Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
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Reutte - Lechtal

93,9 MHz
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Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
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Sölden

97,1 MHz
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Längenfeld

102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
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Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
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Inzing

94,2 MHz
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Innsbruck

97,0 MHz
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Wattens

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Schwaz

100,2 MHz
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Jenbach

89,2 MHz
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Achensee

104,1 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
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Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
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Wildschönau

93,8 MHz
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Wörgl

101,0 MHz
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Kufstein

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Ebbs

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Kitzbühel

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Donnerstag, 6. September 2018

* Wanderer aus Deutschland und Wien stürzen im Zillertal und im Stubaital in den Tod

* weitere Firmennetzwerke durch Trojaner verschlüsselt und erpresst

* Kletter-WM in Innsbruck beginnt heute und biete tolle touristische Chancen

Im Zillertal und im Stubaital sind gestern zwei Wanderer in den Tod gestürzt.

Am Vormittag ist beim Überqueren des Oberschrammachbaches in Finkenberg im Zillertal ein 59-jähriger deutscher Wanderer rund 150 Meter über steiles Gelände in den Tod gestürzt. Der Mann war mit mehreren Freunden unterwegs und hatte den Bach etwa 50 Meter unterhalb des gesicherten Wanderweges an einer gesperrten Stelle überquert. Für den Deutschen ist jede Hilfe zu spät gekommen. Abgestürzt ist er übrigens just an jener Stlle, an der bereits Ende August ein Deutscher ausgerutscht und tödlich verunglückt ist. Wenige Tage zuvor ereilte einen deutschen Priester daselbe tödliche Schicksal an ebendieser Stelle.

 

Und am Nachmittag ist im Stubaital ein 22-jähriger Wiener beim Wandern vom Habicht im Gemeindegebiet von Neustift im Stubaital in Richtung Innsbrucker Hütte vermutlich gestolpert oder ausgerutscht und abgestürzt. Den Sturz über rund 150 Meter im Bereich des Südostgrates hat der 22-jährige nicht überlebt. Er ist auf einem Geröllfeld liegen geblieben und vom Polizeihubschrauber geborgen worden.


Bei Holzarbeiten im Schergenstätt-Wald in Söll ist gestern Vormittag ein 53-jähriger Einheimischer schwer verletzt worden. Oberhalb hatte sich ein Baumstamm gelöst und den Unterländer überrollt. Der 53-jährige hat noch selbständig den Notruf gewählt. Er ist schwer verletzt von der Feuerwehr geborgen und danach mit dem Notarzthubschrauber in das BKH Kufstein geflogen worden.


Ein 35-jähriger Mann aus Ungarn ist gestern auf einer Baustelle in Vill schwer verletzt worden. Ein kroatischer Baggerfahrer hatte ihn beim Rückwärtsfahren übersehen und den Ungarn mit dem Radlader gegen das Heck eines dort abgestellten Autos gedrückt. Mit mehreren Brüchen an beiden Beinen ist der 35-jährige in die Klinik Innsbruck gebracht worden.


Diese Masche ist auch nichts Neues: Nachdem bereits im Februar die Computernetzwerke einiger Tiroler Unternehmen von durch E-Mails eingeschleusten, so genannten Trojanern, lahmgelegt und erpresst worden sind, geht das jetzt wieder los: ein Mitarbeiter einer Firma in Fulpmes hat nichts ahnend eine ZIP-Datei, die einer vermeintlichen Stellenbewerbung angehängt war, geöffnet. Daraufhin hat ein Virus das Firmennetzwerk verschlüsselt. Der Forderung, einen bestimmen Bitcoin-Betrag zu überweisen, um den Virus zu beseitigen, ist die Firma nicht nachgekommen. Eine Computerfirma hat das Netzwerk wiederhergestellt. Nach genau demselben Schema sind jetzt auch zwei Firmen in Lans und in Hall erpresst worden.


Ein neuer Vorschlag der freiheitlichen Wirtschaft Tirol scheint bei der ÖVP Anklang zu finden. Und zwar geht es um eine Befreiung von der Kommunalsteuer, für genau jene Unternehmen, die beispielsweise durch öffentliche Baustellen teils mit massiven Umsatzeinbußen konfrontiert sind. Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf gesteht zu, dass es gerade bei längerfristigen Baustellen und den dazugehörigen Straßensperren oft zu Beeinträchtigungen für Unternehmer kommt. Den Vorschlag zur Kommunalsteuerbefreiung findet sie grundsätzlich überlegenswert, die Umsetzbarkeit für Innsbruck müsse aber erst geprüft werden. Außerdem soll laut Zoller-Frischauf im Vorfeld geklärt werden, wie hoch die entgangenen Steuereinnahmen für die Landeshauptstadt wären und unter welchen Voraussetzungen ein solcher Steuererlass überhaupt gewährt werden könnte.


Auf der Fernpassstraße bei Nassereith ist heute Nacht ein 63-jähriger Italiener am Steuer eingeschlafen und mit seinem PKW auf die Gegenfahrbahn geraten. Dort ist er mit einem Kleinlaster zusammengeprallt. Der Italiener und seine Ehefrau sind unbestimmten Grades verletzt worden. Der Lenker des Kleinlasters ist unverletzt geblieben.


In Innsbruck beginnt heute die Kletter-Weltmeisterschaft. Die WM wird in 130 Länder weltweit übertragen. Sportlandesrat Josef Geisler spricht von einem absoluten Mehrwert für das Sportland Tirol:

„Diese zehn Tage ab heute sind natürlich ein internationales Highlight. Nicht nur für die Kletterszene, sondern auch für die heimische Sportlandschaft. Und der weitere Mehrwert ist natürlich der touristische Bereich. Das Sportland Tirol, das Kletterland Tirol, bietet sehr viele Möglichkeiten, nicht nur in Indoor-Einrichtungen, die wir im tollsten Stil da haben, sondern durchaus auch im Freien im ganzen Land. Und so haben wir sehr viele Möglichkeiten, anhand der Kletter-WM in Innsbruck unser Tourismusland Tirol in ein tolles Schaufenster zu stellen.”

Rund 800 Athleten kämpfen bis 16. September um Edelmetall. Die Veranstalter hoffen auf rund 40.000 Zuschauer.


Für die Zukunft des Wirtschaftsbunds im Bezirk Lienz, also in Osttirol, werden heute die Weichen gestellt. Heute endet nämlich die Einreichfrist für die Wahl des neuen Obmanns. Auch die Stelle des Bezirksgeschäftsführers ist aktuell vakant. Am 14 September, also nächsten Freitag, entscheiden dann die Delegierten wer den Wirtschaftsbund in Osttirol in Zukunft führen soll.


Und apropos Osttirol: Nachdem die Landesregierung gestern wie berichtet den neuen Campus Technik Lienz eröffnet hat, hat sie sich nach St. Jakob im Defereggen zur ersten gemeinsamen Regierungssitzung zurückgezogen, um dort die Themen für die nächsten Monate abzugrenzen. Unter anderem geht es um den Transit und leistbares Wohnen. Die Ergebnisse werden heute Vormittag präsentiert.