Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

106,0 MHz
Frequenz

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87,7 MHz
Frequenz

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105,4 MHz
Frequenz

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Donnerstag, 7. Feber 2019

* 1,2 Millionen Euro Landeszuschuss für Achenseebahn beschlossen

* MPreis erzielt 2018 Rekordumsatz von 900 Mio. Euro

* letzter Tag der AK-Wahl 2019

22 Wahlbesitzer aus den Bezirken Innsbruck-Land, Kufstein, Landeck und Schwaz bei der Bundespräsidentenwahl 2016 können jetzt aufatmen. Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft stellt die Ermittlungen gegen sie jetzt ein. Die Wahl ist bekanntlich wegen angeblicher Ungereimtheiten bei der Stimmenauszählung aufgehoben worden. Weiter ermittelt wird gegen einige Wahlleiter sowie dreizehn weitere Beisitzer aus anderen Bezirken. Kitzbühels Bezirkshauptmann Michael Berger muss sich wie berichtet am 4. April sogar wegen Amtsmissbrauchs vor Gericht verantworten.

 


 

Wie geht es mit der Achenseebahn weiter? Das entscheidet sich dieser Tage. Gestern hat der Landtag unter der Voraussetzung, dass die Gemeinden Mehrheitseigentümer der Bahn werden, eine 1,2 Millionen Euro schwere Finanzspritze des Landes beschlossen. Morgen findet die entscheidende Hauptversammlung des Aufsichtsrates statt. Mit Ausnahme der NEOS haben gestern im Landtag alle für den Zuschuss des Landes gestimmt. FPÖ und SPÖ kritisieren jedoch, die Landesregierung habe mit dem Zuschuss zu lange zugewartet. Grünen-Klubobmann Gebi Mair fordert durch die millionenschwere Finanzspritze, dass die öffentliche Hand auch die Kontrolle bei der Achenseebahn bekommen und nicht in privater Hand bleiben soll.

 


 

Die NEOS haben gestern also gegen die Finanzspritze für die Achenseebahn gestimmt. Heute ist der Landesparteichef der pinken Partei selber Thema im Landtag. Nachdem Dominik Oberhofer dem Tourismusverband Alpbachtal Nötigung und Täuschung medial vorgeworfen hat, klagt dieser Oberhofer jetzt wegen übler Nachrede. Dem vorausgegangen ist die Anschaffung eines teuren Elektroautos von Seiten des Tourismusverbandes. Bei dem Auto handelt es sich um das Dienstauto des Geschäftsführers. Der Klubchef der Tiroler Neos hat daraufhin dem Tourismusverband Nötigung vorgeworfen, weil ein Vorstandsmitglied genötigt worden sei, die Anschaffung des Autos zu unterschreiben. Auch hat Oberhofer behauptet, dass der 118.000 Euro teure Wagen für Privatzwecke genutzt worden sei. Er spricht von Täuschung. Das lässt sich das Führungstrio des Tourismusverbandes nicht gefallen und klagt Oberhofer jetzt wegen übler Nachrede.  Als Politiker ist Oberhofer durch seine Immunität vor Strafverfahren eigentlich geschützt. Heute wird im Landtag über die Aufhebung seiner Immunität abgestimmt.

 


 

Der Tiroler Lebensmittelhändler MPreis hat 2018 erstmals in seiner Firmengeschichte 900 Millionen Euro umgesetzt. Gelungen ist dieser Rekordumsatz mit 6.100 Mitarbeitern – davon 220 Lehrlinge – in mittlerweile 277 Geschäften – neben Tirol auch in Vorarlberg, Salzburg, Kärnten und Südtirol. MPreis setzt in seinem Sortiment vor allem auf österreichische Bioprodukte, die von mehr als 250 regionalen Anbietern bezogen werden.

 


 

Die Bevölkerung der beiden Unterländer Gemeinden Kramsach und Brixlegg wird zunehmend vom Verkehr geplagt. Die Kramsacher Bürgerinitiative hat vor Kurzem im Rahmen einer privaten Verkehrszählung entlang der beiden Autobahnabfahrten 18.000 Fahrzeuge innerhalb von nur 24 Stunden gezählt. Nicht nur der generell zunehmende Verkehr, und da vor allem der Schwerverkehr, sondern vor allem auch der Tanktourismus in Richtung Brixlegg sei maßgeblich für diese alarmierenden Zahlen, heißt es vom Kramsacher Gemeindeoberhaupt Bernhard Zisterer und spricht von einer unvorstellbaren Zumutung für die Bevölkerung. Diese hofft auf Unterstützung vom Land.

 


 

Vermutlich wegen eines technischen Defekts hat gestern Abend in einem Carport in Leutasch ein dort abgestellter Traktor plötzlich zu brennen begonnen. Die Freiwilligen Feuerwehren Leutasch und Seefeld konnten ein Ausbreiten der Flammen verhindern. Der Traktor wurde allerdings ein Raub der Flammen und ist ein Totalschaden.

 


 

Endspurt bei der AK-Wahl 2019! Heute ist der letzte Tag, an dem gültig für die jeweiligen Interessensvertreter in der Arbeiterkammer Tirol abgestimmt werden kann. Georg Humer, Leiter des AK-Wahlbüros in Tirol:

„Heute, nach Schluss des letzten Wahllokales, wird die Auszählung beginnen. Das letzte Wahllokal schließt heute um 12 Uhr mittags. Vorher geht natürlich nichts zum Auszählen. Das ist auch gar nicht möglich und nicht zulässig. Aber nach Schluss des Wahllokales beginnt die Auszählung und wird dann morgen Freitag fortgeführt.‟

Das vorläufige Endergebnis wird morgen Nachmittag feststehen und gegen 16 Uhr bekannt gegeben.

 


 

Im Bereich der Eichenhofabfarht im Schigebiet St. Johann in Tirol sind gestern Vormittag zwei Schifahrer frontal zusammengeprallt. Beide – ein 66-jähriger Niederländer und eine 70jährige Deutsche – sind schwer verletzt in das BKH St. Johann gebracht worden. Der Mann hat sich einen Oberarm gebrochen, die Frau das Schlüsselbein.

 


 

Wegen teils schwerem, gewerbsmäßigem Betrug muss sich heute Vormittag ein 38-jähriger am Landesgericht Innsbruck vor den Schöffen verantworten. Ein Heiratsschwindler im klassischen Sinn ist der Mann nicht, er soll seinem Opfer aber vorgespielt haben, eine Liebesbeziehung führen zu wollen und hat sich dadurch insgesamt mehr als eine Viertelmillion Euro erschlichen. Die 250.000 Euro hat der Mann für angebliche Krankenhausaufenthalten, einen Wohnungskauf und ähnliches herausgelockt. Im Falle einer Verurteilung drohen ihm heute mindestens 6 Monate, maximal fünf Jahre Haft.

 


 

Und wie die Polizei erst jetzt bekannt gibt, haben Unbekannte nach dem Maskenball vergangenen Samstagabend in Oberhofen mehrere Außenleuchten im Bereich des Schulweges beschädigt. Der Schaden beträgt mehrere hundert Euro. Um Hinweise wird gebeten.