Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
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Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
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Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
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Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
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Inzing

94,2 MHz
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Innsbruck

97,0 MHz
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Wattens

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Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
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Achensee

104,1 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
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Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
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Wildschönau

93,8 MHz
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Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
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Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
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Kitzbühel

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Frequenz

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Frequenz

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Donnerstag, 7. Jänner 2021

* vermisste niederländische Kinder in Tirol aufgetaucht

* Impfen wird beschleunigt

* Schulbeginn im Distance Learning

Das Impfen gegen Corona geht auch in Tirol jetzt doch schneller, als gedacht. Bereits bis gestern sind alle derzeit für Tirol verfügbaren 12.000 Impfdosen beim Bund abgerufen worden, noch diese Woche soll in vielen Tiroler Heimen und auch das Personal an den COVID-Stationen der Tiroler Spitäler geimpft werden. Auch wenn durch die Zulassung des Moderna Impfstoffs bald mehr Impfungen zur Verfügung stehen werden, wird es noch bis zum Frühjahr dauern, bis sich jeder der will auch impfen lassen kann. Noch immer gibt es viele Impfskeptiker in unserem Land. Wie viele das tatsächlich sind, wird sich zeigen. Vom 18 bis zum 25. Jänner liegt das Volksbegehren für Impffreiheit zur Eintragung auf.



Zwei seit Jahren vermisste Kinder aus den Niederlanden sind durch einen Zufall jetzt in Tirol aufgetaucht. Die Mutter der Kinder ist vor einigen Jahren aus den Niederlanden abgereist, und wohnt offenbar seitdem im Bezirk Kitzbühel. Für den Kindsvater waren Frau und Kinder unauffindbar, er hat die Polizei eingeschaltet. Vorgestern dann ein medizinischer Notfall bei der Mutter, sie ist noch am Dienstag in der Innsbrucker Klinik verstorben. Die Frau ist sogar mit europäischem Haftbefehl gesucht worden, war in Tirol aber vollkommen unauffällig. Ihre Kinder sind mittlerweile 13 und 17 Jahre alt, und werden vorläufig von der Kinder- und Jugendfürsorge betreut. Gemeinsam mit den niederländischen Behörden wird noch abgeklärt, wie es mit den beiden nach dem Tod ihrer Mutter jetzt weitergeht.



Wegen starker Rauchentwicklung haben gestern Abend 50 Bewohner eines Mehrparteienhauses in Schwaz evakuiert werden müssen. Angebrannte Speisereste in einer Küche im Erdgeschoss waren der Grund für den Feuerwehreinsatz. Zwei Rentner sind mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert worden.



Heute geht in Tirol die Schule wieder los, vorerst aber noch im Distance Learning. Ab 18. Jänner soll dann wieder Präsenzunterricht stattfinden. Wie es dann aber konkret weitergeht, das wird heute mit Schüler-, Eltern- und Lehrervertretern bei einem Bildungsgipfel im Landhaus besprochen:


„Wir werden auch beraten was wir dazu beitragen können, um einen möglichst reibungslosen Schulbeginn starten zu können. Hier geht’s einerseits auch wieder um die Entzerrung der Schulbeginnzeiten, hier geht’s aber widerum um eine möglichst flächendeckende Testung, sowohl der Kinder und der Eltern, als auch der PädagogInnen, und da brauchen wir eigentlich ein gutes Zusammenwirken aller Beteiligten.“


erklärt Bildungslandesrätin Beate Palfrader.



Während viele Touristiker in Tirol noch immer auf eine zumindest halbwegs erfolgreiche Wintersaison ab Februar hoffen, ist sich Tirols NEOS-Chef Dominik Oberhofer sicher: die Saison ist gelaufen. Angesichts der verschärften Coronamaßnahmen in Deutschland und den Niederlanden brauche es dringend Konzepte, um für die Tiroler Wirtschaft und den heimischen Arbeitsmarkt das Schlimmste zu verhindern, so Oberhofer weiter.  



In einem Pilotprojekt wird in Innsbruck das Abwasser an vier Standorten auf Coronaviren untersucht, das dient als Frühwarnsystem, wie Vizebürgermeister Hannes Anzengruber schildert:


„Wir haben es komplett implementiert seit 1. August, und da haben wir schon immer wieder Erkenntnisse daraus gezogen, wie dann die zweite Welle gekommen ist. Es hat sich sehr bewährt, weil wir haben da immer 3-4 Tage im Voraus gewusst, in welche Richtung geht das. Dementsprechend sehen wir jetzt, dass es etwas stagniert, der Lockdown hat sehr gewirkt.“


Mittlerweile werden tirolweit aus insgesamt 43 Kläranlagen regelmäßig Proben entnommen und explizit auf das Coronavirus untersucht.



Und in Hall ist ein deutscher Autofahrer heute kurz nach Mitternacht ins Schleudern geraten und in zwei Straßenlaternen gekracht. Der Autofahrer war stark alkoholisiert, hat den Unfall aber unverletzt überstanden.