäftigte aus dem Pflege-, Gesundheits- und Sozialbereich für bessere Arbeitsbedingungen demonstriert.



Betrügern aufgesessen ist eine 59-jährige Zillertalerin. Für einen spirituellen Glücksring hat sie einer Frau die angeblich in Kamerun war mehrere tausend Euro überwiesen. Als sie später weitere 6.000 Euro für die Versicherung des Rings überweisen hätte sollen, hat die Frau Anzeige erstattet. Das Geld ist weg.



Mehr als 200 Schüler aus den Bezirken Innsbruck und Innsbruck Land haben unter dem Motto Kinder und Wirtschaft, kurz KiWi, in der Tiroler Wirtschaftskammer erste Praxiserfahrungen sammeln können:


„Das geht darum dass die Schüler sich bei uns im Haus eine Art Verkaufsstand mieten, dann einen Gewerbeschein beantragen, dann am jeweiligen Marktstand einfach eine Vertriebstrategie überlegen, Marketing, welche Produkte werden verkauft, wie werden sie verkauft, auch die Kundenorientierung. Und so wird entschieden, wer von den einzelnen Ständen am Ende des Tages prämiert wird.“


Sagt Stefan Wanner von der Wirtschaftskammer Tirol.



Bei einem Arbeitsunfall in Völs ist gestern Mittag ein 22-Jähriger verletzt worden. Der Mann war in seiner Firma gerade dabei, mit einem Hochdruckreiniger die Kochöfen zu putzen. Als er damit fertig war, hat er einen Schalter berührt und einen Stromschlag bekommen. Der junge Mann ist dann in die Innsbrucker Klinik eingeliefert worden. Ermittlungen der Polizei haben ergeben, dass bei sämtlichen Kochöfen die notwendigen Abdeckungen auf den Schaltern fehlen.



Und nach wie vor keinen Grund zur Beunruhigung gibt es in Tirol wegen des Coronavirus. Auch wenn im Bezirk Kitzbühel aktuell vier neue Verdachtsfälle abgeklärt werden:


„Es handelt sich dabei um eine Familie, die aus Shanghai eingereist ist, und wo die Kinder über leicht grippige Symptome geklagt haben. Und nachdem dies ja auch dann der Falldefinition für Kontaktpersonen entspricht, haben wir veranlasst, dass Proben abgenommen werden. Wir gehen aber davon aus, dass die Wahrscheinlichkeit, dass es sich hier tatsächlich um eine Coronavirus-Infektion handelt, höchst gering ist.“


Sagt Landessanitätsdirektor Franz Katzgraber.